Psychisch krank wegen Freundin?

2 Antworten

Hallo xxlostmyselfxx,

ich empfehle Dir professionelle Unterstützung, da man allein kaum solche starken Verlustängste überwinden kann. Am besten suchst Du Dir eine/n Psychotherapeuten/in und machst dort einen Termin aus. Du kannst aber auch zunächst mit Deinem/r Hausarzt/ärztin darüber sprechen.

Die Wartezeiten in psychotherapeutischen Praxen sind meist recht lang. Für diese Zeit gebe ich Dir ein paar Links mit, die Dir helfen können, die Wartezeit besser zu überstehen:

Emotions Anonymous | Selbsthilfegruppen für emotionale und seelische Gesundheit

web4health - ärzte online

Nummer gegen Kummer: Homepage (de)

Eine starke Gemeinschaft | TelefonSeelsorge Deutschland

Alles Gute für Dich

Wieso hast du denn diese starken Verlustängste? Dafür muss es doch einen Grund geben. Hast du mal mit deiner Freundin geredet?

Ja, aber ich traue mich das nicht mehr ich glaube es nervt sie..sie sagt dann nur, dass alles gut ist und ich "mal chillen soll"

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da hat sie ja schon irgendwie recht. wenn sie das sagt und auch sonst alles gut ist musst du für keine Sorgen machen. ich befürchte allerdings dass die Freundschaft leiden wird, wenn du dich weiterhin so verhältst

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Trauma oder Panik?

Abend,

Ich hab ein Trauma (behaupte ich jetzt mal) Und zwar, hatte meine mum als ich 6 war, einen epileptischen Anfall vor meinen Augen. Und sie hat es auf eine andere Art, eine schlimme. Sie rannte wie irre durch den Flur, und sprang auf das Schuhregal. Bis sich ihre Gliedmaßen so verkrampften, das sie hinfiel - gegen die Treppe fiel, und zuckend und blutend auf dem Boden lag. Ich war 6, und habe die Bilder/Geräusche/Abläufe nach 11 Jahren noch immer in meinem Kopf.

Schlimm wurde es, als das alles nach 2-3 Jahren zurückkam (Sprich, mit 8/9). Ich schreckte jedesmal panisch auf wenn meine Mutter meinen Namen rief oder schrie ich solle ihr helfen. Ich lebte in ständiger Angst, bis ich nach circa 7 Jahren Sicherheit hatte. Es passierte nämlich nichts mehr, sie nahm Tabletten. Doch dann setzte sie sie ab. Da hatte ich wieder angst, doch es passierte 1 1/2 Jahre nichts.

Bis vor einem Monat... Ich wusste es sofort... als ich mich im Bad richtete und sie an die Tür klopfte. Ich kenne meine Mutter in und auswendig, sie klopft nämlich nur an die Bad Tür, wenn ich a) zu lang brauch oder b) jemand für mich angerufen hat. Da ich aber beides ausschließen konnte, hatte ich ein sehr unwohles Gefühl im Bauch. Ich ging an die Tür und fragte was los sei... Sie redete nur wirres Zeug was ich da im Bad mache. Ich bekam Panik, ich wusste das sie nicht mehr bei Sinnen war. Alles kam wieder hoch. Es ging los, ständig klopfte sie an meine Tür und fragte die selben Fragen. Ich antwortete immer das sie ins Wohnzimmer gehen solle. Jedesmal kam sie zurück und faselte unsinniges Zeug und wollte rein. Ich bin durchgedreht, mir wurde schlecht, ich bekam unheimliche Angst/Panik und fing an heftig zu zittern. Ich rief meine Tante weinend an, sie solle schnell kommen, weil ich es nicht mehr aushalte und sonst noch wahnsinnig werde. (Sie hat einen 2 Schlüssel) Die Lage beruhigte sich, doch dann passierte es nach 10-15 min wieder. Meine Mom fing an zu schreien (das geht nie aus meinem Kopf), stand auf und lief solange bis ihre Beine/Arme verkrampften und sie gegen den Schrank prallte und zu Boden ging. Sie zuckte über den Boden, ich rief den KW.

