Psychologe / Psychiater- Unterschied?

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7 Antworten

Hier im Forum gibt es Diskussionen bei dieser Frage, die noch zu weiteren Verwirrungen beitragen. Hier der Versuch einer Klärung:

Das Hauptproblem ist, dass schon Deine Fragestellung, kkk, ein wenig schief ist. Wenn Du wegen Deiner Depression behandelt werden möchtest, ist für Dich entweder ein Psychiater zuständig (ja, er ist Arzt im Grundberuf, ja, er verschreibt Medikamente, nein, er macht in der Regel keine Psychotherapie) oder ein Psychotherapeut, aber kein "reiner" Psychologe. Ein Psychotherapeut wiederum ist jemand, der entweder Psychologie oder Medizin studiert hat (das betrifft alle Erwachsenenpsychotherapeuten, für die Kinder- und Jugendlichentherapeuten gibt es einen erweiterten Kreis der Grundberufe) und danach eine weitere Ausbildung (drei bis fünf Jahre) durchlaufen hat. Mit der Approbation und der dann möglichen Kassenzulassung kann sich derjenige dann niederlassen.

Also, für Deine Frage heißt das: Du kannst entweder zu einem Psychiater gehen, der Dir mit hoher Wahrscheinlichkeit Psychopharmaka verschreiben (wenn Deine Eigendiagnose stimmt), aber vermutlich wenig Zeit für Gespräche haben wird. Medikamente könnte bei mittelschweren und schweren Depressionen hilfreich sein. Oder Du meldest Dich bei einem Psychologischen (weitaus häufiger) oder ärztlichen Psychotherapeuten an (beide haben eine Kassenzulassung, beide meist mit langen Wartezeiten) und versuchst, Deiner Depression auf den Grund zu gehen. Ein guter Psychotherapeut erkennt natürlich auch, ob eine medikamentöse Behandlung zusätzlich zur Psychotherapie nötig ist.

Für eine seelische Krankheit sind also beide zuständig: der Psychologe mit Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten und der Psychiater, aber sie behandeln unterschiedlich, weil sie verschiedene Grundberufe haben.

Psychiater sind ausgebildete Ärzte, haben also ein Medizinstudium hinter sich. Sie verschreiben oft Medikamente (Antidepressiva bei Depressionen). Die Sitzungen sind oft kürzer (ca. 30 Minuten).

Psychotherapeuten verschreiben keine Medikamente (geht nur als Psychiater) und haben Psychologie studiert. Die Sitzungen sind meist länger (50 Minuten).

Evtl. gibt es auch Psychiater, die auch psychotherapeutisch arbeiten (also normal 50 Min. usw.).

Bei der Psychotherapie unterscheidet man zwischen Verhaltenstherapie und tiefenpsychologischer Therapie.

Die Verhaltenstherapie ist besser wissenschaftlich erforscht (bzw. die Theorien sind leichter zu erforschen). Da wird vor allem auf die Gegenwart geguckt und es wird versucht, das Problem im Hier und Jetzt zu lösen (ist eher pragmatisch). Es wird z.B. vor allem geschaut, was in der Gegenwart konkret das Problem aufrecht erhält (es könnte z.B. sein, dass das Problem in ganz bestimmten Situationen auftritt, dann wird damit gearbeitet). Natürlich wird aber auch geschaut, wie das Problem entstanden sein könnte, aber das steht oft nicht so sehr im Vordergrund.

Tiefenpsychologie versucht das Problem auf eine andere Art zu lösen; da versucht man nämlich eher, den zugrunde liegenden "psychischen Konflikt" zu lösen. Oft wird da Bezug genommen auf vorhergegangene Erfahrung bis in die Kindheit.

Kritiker der Verhaltenstherapie sagen, das geht nicht tief genug und das würde nicht die "Ursache bearbeiten", sondern wäre nur symptomatisch. Kritiker der Tiefenpsychologie sagen, dass die behaupteten Zusammenhänge schwer zu überprüfen sind und damit oft spekulativ, dass es effizienter geht usw.

