Psychologe oder psychatrie?

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7 Antworten

Schulpraktikum in der Psychatrie ist möglich https://www.gutefrage.net/frage/schulpraktikum-in-der-psychiatrie

Bei einem/-r Psychologen/-in bezweifle ich dies - er/sie müsste jeden Patienten einzeln anfragen und dann - was machst Du in den Zeiten wo Du nicht mithören darfst (sofern überhaupt).

Sofern es eine Praxis mit mehreren Psychologen ist wirst Du wohl am Empfang eingesetzt und dann kannst Du auch in eine (Haus)Arztpraxis.

Bei einem Psychologen (Du meinst wahrscheinlich einen psychologischen Psychotherapeuten) wird es kaum möglich sein, ein Praktikum zu machen. Da werden in der Regel Einzelgespräche angeboten, bei denen Du wegen der Schweigepflicht nicht dabei sein dürftest. Ich und die mir bekannten Kollegen/innen bieten jedenfalls keine Praktikumsstellen an.

Insofern bleibt wohl nur die Psychiatrie. Aber wenn Du Dich für diesen Bereich interessierst, könnte auch eine Beratungsstelle (Kirche, Stadt) in Frage kommen. Versuch es da einmal.

Viel Glück!

Praxiserfahrung sammeln in der Psychatrie, würde man besser finden, weil du in der Zukunft bereits weißt worauf du dich einlässt. Praktikum als Psychologe? Wenn du in einer kleineren Praxis willst und viel Theorie machen willst und Handlanger spielen willst. Theorie kann man besser auf der Uni lernen. So sehe ich das jedenfalls...  in der Psychatrie zu arbeiten ist etwas handfester, als bspw. Büroarbeit, was dir mehr liegt.


Psychiatrie, da haste Psychologen und das ganze Geschehen. Ausserdem wirst du bei nem Psychologen nicht einfach in die Sprechstunde sitzen dürfen vonwegen Datenschutz und weil die Patienten nicht unbedingt erfreut sein werden.

Lieber Psychologe, da die Psychiatrie doch etwas hart für dich sein könnte.

Wenn du einen Schock fürs Leben willst dann geh in die Psychiatrie. Da lernst du einen schrecklichen Menschenumgang kennen

Hast du denn da schon konkrete Angebote? Zusagen, wo Du praktizieren könntest?

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