Psychiatrie vorteile nachteile? (Hirsau)

Das Ergebnis basiert auf 3 Abstimmungen

Ja, es würde dir bestimmt helfen 100%
nein gehe nicht 0%

8 Antworten

Wie stellst du dir das vor - mal eben so ein paar Wochen in die Psychiatrie gehen? Die Psychiatrie ist ja kein Wellnesstempel da muss ja entsprechend eine Indikation gegeben sein. Entweder akut und dann richtet sich das aber nicht nach deinem Zeitplan oder gezielte Therapie in deinem Fall vermutlich auf eine psychosomatische Station (sollten diese Erkrankungsbilder tatsächlich vorliegen) und dann ist entsprechend mit monatelangen Wartezeiten zu rechnen. Du suchst auch eine Menge Gründe warum du keine stationäre Therapie machen kannst. Entweder du hast einen Leidensdruck und willst dich behandeln lassen und in deinem Leben etwas verändern oder eben nicht.

Hi EmoGirl95,zunäscht ist der Besuch eines klinischen Psychologen oder eines Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie sinnvoll.Diese können Dir am besten raten,ob ein stationärer Aufenthalt besser ist.Es ibt viele therapeutische Möglichkeiten,die auch ambulant also ohne stationären Aufenthalt genau so gut wirken.Man kann medikamentöss helfen oder/und psychotherapeutisch intervenieren.Nur bei ernsteren Problemen wäre ein stationärer Aufenthalt besser.LG Sto

naja, ich gehe in therapie und nehme psychopharmaka, aber es geht mir in den letzen wochen immer schlechter.

Ernster probleme, da sehe ich jetzt z.b. selbstmordgedanken und versuche die ich auch schon duchlebt habe. Also wäre es wahrscheinlich schon besser.

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Ja, es würde dir bestimmt helfen

Anfangs ist es dort nicht gut, aber... Wenn man dort einige Zeit ist, dann hilft es. Es hilft echt. Ich war 2 Monate und 15 Tage dort. Zum Teil in der Geschlossenen, zum Teil in der Offenen

PS: Ich leide genauso wie du....

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Merkt der Arzt das wirklich nicht?

Ein Mädchen aus meiner Klasse hat sich vor kurzem etwas am Knie gebrochen, als ich sie darauf ansprach und gefragt habe wie das passiert sei, meinte sie: ich hab mir eine kleine Flasche in die Kniekehle geklemmt und das Bein angewinkelt über Nacht zusammen gebunden. Eigentlich ist es ja totaler Quatsch und von den anderen aus der Klasse hat sie noch komischere Geschichten erzählt.
Aber mal angenommen, ihre ganze Geschichte würde stimmen, würde der Arzt nicht merken das sie das mit Absicht gemacht hat? Und nicht weil sie schlecht lügt, sondern weil der Bruch selber sie verrät.

Danke im Voraus...☺️
Und an alle die einen dummen Kommentar schreiben wollen...lasst es, es ist eine frage aus reinem Interesse😬🤦🏼‍♀️

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Das letzte halbe Jahr habe ich ziemlich viel gelitten, Schlafstörungen Schweißausbrüche in der Nacht, zittern am morgen verbunden mit Krämpfen, Angstzustände, daraufhin bin ich zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Bluttest und ein EKG gemacht, nichts zu finden und top fit. Er meinte es liegt an dem ganzen Stress den ich durchmachen würde (Job Familie etc.) aber es wurde nicht besser.

Dann erinnerte ich mich an einen Spruch von meinem Opa der immer sagte wenn ich nicht schlafen könne sollte ich ein Glas Milch trinken und aufhören soviel Kaffee zu trinken, und ich dachte mir einen versuch ist es ja Wert. Jetzt trinke ich jeden Tag einen Liter Milch und keinen Kaffee mehr und mir geht es viel besser alles war von einen auf den anderen Tag vorbei. Kann es wirklich sein das Kalziummangel dafür gesorgt hat das es mir solange Zeit so schlecht ging?

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Hallo liebe Community , Seit ein paar Jahren habe ich nun Probleme damit mich in der Öffentlichkeit zu präsentieren . Mir wird schlecht wenn ich daran denke dass ich einkaufen gehen muss oder einfach zur Arbeit . Ich weiß nicht warum , aber ich habe ständig Angst dass ich schrecklich aussehe und habe auch das Gefühl dass ich hässlich auf die Leute wirke . Dazu kommt dass ich bis jetzt eigentlich nur Komplimente für mein Aussehen bekommen habe , trotzdem meide ich den Blick in den Spiegel . Meine Freunde nehmen mich nicht ernst , weil sie angeblich finden dass es an mir nichts auszusetzen gibt im Gegenteil . Ich weiß nicht mehr was ich tuen soll , geht es Vlt irgend jemandem von euch genau so oder ähnlich ?? Ich bitte um freundliche , ernste Kommentare . Kann es vielleicht sein dass ich mich falsch wahrnehme ?

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Nebenwirkung von Escitalopram?