Dankeschön

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Psychotherapeuten verschreiben keine Medikamente (geht nur als Psychiater) und haben Psychologie studiert.

Das ist falsch.

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@MTZ76

Was genau daran? Bitte korrigieren, der alleinige Hinweis, dass das falsch ist, reicht nicht.

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@MTZ76

Ich schätze Du willst darauf hinaus, dass man als Mediziner eben auch entsprechende Zusatzausbildungen machen kann und sich damit "Psychotherapeut" nennen darf. Das stimmt. Was ich sagen wollte, war dass man als approbierter Psychotherapeut keine Medikamente verschreibt, wenn man aus der Psychologie kommt (und nicht aus der Medizin).

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Du musst erstmal zu deinem Hausarzt, dem erzählst du das dann alles und normalerweise empfiehlt er dann jemanden bei der Krankenkasse direkt kann man auch Hilfe bekommen die reden mit einem und geben einem dann Listen mit Psychologen/Psychiatern! Allerdings sind die Wartezeiten zum Teil echt lang und nicht jeder Psychiater nimmt jeden Patienten die habe. Sich jeweils auf bestimmte psychische Erkrankungen spezialisiert! Ich an deiner Stelle würde mich von deinem Hausarzt zu einem Neurologen überweisen lassen, der macht dann ne grobe Diagnose die kennen sich auf dem Gebiet besser aus als allgemeinärzte und der weis in der Regel auch welcher Kollege in der Gegend für die geeignet ist! Im Normalfall kann man dann auch um die Wartezeit zu überbrücken des dauert bis zu 8monate zum Teil solange zum Neurologe gehen! Der hört halt zu gibt Ratschläge 😊

psychiater studieren meines wissens nach medizin, während psychologen psychologie studieren.

der erste anlaufpunkt wäre, nach einem arzt, tatsächlich eher der psychologe bzw. psychotherapeut (psychologie-studium + 3 jahre threpauten-ausildung).

von tiefenpsychologen rate ich dir ab. diese orientieren sich, meines wissens nach, vornehmlich an freuds psychoanalyse, diese gilt allerdings als wissenschaftlich überholt ^^

Dankeschön

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von tiefenpsychologen rate ich dir ab. diese orientieren sich, meines wissens nach, vornehmlich an freuds psychoanalyse, diese gilt allerdings als wissenschaftlich überholt ^^

Das ist in allen genannten Punkten schilcht falsch.

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@MTZ76

Es nervt, wenn Du nur schreibst: "Das ist falsch" (das machst Du hier schon insgesamt schon 3 Mal!!). Bitte korrigieren, sonst wirkt das wie unproduktive Nörgelei und Besserwisserei.

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@blechkuebel

dem stimme ich zu blechkuebel. durch eine aussage wie "das ist falsch" lerne ich nichts dazu o.O. also wenn schon sagen, dass es falsch ist, dann bitte auch sagen, was richtig ist.

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Also, du gehst zu deinem normalen Hausarzt und sagst du hast seelische Probleme und willst zu einem Psychologen, der wird dir daraufhin einen empfehlen/dich überweisen. Die kosten trägt die Krankenkasse. Psychater sind in Kliniken tätig und arbeiten mehr mit der Behandlung von Medikamenten. Das gängige bei Psychologen sind Verhaltens- oder Tiefenpsychologen.

Dankeschön

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@kkk12343

Sag wenn du noch was wissen willst, ich hoffe ich konnte helfen :)
'Gute Besserung', wird schon wieder ;)

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Diese Antwort ist falsch.

