Psychiater soziale Absicherung?

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3 Antworten

Wie jeder Bürger in Deutschland unterliegenen auch Ärzte der Krankenversicherungspflicht.

Sowohl als angestellter Facharzt wie natürlich auch als freiberuflich tätiger Facharzt kann ein Psychiater zwischen der freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung und einer privaten Krankenversicherung wählen. Angestellte Fachärzte verdienen idR deutlich oberhalb der Bemessungsgrenze für eine Pflichtversicherung in der gestzl. KV.

Bei selbständiger Tätigkeit muss allerdings das Krankengeld ab dem 43. Krankheitstag zusätzlich versichert werden, wie auch ein Krankentagegeld, da es ja keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt. Notwendig ist in der Regel auch eine zusätzliche Ausfallversicherung zur Deckung laufender beruflicher Kosten (z.B. Praxismiete, Versicherungen, Abschreibungen usw.).

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Als Angestellte sind sie wie alle anderen Arbeitnehmer ganz normal abgesichert, als Selbstständige müssen sie sich selbst absichern.

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Kommentar von schloh80
20.11.2016, 17:12

Wie wenig vertraglich vereinbarte Stunden soll denn ein Facharzt für Psychiatrie arbeiten, damit er in den Bereich der gesetzlichen Pflichtversicherung gelangt?

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Sie sind durch ihre Arbeit versichert. Dies ist eine Pflicht. Sie haben aber MEISTENS auch noch andere Versicherungen.

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