Psychoanalytische Sicht?

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3 Antworten

Psychoanalyse bedeutet aber auch, dass die Entwicklung mit Konflikten einhergeht. Das heißt, man kämpft darum, seine inneren Bedürfnisse mit den Anforderungen der Umwelt irgendwie zusammen zu bringen. Da das nicht immer funktioniert (weil Tabu usw.) entstehen Konflikte, die einen reifer machen. Dynamik... in welchem Zusammenhang genau? Es gibt aus der Psychoanalyse eine Richtung, die Psychodynamik heißt. Das heißt, es geht um die inneren Gefühle einen Menschen, welche Dynamik sie mit den Umweltgeschehen/ Erlebnissen zeigen... Wie Wellenbewegungen, ein ständiges hin und her, auf und ab und in dieser Gefühlswelt durchblicken, klar kommen und sich wohl fühlen... so in etwa...

Das hat irgendetwas damit zu tun, dass ein paar Leute annehmen, dass das menschliche Bewusstsein allein auf unbewussten Faktoren beruht und von diesen gesteuert wird. Also im Prinzip ist die "Bewusstheit" nur die Spitze eines viel größeren Seelenlebens. So in etwa..

  1. ICH - stark:

ICH ist stark genug, um die Wünsche des ES, die Gebote und Verbote des Ü-Ich und

die Realität miteinander zukombinieren. Das ICH kann die eigenen Bedürfnisse realisieren, es kann aber auch in freier Entscheidung zurückstellen und aufschieben. Diese Person ist in ihrem Verhalten selbstbestimmend.

  1. ICH - schwach:

ICH wird entweder von den Triebwünschen des ES oder von den Normen des

Ü-ICH beherrscht oder es kann den Anforderungen der Realität nicht entsprechen. Diese Person ist in ihrem Verhalten fremdbestimmend.

http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/107329.html

Poahh! Welch perfekte Erklärung! D.H.

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