Psychiatrie Datteln (selbsteinweisung)

4 Antworten

Mit 12 Jahren geht das nicht ohne das Wissen der Erziehungsberechtigen. In dem Fall würden sich die Ärzte strafbar machen. Die Ärzte sind verpflichtet, sich der Einwilligung des Sorgeberechtigten zu der Behandlung zu vergewissern. In deinem Fall werden die Eltern informiert. Auf welche Station du kommst entscheidet der Arzt da kann auf Patientenwünsche weniger eingegangen werden. Du kannst angeben das du keinen Besuch möchtest.

Jede Psychatrie hat eine Notaufnahme, wo man ohne Einweisung raufkommt. Ich kenne jemanden, der hatte irre Panikanfälle und wurde vom Krankenwagen da hingebracht und durfte mit dem Taxi wieder nach Hause fahren, denn die Not war offensichtrlich nicht groß genug. Falls du echte Selbstmordgedanken hast, kannst du dich bei der notaufnahme melden: Dann kommst du aber aufg eine geschlossene Station, dir werden persönliche Gegenstände abgenommen, mit denen du dich verletzen könntest etc. Auch die anderen Patienten auf so einer Station sind nicht angenehm. Man sollte das nicht aus Jux machen. Besser wäre, wenn du zu deinem Kinderarzt gehst, die Chipkate mit nimmst , dich an einen Ps<chater überweisen lässt, der dich dann auf eine offene Station einweist. Vielleicht klären sich manche Sachen auch schon im Gespräch, vielleicht ist für dich ein Sozialarbeiter oder die Aufnahme in eine Pflegefamilie besser als die Psychiatrie.

Konflikte mit den Eltern können erschütternd sein, das bedeutet aber noch nicht, dass man psychisch krank ist. Noch ein Tipp: Nimm nicht leichtfertig Psychopharmaka, manche dAVON haben schlimme Nebenwirkungen.

Probiere stattdessen Neurexan, da ist ein pflanzliches angstlösendes Mitteil drin, das beruhigend wirkt. Neurexan ist rezeptfrei. Auch Lanvendelte kann ungemein beruhigen.

Werden meine Eltern das mitbekommen? Also wenn ich zum Artz gehe, dann zum Psychater und dann auf eine offenen Station? Sie können es ja wissen, aber das mit Arzt und Psychater sollten sie eigentlich nicht erfahren..

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@BoritoStyleXD

Psychatrie ist kein Kindergeburtstag und so wie du dir das vorstellst wird das nicht funktionieren.

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Es könnte sein, dass Du in eine schlimmere Situation kommst und Dein Ausgangsleid zurücktritt, was Dich in der Psychiatrie erwartet.

Es kann sein, dass kein Psychopharmaka harmlos ist, vielleicht gibt es mehr oder weniger schädliche. Allerdings ist bekannt, dass Krankheiten (das kann man sogar beobachten) und auch vorzeitiger Tod die Folge sind.

Die Probleme gehören an Ort und Stelle geregelt. Es darf auch nicht sein, dass die Eltern für das, was sie immerhin an einem Kind getan haben, auf die Seite gesetzt werden. Sollten sie wirklich schlimme Dinge machen, dann kannst Du etwas tun, dazu braucht man keine Psychiatrie.

Selbstmordgedanken kommen irgendwo her, auch Depression, auch ritzen. Es sollte an die Wurzel gegangen werden, die eigentliche Ursache.

Also Dir würde es doch auch nicht gefallen, wenn Dein Kind so hinter Deinem Rücken Sachen machen würde?

Musst Du Angst vor Deinen Eltern haben? Ich wäre vorsichtig, Deine Heimat einen Kerker zu heißen, zudem wenn Du entlassen wirst, wo willst Du dann hin. Hast Du schon einmal daran gedacht, dankbar zu sein, dass Du ein Dach über dem Kopf hast und Essen hast, Kleidung?

Könnte nicht sein, dass auch Deine Eltern leiden wie Du?

Ich wünsche sehr, dass Euer Verhältnis in Ordnung kommt und nicht Dein Leben durch die Psychiatrie zerstört wird.

Du kannst mit allem was Dich quält, Dir Kummer, Schmerzen, bereitet zum Vater im Namen Jesus und zu Jesus kommen. Dein ganzes Leben in diese besten Hände geben, es vor Gott und Menschen bereinigen.

Ich hoffe sehr, dass auch Menschen, die Dir Unrecht getan haben, das gleicht tun. Das schafft reine Luft und Neues kann beginnen.

Wenn Du in der Psychiatrie gezwungen wirst, Tabletten zu nehmen, sie Dich gar spritzen, die Freiheit berauben, das ist sehr schlimm. Wenn sie, weil Du Kind bist, oder auch sonst die milde Welle fahren, sind die Medikamente gleich gefährlich.

Ich wünsche Dir von Herzen das Beste.

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