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also psychiater: arzt (sprich medizin studium), für gravierende psychische krankheiten (!) der richtige ansprechpartner. psychologe (meine mum ist psychologin): studiert psychologie und ist oft in der forschung tätig, sprich studien o. psychologische experimente. ist normalerweise kein psychotherapeut (siehe unten) psychotherapeut: eine art 'seelsorger' zu dem man hingehen kann und ihm seine probleme und sorgen anzuvertrauen.

ich hoffe ich konnte helfen :)

  1. Auch Psychiater sind Psychotherapeuten

  2. Psychotherapie ist keine Seelsorge

  3. Psychotherapie ist nicht für Sorgen und Probleme da, sondern ist eine von mehreren Behandlungsmöglichkeiten bei einigen psychischen Erkrankungen. Mit Sorgen oder Problemen geht man zu einem Freund, ruft die Telefonseelsorge an, spricht mit seinem Seelsorger in der Gemeinde oder sucht eine Beratung auf.

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natürlich ist ein psychotherapeut kein freund der dir sagt 'och komm es wird bestimmt bald besser sein' liegt doch auf der hand. aber wenn du etwas erklärst ist es doch naja sagen wir mal klarer wenn du sagst dass ein psychotherapeut derjenige ist zu dem du gehst, ihm deine probleme erzählst und er dir (natürlich auf professionellem wege) dabei hilft sie zu lösen. und psychiater müssen aber nicht zwangsläufig psychotherapeuten sein. die meisten sind dafür auch gar nicht geeignet. natürlich, psychiater die sich mit sozialpsychiatrie auseinandersetzen, müssen auch halberlei psychotherapeuten sein aber zb jene die in der neuro arbeiten nicht. okay entschuldigung für meine unklarheit.

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Psychologen haben ein Hauptfachstudium der Psychologie studiert mit dem akademischen Grad Dipl.-Psych. oder einem äquivaltenden Grad (in der Regel M.Sc.) abgeschlossen. Psychologen arbeiten in sehr viele Berufen, die meistens was mit Statistik und Forschung zu tun haben. Psychologie ist lediglich eine empirische Humanwissenschaft zur naturwissenschaftlichen Erforschung von Erleben und Verhalten, und zwar in der Regel des "normalen". Mit psychischen Problemen oder gar psychischen Erkrankungen hat das nichts zu tun.

Psychiater oder genauer: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie haben ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine Facharztweiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie; sie sind also auch Psychotherapeuten. Psychiatrie ist die medizinische Fachdisziplin, die sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Störungen beschäftigt.

Psychiater und Psychologen werden gerne im Volksmund verwechselt (abhängig vom Bildungsniveau und der sozialen Schicht), haben aber nichts miteinander zu tun.

Zur Zeit ist es Psychologen (und für den Kinder- und Jugendbereich auch (Sozial-) Pädagogen) unter bestimmten Voraussetzung noch möglich, eine "Umschulung" (Ausbildung) zum nicht-ärztlichen Psychotherapeuten zu machen; dort erlernen sie aus dem Gebiet der Psychiatrie ohne Medizinstudium nur den Teilbereich der Psychotherapie. Dies wird aber gerade geändert und soll voraussichtlich ab 2016 nicht mehr möglich sein.

Psychologie ist lediglich eine empirische Humanwissenschaft zur naturwissenschaftlichen Erforschung von Erleben und Verhalten, und zwar in der Regel des "normalen". Mit psychischen Problemen oder gar psychischen Erkrankungen hat das nichts zu tun.

Das ist definitiv falsch. Psychologie hat sehr wohl etwas mit psychischen Erkrankungen zu tun; nicht umsonst gibt es den Fachbereich der klinischen Psychologie. Ist in jedem Psychologiestudium ein Modul. Damit beschäftigt sich auch die Psychologie mit psychischen Erkrankungen.

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@blechkuebel

Wie du selbst ganz richtig sagst, ist es eben nur ein Modul bzw. nur eines von vielen Fächern, das längst nicht von allen Psychologen belegt wird. Klinische Psychologen sind daher nur eine Sondernform der Psychologen. Und auch dort ist das Interesse und sind die Studieninhalten (logischerweise) selbstverrständlich forschungsbezogen und befassen sich nicht mit Diagnostik und Behandlung (das ist eine psychiatrische und sei 1999 auch psychotherapeutische Tätigkeit).

