psychiatrie wie kommt man raus?

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7 Antworten

Also erst einmal kommt man nciht eben so in die Psychatrie , in die geschlossene muss man eingewisen werden, oder wirklich ein starker Notfalls ein,das entscheiden aber die Ärzte nciht die eltern. Auf der offenen ist man freiwillig unhd aknn sich ( bzw die Eltern ) auch jederzeit frewillig entlassen ( bei uns auf Station hat sich eine Dame selbst entlassen).

Dazu "
Selbst bei Menschen, die ausschließlich psychisch erkrankt sind, ist ein
vorzeitiges Entlassen des Krankenhauses nur dann ausgeschlossen, wenn
eine Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt. „Hierzu ist allerdings ein
richterlicher Beschluss erforderlich und in der Regel erfolgt die
Unterbringung dann in einer psychiatrischen Einrichtung mit besonders
geschultem Personal, erklärt Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis, Mitglied
im Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)." (quelle: https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/gesundheit/1148/selber-aus-dem-krankenhaus-entlassen-diese-konsequenzen-drohen/)
Ob du das schon ganz alleine entschieden kannst kann ich nciht beurteilen kann mir aber auch vorstellen,das die Ärzte da insbesondere auf die reife der Patienten achten.

Naja ich denke mal nicht.das man wegen ncihts zum psychiater geht und der einen wegen ncihts behandelt, des weiteren muss ich für mich sagen,das mir die zeit in der Klinik verdammt gut getan hat.

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Genau das ist das Problem.

Psychischerkranke erkennen ihre Erkrankung nicht und wehren sich gegen die Behandlung.

Deine Eltern können dich nicht einfach so in eine Psychiatrie stecken.

Da zu bedarf es etlicher  ärtzl. Untersuchungen um fest zustellen welcher Art die psychische Erkrankung ist. Wenn es erforderlich ist stellt dann der Arzt eine Einweisung aus.

Du bleibst solange in der Psychiatire, bis du einigermaßen gut eingestellt bist und du deine Probleme erkannt hast du darüber gesprochen wird.

Als Volljähriger könntest du die Klinik auf eigenen Wunsch und gegen den Rat der Ärzte verlassen. das wird dann schriftlich dokumentiert.

In besonderen Fällen gibt es auch die Zwangseinweisungen, dann ist nichts mit selbst entlassen.

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Lina4200 19.11.2016, 15:54

Ich weiß wohl besser als mein Arzt wie es mir geht. Der kann mir zwar zuhören aber in mich reinschauen kann der noch lange nicht. Also kommt man da nur raus wenn man volljährig wäre?

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Barney123 20.11.2016, 14:43
@Lina4200

Nein Lina,

Es gibt psychische Erkrankungen, bei denen kann der Betroffene nicht erkennen, dass er krank ist. Solange ich dich nicht persönlich kenne, werde ich nicht einmal eine Vermutung aussprechen, ob Du gesund bist oder nicht. Zudem bin ich kein Psychiater, der so etwas feststellen kann!

LG

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Indivia 19.11.2016, 18:27

Man sollte nciht verallgeminern , ich war in der Psychatrie und mir war auch vorher bweusst das mein verhalten nciht mehr normal ist ,so wie vielen anderen in der Klink auch, also es komtm shcon sehr auf die psychische Erkrankung an. Allerdings wollte mein ex mir verbiten zum psycholgen zu gehen.

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Wenn man gesund ist wird man entlassen, wie bei einem normalen Krankenhaus

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Normalerweise ist man auf freiwilliger Basis dort. Du musst also nicht dort bleiben, wenn du nicht willst. Anders sieht es aus, bei Fremd- oder Eigengefährdung.

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Um in eine Psychiatrie zu kommen muss man nicht depressiv sein und es ist auch nicht schlimm da, also versteh ich nicht was dein Problem ist.

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Kurz und knapp: Du hast de facto keine Rechte.

Bis du volljährig bist, bist du praktisch das Eigentum deiner Eltern.

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Lina4200 19.11.2016, 15:40

Also kann man da nichts tun ? vergleichbar mit'm gefängniss 

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ApfelTea 19.11.2016, 15:42

absoluter unsinn!

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Barney123 20.11.2016, 14:47

So ein Quatsch, in einer Demokratie hat jeder Mensch Rechte! schon mit der Geburt!

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Naja, wenn dein Psychiater meint du solltest hin, müsstest du doch was haben, oder nicht xD?
Warum möchten Sie dich überhaupt da rein stecken, dann kann ich vielleicht helfen :)

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Lina4200 19.11.2016, 15:39

eig eher weniger auch wenn es mein psychiater wäre könnte der nicht in mich reingucken & für psychologen ist man immer gleich depressiv...

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Tritopia 19.11.2016, 15:41

Wie kommst du auf diese Aussage? Außerdem wird man nicht wegen einer "Depression" reingesteckt. Und Normalerweise haben die Ahnung von ihrem Fach. Und sie stecken eher selten jemanden in eine Psychiatrie, außer im Notfall.

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Indivia 19.11.2016, 18:28
@Tritopia

Der großteil der Luete auf der offenen Station ist wegen Depressionen dort  und doch es gibt Ärzte die deswegen einweisen,was durchaus Sinn amcht, natürlich ncith bei leichten depressionen,aber bei schweren oder wenn die Leute bipolar sind usw.

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Tritopia 19.11.2016, 18:33

Ich meinte es auch anders ._.
War ja selber wegen Depression dort :D.
Wenn man eine eigengefährdung oder eine fremdgefährdung darstellt, kommt man da rein. Ansonsten empfiehlt jeder einem nur eine ambulante Behandlung, mehr nicht!

Wegen einer Depression wird man deshalb nicht zwangseingewiesen, außer man stellt eine bestimmte Gefahr die, wie ich es oben erwähnt habe. Und selbst da empfehlen sie es erst mal und versuchen es einem einzureden. Im schlimmsten Fall kommt dann die zwangseinweisung, wenn der Patient wirklich alles verweigert.

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