Seit ich Escitalopram zu mir nehme, habe ich machmal das Gefühl, der Boden würde sich bewegen. Als würde man über eine Hängebrücke laufen. Bei den Nebenwirkungen sind Halluzinationen aber nicht aufgeführt und der nächste Termin bei meinem Arzt ist erst im August.

Hat von euch vllt. jemand ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht?

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Sind das Panikattacken und wenn ja, woher kommen die?!? Wie werd ich sie los?

Vor einigen Wochen hatte ich schonmal den Fall, dass ich einige Minuten lang schlecht Luft bekam (was mehrere Menschen auf gutefrage.net als Panikattacke deuteten (siehe entsprechende Frage)), dann hyperventilierte und voller Angst und Schwindel mich nach ewigem Zittern irgendwann beruhigen konnte. Das war damals mitten in der Nacht, mir ging es gut und ich wollte mich gerade hinlegen zum schlafen.

Jetzt vorhin war es die selbe Grundsituation - ich lieg im Bett, wollte jetzt mein Handy wegtun und dann schlafen. Der einzige Unterschied war, dass ich schon seit mehreren Stunden ohne Grund Herzrasen hatte (hab ich circa 1 Mal innerhalb 2 Monaten, nix schlimmes). Ich hatte dann im Bett aber die ganze Zeit ein richtig dumpf drückendes Gefühl/Schmerz(?) an der rechten Kopfseite. Dann fing der gesamte Körper an zu kribbeln, und ich begann zu zittern. Da wusste ich: Alles klar, das Gefühl kenn ich vom letzten Mal, bin aufgestanden und hab erstmal meine Eltern geweckt damit jemand Bescheid weiß. Vater hat kurz meinen Puls gefühlt, der ebenfalls sehr hoch war, und meinte ich soll mich wieder hinlegen. Jetzt geht es einigermaßen, es kribbelt immernoch leicht, was mich besonders nervt und verunsichert ist direkt unterhalb der Ohren, da hab ich nun ein permanent drückendes Gefühl.

Was vielleicht wichtig sein könnte, ist dass ich seit letzter Woche Sonntag erkältet war/bin und einen Tubenkartarrh hab/hatte. Seit Sonntag hatte ich auch fast durchgehend Druck auf den Ohren, wie als würde man mit dem Flugzeug fliegen o.Ä. Das ist immernoch nicht weg, eigentlich aber endlich sehr viel besser geworden seit gestern.

Dieses drückende Gefühl macht mir Angst. Ich hab heute auch gemerkt, dass sobald ich den Kopf zB nach unten bewege, also zum Boden schau, mir irgendwelche meiner Backenzähne wehtun, das Gefühl ähnelt sich mit dem was ich jetzt gerade am Kopf habe. "Normal" tut da gar nichts weh an den Zähnen, auch wenn ich mit den Fingern drück oder so, halt nur wenn ich nach unten schau. Habe aber in ein paar Tagen einen Zahnarzttermin, also erübrigt sich der Rat zum Zahnarzt zu gehen.

So zu meiner Ausgangsfrage: Sind das wirklich Panikattacken? Warum hab ich die?

Mir ging es vor etwa einem Jahr psychisch RICHTIG schlecht, da hatte ich nicht eine einzige Panikattacke oder dergleichen. Die erste Panikattacke (falls es eine war) kam wie gesagt vor ein paar Wochen, obwohl es mir psychisch ganz gut geht soweit und ich auch ansonsten keinerlei physische mir bekannte Erkrankungen habe.

Meine Mutter meinte wie aus der Pistole geschossen, eine "Mangelernährung" sei Schuld (vermutlich weil ich mich (seit mehreren Jahren....) vegetarisch ernähre), was aber Schwachsinn ist da ich mich informiere und auf sowas achte, und mich ausgewogen ernähre.

Und sorry dass ichs nochmal schreib, aber dieses drückende Gefühl im Kopf ist immernoch da bzw. wird leicht stärker, und macht mir Angst.

Was kann ich dagegen tun??

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Ich komme in meinem Leben nicht mehr klar und niemand will/kann mir helfen Was kann ich noch tun?

Ich bin 19 Jahre jung und habe schwere Depressionen. Erfahren habe ich das vor etwas mehr, als 2 Monaten, als ich in die Psychiatrie eingewiesen wurde (freiwillig, ich wollte in die Klinik!).

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...Eine Anleitung zum Strick binden gibt es bestimmt im Netz!"

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Ich sollte mich dann noch mal bei einem ambulanten Dienst melden, dort habe ich einen Termin für in 2 Wochen. Das ist schon mal nicht schlecht, aber von gut noch viel zu weit entfernt. Ich kann nicht mehr!

Ich habe mich in den letzten beiden Tagen auch so oft selbstverletzt, wie noch nie.

Ich will das nicht mehr. Mein Leben fühlt sich momentan einfach nicht mehr an, wie mein Leben, weil ich einfach so viel Mist erfahren habe (einiges eben auch an dem Wochenende nach der Entlassung).

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