Denn Psychologen, auch Klinische Psychologe, sind keine Psychotherapeuten. Ihnen ist daher jede Form von Tätigkeit zur Feststellung (Diagnostik), Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert verboten, da dies gem. §1 Abs. 3 PsychThG zur Berufsausübung von Psychoptherapeuten gehört, für die eine Approbation erforderlich ist.

Die Trennung ist ja künftig noch klarer, da ab voraussichtlich 2016 auch Klinische Psychologen keine Erlabnis meh erhalten, Psychotherapeut zu werden. Dann wird es, wie in anderen Staaten auch, die klare Trennung zwischen Klinsichen Psychologen (Forschung) und Psychotherapeuten (Behandlung) geben.

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@MTZ76

Stimmt schon alles im Wesentlichen, außer:

Und auch dort ist das Interesse und sind die Studieninhalten (logischerweise) selbstverrständlich forschungsbezogen und befassen sich nicht mit Diagnostik und Behandlung (das ist eine psychiatrische und sei 1999 auch psychotherapeutische Tätigkeit).

Diagnostik und Behandlung sind auch Teilgebiete der klinischen Psychologie.

Zitat: Lehrbuch Wittchen & Hoyer, 2. Auflage: "Klinische Psychologie & Psychotheapie", S. 4):

Klinische Psychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, die sich mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten in der Forschung, der Diagnostik und Therapie beschäftigt.

Es werden auch von nicht praktisch tätigen klinischen Psychologen neue Diagnostikmethoden entwickelt oder Therapieansätze evaluiert.

Du hast aber Recht in dem Sinne, dass die praktische Durchführung den Psychotherapeuten vorbehalten ist.

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@blechkuebel
  1. Du bist offensichtlich Laie und kannst psychologische Diagnostik nicht von Diagnostik in der Heilkunde unterscheiden.

  2. Klinisch Psychologen sind in der Therapieforschung sehr aktiv, da sie über das notwendige Forschungswissen (im Gegensatz zu Ärzten) verfügen. Aber was hat Therapieforschung (also Forschungsmethoden) mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung (also Psychiatrie bzw. Psychotherapie) zu tun?

  3. Klinische Psychologen evaluieren auch andere Maßnahmen, wie medikamentöse Schmerztherapie, ergotherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Koordinationsfähigkeit nach einer Hirn-OP, Effekte neurologischer Reha Maßnahmen auf die Konzentrations- und Merkfähigkeit, um nur einige Beispiele zu nennen. Desahalb haben sie aber nicht auch Fähigkeiten in der Ergotherapie, Logopädie, Krankenpflege, Palliativmedizin, Neurologie, Kardiologie oder Allgemeinmedizin usw.

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@MTZ76

In dieser Diskussion wimmelt es von Halb- und Unwahrheiten. Ein paar notwendige Korrekturen: Dass Psychologie nichts mit psychischen Erkrankungen zu tun hat, ist eine völlig abseitige Behauptung. Das Psychologiestudium ist im Gegenteil neben dem Medizinstudium eine der beiden für Erwachsenenpsychotherapeuten notwendigen Grundvoraussetzungen in Deutschland. (In Österreich ist es anders.)

Eine Diagnose ist eine Voraussetzung für einen Antrag an die Krankenkassen. Diese wird also von (psychologischen oder ärztlichen) Psychotherapeuten selbstverständlich durchgeführt.

Die geplante Veränderung in der Psychotherapieausbildung (2016 ist sicherlich zu optimistisch, weil noch diskutiert wird) heißt ebenfalls nicht, dass Psychotherapie nichts (mehr) mit Psychologie zu tun haben wird. Das wäre auch sehr seltsam.

Klinische Psychologie ist kein "Modul" , sondern eine Ausrichtung des Studiums, die auf die spätere weitere Ausbildung zum Psychotherapeuten hinführt.