Naja, ich brauchte eine Pause und ging 2 Wochen nicht mehr zu ihr. Doch dann übernachtete ich wieder bei ihr. Sie kam morgens in mein Zimmer (11:00) und ging ins Bad. Dann ertönte wieder dieser schreckliche Schrei/rumsen und alles begann von vorn. Sie bekam den Anfall weil sie etwas Alk. getrunken hat, was die Tabletten Wirkung verändert. Morgen hat sie Geburtstag und da sie heute bis spät arbeitet wird sie wieder etwas trinken. Wir sind morgens verabredet, d.h. sie wird nicht viel geschlafen haben. Die Umstände sind wieder die gleichen, einem 3ten Anfall steht nichts im Wege. Aber ich verkrafte es nicht mehr. Bilde mir bei jedem Geräusch etwas ein, hab ständig Angst das etwas passiert und ein Besuch bei ihr ist purer Stress. Was soll ich bloß morgen tun? :c

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Escitalopram (antidepressiva) von 15 auf 20 mg, mir gehts schlechter als vorher?

hallo, leide seit ca. 6 jahren an angst/panik störung. nehme seit 2011 citalopram, erst 5, dann 10mg usw. am ende hatte ich 20mg. mir ging es dann in der zeit besser, bin wieder raus und wollte unter menschen sein. 2012 habe ich dann noch eine stationäre therapie gemacht, war alles sehr gut!

ich muss sagen ich hatte seit der therapie 2012 kein wirkliches gepräch mit einem pychologen gehabt. was ich aber jetzt mir vorgenommen habe dies zu ändern, definitv.

ich glaube vor über einen jahr war ich dann wieder bei meinem pychoarzt ( ist kein pychologe) reszept für tabletten holen, wie meistens so nach 100 tagen. meinte er so wie es mir gehen würde. meinte ich ja soweit gehts mir gut. so und dann hatte er gemeint das wir von citlopram auf escitalopram umsteigen 15 mg. und das ecitalopram nicht so müde etc macht. so habe ich dann auch gleich angefangen sie zu nehmen am nächsten tag.

mir ging echt gut muss ich sagen. war wir gesagt immer unter leuten, veranstaltungen etc. klar zwischendurch mal so nen hänger gehabt aber nichts wo ich sagen muss das es mich gestört hätte.

und irgendwann seit ende des letzten jahren 2015 ging es mir wieder etwas schlechter, hatte wieder so das innere unwohlsein. mal war der tag echt gut mal weniger.

so und seit mai 2016 ware es dann irgendwie noch schlimmer geworden bis ich dann wieder bei meinen arzt war. er meinte von 15mg auf 20mg escitalopram umzusteigen. das war jetzt vor 3 wochen ca.

seid dem ich die 20 mg nehme fühl ich mich echt schlechter. -Schwindel / Schwummrigkeit - öfteren harndrang als ob ich nach dem trinken gleich wieder müsste - flaues gefühl und appetitlosigkeit - mehr innere unruhe als sonst - schlafen ist manchmal auch komischer als vorher

meine frage, kann das alles an der 5mg mehr dosierung liegen? bzw. wie lange. dauert das ungefähr bis sich das wieder einpegelt?

ich weiß, besser müsste es der arzt wissen. habe auch nächste woche ein termin. aber vielleicht hat jmd die erfahrungen gehabt oder weiß etwas darüber. wäre schön etwas zu hören, vielleicht nimmt mir das einfach die angst etwas weg, die gedanken kreisen wie was usw. das ist echt mies. danke

viele grüße stefan

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Panikattacke, Ausbildung, stress

Hey ihr lieben. ich mache imoment eine ausbildung zur physiotherapeutin. ich hab seid einiger zeit heftige panikattacken mit folgender hyperventilation die schonmal ne gute stunde anhält. ich kann nachts nicht mehr schlafen, das einschlafen bekomm ich fast garnicht hin, da ich in gedanken immer bei der schule bin, selbst wen ich versuche mich abzulenken. wen ich dan eingeschlafen bin wache ich ständig auf. frühs bin ich dan total übermüdet. wen ich träume handeln diese dan meist auch von der ausbildung. ich bekomme ab und zu heulkrämpfe, ich fühl mich erdrückt und unglaublich schlaff. ich habe kaum noch hunger, ich mein ich esse schon so nicht viel wen ich esse aber mitlerweile hab ich sogut wie kein interesse an essen, oder hobbys, ich hab seid nemjahr nicht mehr gezeichnet, was ich früher so geliebt habe. ich bekomme sofort schlechtes gewissen wen ich versuche was zu machen was nichts mit schle zutuhen hat. ich hab auch ohne panikatake manschmal das gefühl einfach keine luft zu bekommen.

ich weis nicht was ich machen soll, meine ärztin hat mich zum psychologen überwiesen, aber ich finde keinen der neue patienten nimt, auser einer und da kann ich nicht hin weil ich da ne stunde eher aus unterricht müsste und meine schule mich nicht gehen lassen will.

ich weis nicht, meine mam sagt ich soll abbrechen, aber ich weis nicht ob das gut ist. was würdet ihr tun? ich kann einfach nicht mehr.

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