psychische störung?normal?

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7 Antworten

Um Gottes Willen, das ist doch keine psychische Störung!

Serien, Filme und Bücher sind so ausgelegt, dass man sich mit irgendeiner Person darin identifizieren kann. Ganz gleich, ob sie nun gut, böse, brav, rebellisch, zurückhaltend oder mutig ist - in irgendeiner Person erkennen wir Charakterzüge von uns selbst wieder und somit leiden wir quasi mit der Person in der Serie mit. Das ist völlig normal und zeugt sogar von Empathie! Unsere menschliche Psyche ist einfach dazu ausgelegt, Sympathien (und auch Abneigungen!) zu anderen Personen zu entwickeln und diese müssen manchmal nicht mal real, sondern können auch "nur" fiktiv sein!

Außerdem bist du erst 13. Du entwickelst deine eigene Persönlich mit einer eigenen Meinung und eigenen Charakterzügen noch. Jetzt erstmal ist es ganz normal, dass du in verschiedene Rollen schlüpfen willst und ausprobieren willst, welche dir am besten "steht".

Aber bitte, bitte rede dir selbst nicht ein, dass du eine psychische Störung hast! Das tun so viele Kiddies auf dieser Seite hier und müssen echt mal von diesem Trip runterkommen!

danke:) ich rede mir das nicht ein sonst würde ich ja nicht fragen :)

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Das glaube ich nicht, in deinem Alter ist das völlig normal. Du testest halt gerne, wie du ankommst. Verbiege dich nicht zu sehr, dass verändert vielleicht dein Selbstbewußtsein und ich glaube, das du soetwas auch nicht nötig hast. Sei du selbst und gib dich auch so, dass ist das Beste. Viel Glück!

danke :)

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Nein das ist absolut keine psychische Störung sondern normal und gesund!

Das ganze nennt sich Modelllernen! Zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit orientieren wir uns unteranderem an Vorbildern (Eltern, Stars, Freunde...) oder eben auch an fiktiven Personen.

In Kindergärten wird diese Art des Lernens zum Beispiel gezielt von Betreuern eingesetzt damit die Kinder aufs Klo gehen, Bitte und Danke sagen.. etc.

Zu diesem Modelllernen gehört, dass du Verhaltensweisen übernimmst, sie in deine vorhandenen Verhaltensweise eingliederst und ausprobierst. (das is jetz sehr vereinfacht, aber ich glaube das es dir nichts bringt, dass ich dir diese Theorie jetz in alle einzelheiten erkläre :) )

Also nochmal: Nein, du hast keine psychische Störung, du entwickelst grade einfach deine eigene Persönlichkeit und suchst dir Vorbilder an denen du dich orientierst :)

NEIN - das ist keine psychische Störung - sondern völlig normal !

Wir identzifizieren uns im Laufe unserer Entwicklung mit anderen - die wir iwie gut finden - z.B. mit ihren Einstellungen. ihren Denkweisen, ihrem Auftreten, ihrer tollen Ausstrahlung und ihrem vorbildlichem oder wehrhaften Verhalten.

Wir bewundern sie - und möchten vllt. auch so oder so ähnlich sein wie sie.

Das alles gehört mit zur Entwicklung der Persönlichkeit und zur Orientierung.

Wir brauchen alle gute Vorbilder bzw. Identifikatoionsfiguren - bis andere vllt zu uns aufschauen und auch so sein wollen wie wir.

Für dich wär es z.B. wichtig, dich an Leuten zu orientieren, die gutes Deutsch in Sprache und Schrift zeigen undf ganze Sätze bilden - anstatt ohne Punkt und Komma einen Satz an den anderen zu reihen. Denn das ist nämlich nicht normal - sondern einfach schwach und luschig.

Alles Gute !

Es ist völlig normal wenn man 13 ist. Etwas ungewöhnlich ist eher, dass du es bemerkst, das spricht für eine gewisse Reife. In der Pubertät findet man sich selbst und viele verändert sich, so dass man sich neu orientieren muss und möchte. Es ist gut, dass du dich magst. Eine psychische Störung hast du sicher nicht.

okay danke :)

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Das ist alles andere als eine psychische Störung. Es wird alles viel zu schnell als Krankheit abgestempelt.

Du bist normal, glaub mir. Mir ist es früher ähnlich ergangen.

Du hast deine eigene Identität noch nicht gefunden. Ich denke, das ist in dem Alter noch normal.

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