Psychologen-Therapie schlecht für späteren Beruf?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Irgendein späterer Arbeitgeber wird ja von dieser Therapie nichts erfahren, sodass Dir daraus keine Nachteile entstehen könnten und falls Du wirklich mal Psychologie studiertest, dann wäre es sogar von Vorteil, wenn Du auch mal die andere Seite therapeutischer Sitzungen kennengelernt hättest.

Okay, du hast Recht, danke :)

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Für ein Psychologiestudium wäre Selbsterfahrung nur förderlich und für die Therapeutenlaufbahn meist sogar Pflicht. Woanders braucht man nichts anzugeben. Auch für die Aufnahme bei unverschämten Privatversicherungen ist das Thema nach ca. zwei Jahren verjährt.

Okay, den Anfang verstehe ich nicht ganz :D

Genau, da hatte ich mir Sorgen gemacht, weil meine Mutter eine Therapie macht und jetzt Beamtin geworden ist und deswegen 50% mehr bezahlen muss :o

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@StellaCat

Diese Anforderungen der priv. Zusatzversicherungen zur Beihilfe der Beamten sind unverschämt. Das können sich die nur leisten, weil es für Beamte keine Alternative gibt. Ein weiteres Argument für die Versicherungspflicht für alle Bürger in gesetzlichen Krankenkassen: Da gibt es solche Ausschlüsse von Vorerkrankungen nicht.

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Du brauchst doch keinem von Krankheiten oder Therapien erzählen. Von daher schadet es auch nicht, wenn du jetzt eine Therapie machst. Kann dir nur nützlich sein.

Ok, danke :)

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Was in dieser Situation tun, durcheinander?

Ich hab die Frage schon mal gestellt, aber sie war wohl so lang, dass keiner Lust hatte, sie sich durchzulesen, deshalb versuche ich es nochmal, diesmal kürzer ^^

Also, ich bin 20 Jahre alt und habe Borderline (Persönlichkeitsstörung). Mein Ex-Freund (29 Jahre alt) wusste, dass ich psychische Probleme und Stimmungsschwankungen haben, als wir uns kennengelernt haben, er meinte aber, dass er auf mich "aufpassen" wird. Wir sind ziemlich schnell zusammengezogen und nach ein paar Monaten haben wir uns gestritten, weil ich ein Tief hatte und betrunken und ziemlich gereizt war. Der Streit ging nicht lange und ich sagte ihm vor Wut, dass er gehen soll. Er hat daraufhin ohne zu zögern seine Sachen gepackt, hat mir nochmal gesagt, dass ich mir nichts antun soll und ist dann mitten in der Nacht gegangen, während ich geweint habe. Im Nachhinein sagte er mir dann, dass er darauf gewartet hat, dass ich sage, er soll hier bleiben. In der Nacht hat er meine Nummer blockiert.

Daraufhin hatte ich einen Nervenzusammenbruch und musste in die Klinik, wo ich starke Beruhigungsmittel bekommen habe. Die musste ich so lange nehmen, bis er sich wieder gemeldet hat, was er erst nach einigen Tagen getan hat, obwohl er wusste, dass ich zusammengebrochen bin. Ich habe mich bei ihm entschuldigt und ihm gesagt, dass ich bald stationär ins Krankenhaus gehen werde, um an meinem impulsiven Verhalten zu arbeiten und dass ich dabei seine Unterstützung gebrauchen könnte. Er sagte jedoch, dass alles meine Schuld ist, er das Opfer ist und er will, dass ich mich erst ändere und er mich dann vielleicht besuchen kommt.

Das habe ich einige Tage hingenommen, bis ich dann ausgerastet bin, weil er nicht für mich da ist, obwohl ich ja selbst daran Schuld bin. Er hat mich wieder blockiert. Ich habe jetzt einen Mann kennengelernt, der für mich da ist und mich wieder zum lachen bringt, aber... Ich hab keine Ahnung, ob ich weiter um meinen Ex-Freund kämpfen, mich auf den neuen Typen einlassen oder mich in der Psychiatrie auf mich selbst konzentrieren soll. Eigentlich liebe ich meinen Ex-Freund noch, aber ich habe keine Kraft mehr, um ihn zu kämpfen, da er mir auch kein Stück entgegenkommt und ich froh sein kann, wenn er mich mal nicht blockiert...

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Der nächste schritt, Psychiater?

Guten Tag, erst einmal ein paar Grundinformationen, damit ihr mir bei meinem nächsten schritt helfen könnt. Ich war 2015 bis Anfang August diesen Jahres in Behandlung bei einer Kinder und Jugend Psychologin (2015 war ich 17 Jahre alt, inzwischen bin ich 20). Sie hat mir auch etwas geholfen, diagnostizierte leichte bis mittelschwere Depressionen bei mir. Inzwischen ist die Therapie vorbei und ich fühle mich immer noch schlecht. bin Antriebslos, dauernd müde und erschöpft,Motivationslos, habe Schlafprobleme und sehe alles negativ, werde von meinen Freunden auch liebevoll "Menschenhasserin" genannt. Dinge die ich früher gemacht habe wie Fußball spielen begeistern mich nicht mehr. Deswegen würde ich gerne eine Meinung von außen stehenden hören ob eine weitere Therapie bei einer Psychologin/ einem Psychologen für Erwachsene ratsam ist oder doch gleich zum Psychiater.

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Gibt es da Seiten, wo man sich an solche Leute wenden kann?

Ich bedanke mich schonmal für hilfreiche Antworten.

Lg

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