Psychisch Krank Mama weint?

12 Antworten

Guck dass du mehr Sachen mit Freunden machst. Spiel weniger Fortnite und such dir ein Hobby z.B. ein Verein. Das sind natürliche Präventionen die dir gut tun und deine Krankheiten automatisch beseitigt. Meistens helfen in solch einem jungen Alter keine Psychologen oder ähnliches. Meistens musst du nur wieder zurück ins Leben finden, mit Spass und Freude Sachen unternehmen.

Ach ja Grossmütter sagen sowieso immer man simuliere und man denkt sich etwas aus. Hör einfach nicht auf sie und geniesse die Zeit mit ihr.

Spiele kein Fortnite ;) Danke!

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Deine Mutter weint wohl auch deshalb, weil sie Angst vor der Meinung Außenstehender hat - sie befürchtet anscheinend, daß Andere über sie reden könnten. Und Deine Oma hat wirklich keine Ahnung, da bin ich ganz bei Dir!

Hier geht es nicht um das Befinden Deiner Mutter oder Deiner Oma, hier geht es um Deine Gesundheit - und die geht vor! Daß Du bereit bist, Hilfe anzunehmen, ist ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung!!!

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für die bevorstehende Therapie! Du kannst es schaffen!

Besser hätte ich es auch nicht sagen können. Ich bin vom Fach. Danke dafür.

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Vielen Dank!

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Geh zu deiner Therapie....und nimm auch die Mama mal mit. Sie soll da zuhören. Wird euch Beiden gut tun.

Mach eine Therapie. Das was deine Mutter da abzieht ist seelische Erpressung. Vielleicht überträgt sie ja ihre Ängste auf dich. Lass dich nicht beirren, du hast das Recht auf ein gesundes zufriedenes Leben. Kämpfe dafür! Alles Gute!

Danke!

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Was wundert es Dich, wenn sich Deine Mutter und Deine Oma um Dich sorgen? Dies sind doch ganz normale Reaktionen. Im Gegensatz zu Dir, blicken beide auf ein Leben voller Erfahrungen zurück. Sie wissen, - im Gegensatz zu Dir - dass der von Dir eingeschlagene Weg in die Psychiatrie keine echte Hilfe bietet und Dir letztendlich noch mehr Schaden zufügen wird.

Du wirst stigmatisiert werden als jemand, der psychisch krank ist und Deine Freunde werden sich von Dir abwenden. Weiterhin musst Du damit rechnen, dass man Dir keine Ausbildung mehr zutraut und Dich in einer beschützenden Werkstatt zu einem extrem niedrigen Stundenlohn unterbringen möchte.

Die "Behandlung" in der Jugendpsychiatrie ist in der Regel mit der Verschreibung von starken Pillen verbunden, die Dir unendlich zusetzen werden.

Seriöse Untersuchungen haben ergeben, dass die regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka die Menschen süchtig macht und diese dann in Psychoanstalten aufgenommen werden, um dort als Suchtkranke weiterbehandelt zu werden.

vgl.https://www.cchr.de/videos/psychiatry-an-industry-of-death/

Letztendlich kannst Du auch nicht davon ausgehen, dass Dir mit einer "Therapie" geholfen wird, da gerade in diesem Bereich sich viele Veranstalter einfinden, die in erster Linie am eigenen wirtschaftlichen Wohlergehen interessiert sind und möglichst viele Krankenkassenleistungen abrechnen wollen.

Brennglasartig werden die Folgen dieser leichtfertigen Therapieverschreibungen in folgendem Video zusammengefasst:

https://www.youtube.com/watch?v=K8-VAKOrDa4

Und niemand in einer Klapse wird Dich darauf aufmerksam machen, dass Du nur Mittel zum Zweck bist, um an Unterbringungskosten von täglich 359 Euro zu gelangen.

Falls die Krenkenkasse nicht mehr zahlt, werden sie Dich gesundschreiben und wegen einer "Spontanheilung" vor die Tür setzen.

Ich an Deiner Stelle würde die Verantwortung wieder für mich selbst übernehmen und noch Mal genau prüfen, ob es sich bei den Befindlichkeitstörungen nicht tatsächlich nur um ganz normale Pubertätsprobleme handelt, die keiner Therapie bedürfen. Dann würde ich mir ein Hobby suchen und meine Zeit mit Freunden verbringen.

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