Psychologen-Therapie schlecht für späteren Beruf?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Irgendein späterer Arbeitgeber wird ja von dieser Therapie nichts erfahren, sodass Dir daraus keine Nachteile entstehen könnten und falls Du wirklich mal Psychologie studiertest, dann wäre es sogar von Vorteil, wenn Du auch mal die andere Seite therapeutischer Sitzungen kennengelernt hättest.

Okay, du hast Recht, danke :)

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Für ein Psychologiestudium wäre Selbsterfahrung nur förderlich und für die Therapeutenlaufbahn meist sogar Pflicht. Woanders braucht man nichts anzugeben. Auch für die Aufnahme bei unverschämten Privatversicherungen ist das Thema nach ca. zwei Jahren verjährt.

Okay, den Anfang verstehe ich nicht ganz :D

Genau, da hatte ich mir Sorgen gemacht, weil meine Mutter eine Therapie macht und jetzt Beamtin geworden ist und deswegen 50% mehr bezahlen muss :o

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@StellaCat

Diese Anforderungen der priv. Zusatzversicherungen zur Beihilfe der Beamten sind unverschämt. Das können sich die nur leisten, weil es für Beamte keine Alternative gibt. Ein weiteres Argument für die Versicherungspflicht für alle Bürger in gesetzlichen Krankenkassen: Da gibt es solche Ausschlüsse von Vorerkrankungen nicht.

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Du brauchst doch keinem von Krankheiten oder Therapien erzählen. Von daher schadet es auch nicht, wenn du jetzt eine Therapie machst. Kann dir nur nützlich sein.

Ok, danke :)

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Meine Frage "Ab wann kan man sagen , das eine Therapie/Klinik sinnvoll wäre?"

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So ist momentan der Stand. Ich hab bereits ein paar Psychiater und Psychologen angerufen, allerdings ist ja wie immer diese Wartezeit von mindesten 6 Monaten... Ich weiß nicht ob ich das schaffe. Daher würde ich gerne wissen, ob es eine Möglichkeit gibt schneller einen Termin zu bekommen? Ich möchte aber auf jeden Fall ambulant behandelt werden, schließlich muss ich mich auch um ein paar Menschen kümmern.

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Liebe grüße und danke schon mal für eure Meinungen und Ratschläge.

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