Die weitaus meisten Psychotherapeuten sind im Grundberuf Psychologen, einige sind Ärzte. Psychiater machen in der Regel keine oder kaum Psychotherapie im Sinne der Richtlinienpsychotherapie. Dafür haben sie keine Zeit und es wäre finanziell auch ungünstig für sie, weil sie mit psychotherapeutischen Leistungen weniger Geld verdienen als mit ihren "normalen" psychiatrischen Angeboten.

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@TRichter1956

Ich, als Arzt und Psychotherapeut, habe von diesem Laienforum, dass sich als Expertenforum ausgibt, die Nase voll. Ich finde es lächerlich, dass ich als Experte mich gegen Laienideen mit falschen Inhalten auf diese Weise auseinadersetzen soll. Ich dachte, es sei eine gute Idee, als Experte ein Expertenforum für Ratsuchende zu unterstützen. Da dies gar kein Expertenforum ist, sondern ein Forum, in dem sich Laien zu Experten aufspielen und zT sogar sehr gefährliche Falschinformationen absondern, beende ich hiermit diese Tätigkeit.

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@MTZ76

Zu 1,) Stimmt, ich habe damit meine Probleme. Ich bin in der Ausbildung (Psychologie-Bachelor-Student). Ich werde mich damit nochmal beschäftigen.

Zu 2.) was hat Therapieforschung mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung zu tun? Forschungsergebnisse haben Konsequenzen für die Praxis. Um forschen zu können, muss diagnostiziert werden, und um Therapien evaluieren zu können, müssen sie durchgeführt werden. (ich verstehe jetzt gerade nicht, was genau das Problem ist und bin etwas verwirrt über die Frage, weil die Antwort so offenkundig zu sein scheint).

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@MTZ76

Ich verstehe nicht, was Du erwartet hast. Natürlich sind hier Laien, die Laienideen haben, die meinetwegen auch falsch sind.

Du hast wiederholt unter Beiträge einfach nur "das ist falsch" geschrieben. Was soll man damit anfangen? Wenn Du wenigstens in einem ganz kurzen Satz schreiben würdest, was genau, oder auf eine Quelle verweisen würdest, aber so mit der Info an sich könnte ich nicht viel anfangen. Ich verstehe, wenn Du als praktizierender Arzt / Psychotherapeut keine Zeit hast für große Erklärungen. Aber als Forumuser fühlt man sich vor den Kopf gestoßen und weiß nichts mit der Info anzufangen.

Ich sehe nicht, wo sich hier jemand als Experte aufgespielt hat. Ich bin noch in der Ausbildung, das gebe ich gerne zu. Ich behaupte nicht, Experte zu sein, und gehe davon aus, dass Du in vielen Dingen deutlich mehr weißt als ich. Trotzdem stellten sich bei mir eben einige Fragen, wir z.B. warum man glaubt, dass klinische Psychologie irgendwie gar nichts mit Diagnostik und Therapie zu tun hat; dabei geht es ja darum, z.B. Fragebögen zu entwickeln (Diagnostik) und um die Evaluation von Therapien; damit diese Art von Forschung durchgeführt werden kann muss diagnostiziert und therapiert werden (die Daten müssen ja erst einmal gesammelt werden. Natürlich ist das wahrscheinlich Aufgabe der Leute, die dazu befugt sind, d.h. mit entsprechender Psychotherapeutenausbildung).

Es ist schade, wenn Du als Experte nicht mehr da bist (oder vielleicht auch gut, wenn Du Dich dadurch wichtigeren Dingen widmen kannst). Meine Kritik richtete sich vor allem gegen den Kommunikationsstil (Stichwort "das ist falsch"), ob Du die Kritik für berechtigt hältst oder nicht ist jetzt auch egal. Mir war das jedenfalls sauer aufgestoßen.

Bis dann und viel Erfolg im weiteren Schaffen.

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