Psychisch Schaden davongetragen durch Lärmbelästigung?

5 Antworten

Sowas setzt sich manchmal fest.

Ich habe mal eine Weile gegenüber eies Supermarktes gewohnt, bei dem offesichtlich die Alarmanlage so empfindlich war, dass wenn der Bäcker früh um 4 Uhr beliefert wurde die Alarmanlage für volle 360 Sekunden losdröhnte.

An Schlaf war dann nicht zu denken und jeden Morgen wurde man irgendwann um die Uhrzeit wach mit Herzrasen, weil man wieder diesen Schreck erwartete, auch wenn sie mal nicht losging.

Nach vielen Beschwerden und einigen Telefonaten mit de Bezirksleitung sowie dem Ordnungsamt trat nach über einem halben Jahr Sirenenterror endlich Ruhe ein. (dass ich dann bald wegzog wusste ich da noch nicht)

Ich kriege heute noch die Krise (und das ist schon 5 Jahre her das ganze!), wenn irgendwo so eine Gebäudesirene angeht. Nervig.

Ich verfalle allerdings nicht in Panik, wenn das so schlimm bei Dir ist, dann wäre in der Tat eine Verhaltenstherapie hilfreich, das geht auch ohne Medikamente.

Hallo,

da kommt vieles zusammen, wenn du einen Entzug machst, ist das ziemlich hart, und du hast eben diese Flash Backs. Sprich mit deinem Therapeuten darüber.

Ich wünsche dir eine gute und baldige Genesung, habe Geduld und versuche, dich abzulenken, mit Basteln o. a.

LG Emmy

Das ist möglich. Besprich deine Situation mit deinem Hausarzt, er wird dich vllt. an einen Psychotherapeuten überweisen.

Egal was ich mache, mein Nachbar ruft die Polizei an. Kann ich dagegen vorgehen, weil es schon belästigend ist?

Wenn ich mit dem Auto 10cm auf seiner Seite des Gehwegs stehe (Riesengehweg zum parken), ruft er die Polizei an.
Nachts kam auch schon 1-2x die Polizei anscheinend wegen Lärmbelästigung obwohl ich im Bett lag und nichts lief.

Habe mich mal mit Freunden vor dem Haus unterhalten und da hat er aus dem Fenster geschrieen, dass er die Polizei anruft.
Ist ein komischer Rentner und ich glaube er ist dement.
Die Polizei nimmt ihn mittlerweile auch nicht ernst und er ist mir gegenüber immer unfreundlich, obwohl ich ihn oft nett begrüße ._.

Dann kommen ab und zu so Sprüche wie: "Menschen wie du, hat man früher im Zug verfrachtet! Eine Schande, was heute aus Deutschland geworden ist" und blablabla.

Kann man irgendwie im Rathaus ein Antrag stellen, dass er in ein Pflegeheim oder einer Anstalt eingewiesen wird?

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Wie bekomme ich diesen Zustand wieder los?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich wurde im Jahr 2007 wegen Kinderpornografie zu einer Geldstrafe verurteilt. Das war ein Fehlurteil damals, aber das ist nun nicht mehr rückgängi zu machen.

Jedenfalls hatte ich dann im Jahr 2008 Suizid-Gedanken und bin in der Psychiatrie gelandet. Ich wollte da wieder raus, aber ich hab dann einen Beschluss über 6 Wochen bekommen.

Und jetzt kommt das Problem: Als ich diese Suizid-Gedanken hatte, kam damals die Polizei in meine Wohnung. Die haben dann über Funk auch meine Personalien abgefragt, (routinemäßig) und dann kam von dem einem Polizisten der Spruch: "Was das mit dem Kindersex sollte?" - Ich hab damals darauf nicht geantwortet, weil der Polizist keine Ahnung von dem Verfahren im Jahr 2007 hatte.

Jedenfalls war ich dann in der Psychiatrie eingeschlossen und hab nachgedacht, ud dann kam mir der Gedanke, dass das Pflegepersonal ja von dieser Kinderporno-Vorstrafe wissen könnte. (weil der Polizist evtl. den Pflegern das gesagt hat)

Ich hab dann übelste Panik geschoben dort, weil ich befürchtete, wenn das auf der Station rauskommt mit der Kinderporno-Vorstrafe, dann lynchen mich die Mitpatienten. Ich hab dann sowas wie eine Schockstarre bekommen, die - BIS HEUTE- andauert. Also über 10 Jahre habe ich nun so eine Schockstarre, die einfach nicht mehr weg geht.

Und zwar äußert sich das so, dass meine Pupillen die ganze Zeit extrem geweitet sind und ich EXTREM nervös bin. Ich kann ohne beruhigende Medikamente mir nicht mal mehr ein Brot schmieren, weil meine Feinmotorik total zittert.

Ich war schon mehrfach bei Therapeuten, aber dieser komische Zustand hält bis heute an. Hat jemand eine Idee, wie ich diesen Zustand wieder losbekomme?

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Einstellung bei der Polizei trotz einmaligen Teraphibesuchs?

Hallo,

ich hoffe mir kann jemand eine sachliche Antwort auf meine Frage geben...

Ich habe vor mich bei der Polizei um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Vor ca. 1 - 2 Jahren war ich bei meinem Hausarzt. In meiner Kindheit gab es Probleme in meiner Familie. Ich habe deswegen keinen "Knacks" davongetragen, jedoch kam ich auf die Idee, dass ich zum Therapeuten gehen könnte um mir das nach all den Jahren mal von der Seele zu reden. Was passiert ist belastet nicht meinen Alltag, mein Handeln oder meine Gedanken oder Sonstiges. Ich war auch nur einmal bei der Therapeutin, da ich gemerkt habe, dass es mir nichts bringt und ich keinen Therapeuten brauche. Wie gesagt mir gings ja gut. Meinen Hausarzt habe ich auch eher zu einer Überweisung überredet... Jetzt habe ich Angst, dass wenn ich bei meiner Bewerbung angeben, dass ich einmal beim Therapeuten war, die mir direkt eine Absage erteilen.

Ich bin dafür alles offenzulegen, jedoch weiß ich nicht wie hoch das Risiko ist, dass die Polizei mich dann ablehnt.

Kann mir bitte einer helfen? Ich mache mir seit Tagen darüber Gedanken... :-(

Danke

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