psychologe frageoben

4 Antworten

ja, mach einfach. wenn du das ungern zugibst, ist das genau das richtige. bei solchen fragen gibt es nicht DIE lösung, sondern die richtige lösung ist ganz persönlich. das ganze dient wahrscheinlich nur dazu, ein paar info darüber zu bekommen, was themen für deine therapie sein könnten. das ist dann aber auch nicht festgelegt und entschieden, sondern wird mit dir besprochen und ggf. geändert z.b. auf deinen wunsch/ aufgrund deiner einschätzung.

danke, war nur nicht sicher ob das dort hingehört, aber hast recht ich sollte schreiben was ich denke.

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Du weißt hoffentlich das so ein Bogen genau das in Erfahrung bringen will.

also, unbedingt wahrheitsgemäß ausfüllen!!

Ich würde schon zu deinem Psychologen ehrlich sein.

Welche Daten speichert die Krankenkasse und wie lange?

Hallo, ich bin grad dabei eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschliessen und muss den dazugehörigen Fragebogen zu gesundheitlichen Fragen ausfüllen. Es gibt die Frage: "Nehmen oder nahmen sie innerhalb der letzten 10Jahre Betäubungsmittel oder Drogen ein" und "Sind sie die letzten 5 Jahre durch Ärzte, Heilpraktiker, Pyschologen (...) untersucht, behandelt oder beraten worden wegen Erkrankungen, Störungen (...) der Psyche?".Mein Prolem ist, das ich vor 5-10Jahren ein paar mal gekifft habe und nun nicht weiß ob das erwähnen sollte, da es ja sein kann das der Versicherer mich dann garnicht annimmt. Ausserdem hatte vor ca. 2 Jahren eine leichte Zwangsneurose, woraufhin mir ein Hausarzt einen Überweisungsschein zum Psychologen gab, den ich aber nie eingelöst hatte...Ich war damals eigentlich wegen einem Schnupfen beim Arzt, aber auf die Frage ob ich sonst noch Probleme hab, hab ich die Zwangsshandlungen angegeben und er gab mir die Überweisung zum Psychologen...Muss ich die beiden Sachen angeben? Kann mich der Versicherer deswegen ablehnen? Angenommen es kommt zur Berufsunfähigkeit, weiss die Krankenkasse von der Überweisung an den Psychologen und gibt das dem Versicherer weiter?

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Kann mein Arzt mich auch zu einem Psychiater überweisen?

Es ist so das ich zu keinem Psychologen möchte bzw. Therapeut weil mir das Geschwafel nicht helfen würde. Ich möchte eher wissen ob ich an einer psychischen Krankheit leide und ich habe gelesen dass der Psychiater selten therapiert eher der Psychologe. Also der Psychiater bekommt die ganz schlimmen ab

Aber kann dann auch selbst ein Psychologe feststellen ob ich eine psychische Krankheit habe? Der Psychiater ist doch der bessere Profi

Naja: Ich bin mir ziemlich sicher das ich etwas habe weil ich seit meiner Kindheit depressiv bin. also ich leide seit langerer seit, seit ungefähr 10 Jahren und in den letzten 3 Jahren wurde es viel schlimmer. Ich hatte vor einem Monat auch fast einen Nervenzusammenbruch bekommen

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spezifischen Psychologe aufsuchen?

Hallo ihr lieben,
ich ahne schon länger das ich an einer eigenen spezifischen Form von Autismus oder dem Asperger Syndrom leide.
Aufgrund einer Kindheit in der mir nie zugehört oder auf mich geachtet wurde, wurde dies nie erkannt. Ich bin eine Kämpferin und habe das beste aus meiner Situation herausgeholt.
Nun möchte ich mal geklärt haben wie es tatsächlich um mich steht, dazu benötige ich ein Psychologisches gutachten eines erfahrenen und modernen Psychologen mit eigenen Methoden.
Gibt es eine Liste mit den besten Psychologen, bestimmte Auszeichnungen auf die ich achten kann oder irgendetwas in diese Richtung damit ich einen Anhaltspunkt habe und nicht im dunkeln herumirre?
Vielen Dank :)

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Suizid gedanken.

Ich habe keinen Plan. Ich habe gerade alle Hoffnung verloren. Ich habe Angst, mich zu töten, weil so viele Leute sich um mich sorgen, aber ich will wirklich nur sterben. Ich genieße das Leben nicht mehr, und ich möchte es schon täglich beenden. Ich weiß echt nicht, wie ich es bis hierher geschafft habe.

Ich bin 16.

Ich habe eine sehr gute Mittlere Reife, und bin sehr zufrieden mit meinem äußeren.

Ich habe auch viele Freunde und eine funktionierende Beziehung.

Trotzdem fühle ich mich Absolut nutzlos sehe kein Sinn in meinem Leben es kommt mir immer nur so vor als würde ich anderen das leben schwerer machen.

Meine Eltern sind jetzt seit 2 Jahren getrennt und seit einem geschieden, ich habe mich Schulisch und Sportlich extrem gesteigert, da ich mich nicht aus der Bahn werfen lassen habe.

Ich habe nicht einmal geweint seit dem sich meine Eltern trennten.

Keiner weiß aber jedoch das ich die Lust am Leben schon lange verloren habe.

Ich merke wie es meiner Mum extrem schlecht geht mit der Trennung kein Geld keine Zukunft.

Und ich stehe jetzt hier mit meinem Abschluss keinem Ausbildungsplatz nichts und liege auf ihrer Tasche.

Mein ganz Großer Bruder der mir nie sehr Nah stand (21) konfrontiert mich immer wieder damit wie Nutzlos ich bin und bricht mich innerlich damit total.

meinem Vater schein ich ohnehin ganz egal zu sein.

Ich will einfach keine Last mehr sein für andere.

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Wo gebe ich diesen Code ein, damit ich meine flat weiter nutzen kann?

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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