Psychischer Druck vom Amtsgericht - Sachbearbeiter

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2 Antworten

Erstberatung: Bei der Erstberatung handelt es sich um eine pauschale und überschlägige Beratung, die in der Regel nicht zur Lösung Ihres Problems führen wird.In Verbrauchersachen beträgt die gesetzliche Höchstgebühr je Fall zur Zeit EUR 190,00 zzgl. der gesetzlich gültigen Umsatzsteuer in Höhe von derzeit 19 %. Die Höhe richtet sich nach Umfang und Dauer der Beratung.

Anwaltsgebühren: Diese richten sich mit Ausnahme von Straf- und Bußgeldsachen in der Regel nach dem Streitwert und sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Sofern Umfang und Schwierigkeitsgrad meiner Dienstleistung eine höhere Vergütung angemessen erscheinen lassen, schlage ich den Abschluss einer Honorarvereinbarung vor.

Sollte eine Abrechnung nicht nach einem Streitwert erfolgen, richten sich die Gebühren - beispielsweise in Straf- und Bußgeldsachen - nach einem Rahmen, der ebenfalls im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) festgelegt ist. Auch hier wird der Umfang, die Bedeutung der Angelegenheit und der Schwierigkeitsgrad berücksichtigt.

Rechtsschutzversicherung: Sofern Sie eine solche Versicherung abgeschlossen haben, sollten Sie vor meiner Inanspruchnahme den konkreten Deckungsumfang abklären. Hierzu biete ich Ihnen meine Hilfe an.

Gerichtsverfahren: Vorschüsse für Gerichtskosten müssen von Ihnen oder Ihrer Rechtsschutzversicherung immer im voraus bezahlt werden. Ein Kostenrisiko entsteht immer dann, wenn Klagen vor Gericht erhoben werden. Die unterliegende Partei trägt in der Regel sowohl die Gerichtskosten als auch Honorar und Auslagen aller beteiligten Rechtsanwälte. Diese werden aus dem - meist vom Gericht festzusetzenden - Streitwert berechnet.

Vorschüsse auf Anwaltshonorar: Es ist üblich, dass nach Auftragserteilung ein Vorschuss in angemessener Höhe bezahlt wird. Diese Vorschussrechnung erhalten Sie gemeinsam mit der Mandatsbestätigung.

Wennn Sie nicht in der Lage sind, Gerichtskostenvorschuss und Vorschuss auf Anwaltshonorar aufzubringen, besteht die Möglichkeit Prozesskostenhilfe zu beantragen.

Ich setze mal voraus,dass die Prozesskostenbeihilfe verweigert wurde. Habe aber noch nie gehört, dass Rechtsanwalt und Gericht den gleichen Betrag fordern können.

Ja Gerichtskosten müssen im Voraus bezahlt werden.Wenn du Prozesskosten hilfe beantragt hast und es durch geht wird es dir ja bezahlt,aber nur dann wenn Aussicht auf erfolg besteht.Wenn das nicht der Fall ist ,dann lieber die Klage fallen lassen,den so wird esnur mehr an geld was zu zahlen ist.

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