Psychiater in Wien?

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Der Unterschied zwischen einem Psychiater und Psychologen liegt darin, dass der Psychiater Medikamente verschreiben darf. Du solltest möglichst nach einem Kinder- & Jugendpsychotherapeuten suchen. Dort bekommst du Gesprächstherapie, die dir denke ich gut helfen wird, wenn du keine Medikamente möchtest. Du kannst ja mal nach Kinder- & Jugendpsychotherapeuten in Wien googlen oder du schaust auf dieser Seite http://www.docfinder.at/arztsuche/psychotherapie/wien?q=eyJmcm9tU2VhcmNoRm9ybSI6MSwib3JpZ2luYWxXaGVyZSI6IldpZW4iLCJvcmlnaW5hbFdoYXQiOiJQc3ljaG9sb2dlIiwid2hlcmVUeXBlIjoiIiwid2hhdFR5cGUiOiIiLCJ3aGVyZURhdGEiOiIifQ%3D%3D da stehen auch gleich Bewertungen

Wie gesagt, die Medikamente hab ich schon, ich würde nur gerne gescheit lernen damit umzugehen. Aber Danke :)

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Dann sollte dir eine Gesprächstherapie gut helfen

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Und die Seite ist zwar eine schöne Übersicht, aber es steht nicht ob sich der Arzt auf etwas spezialisiert hat.....hab ja eh auch so schon gesucht^^

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Wenn du auf die einzelnen Psychologen gehst steht da meistens was ihr Fachgebiet ist. Depressionen, Borderline und Personlichkeitsstörungen sind das gängigste, was eigentlich jeder gute Psychologe gelernt hat. Ansonsten kannst du auch hier nochmal schauen ob du wen passenden findest http://www.herold.mobi/gelbe-seiten/was_Arzt++Facharzt+f+Psychiatrie/Wien/?channel=redirect AD(H)S wird kaum einer als Fachgebiet ausgeschrieben haben, aber auch damit können die meisten Psychologen gut umgehen. Sonst einfach mal anrufen und nachfragen, wenn dir einer gefällt

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Was verschreibt der Psychiater bei ständigen weinen mit Erbrechen und Angstzuständen?

Wenn man beim Psychiater ist und sich jahrelang selbstverletzt hat, muss man dem Psychiater die Narben zeigen? Und wie würde er medikamentös vorgehen wenn ich ihm beschreibe das ich wegen jeder Kleinigkeit weine und so stark weine das ich erbreche und dafür von meiner Ärztin nur Neurexan bekommen habe und etwas stärkeres brauche? Hält er mich für dumm? Verschreiben Psychiater Benzodiazepine? Das ist das einzige Medikament das ich kenne, das angstlösend, krampflösend und beruhigend wirkt? Antidepressiva wär in meinem Fall ja nicht wirklich notwendig. Weil ich keine Depressionen habe. Habe als Diagnose von meiner Hausärztin bekommen: V.a. Borderline

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Ablauf beim ersten Psychiater Termin?

Letztens habe ich meiner Mutter erzählt das ich befürchte unter Depressionen zu leiden, wir einigten uns darauf mir Hilfe zu suchen und nun hat sie mir heute einen Termin gemacht. Wenn ich ehrlich bin habe ich etwas Angst und keine Ahnung wie so ein Termin/ eine Sprechstunde abläuft.

Stellt er eher viele fragen? Oder muss ich erzählen wie ich mich fühle usw.? Wie wird eine Diagnose gemacht.. ich hab keinerlei Vorstellungen wie das ablaufen würde..

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ADHS im Erwachsenenalter diagnostizieren lassen möglich?

Naja , also Konztrationsstörungen hatte ich eigentlich schon von klein auf , aber sie wurden nie wirklich von meinen Eltern wahrgenommen . Ich War in der Schule auch nie auffällig oder aggressiv , bloß brauchte ich immer etwas länger als meine Mitschüler für die gleiche Leistung . Meist musste ich 150 - 200 % geben , während sie 100 % gaben und beides aufs gleiche hinauskam. Wegen meines Ehrgeizes habe ich es dann doch geschafft vor ein paar Jahre das Vollabitur auf dem Gym zu absolvieren, welches auch einen guten Durchschnitt hatte.

Mit der Zeit merkte ich immer mehr, dass es mir immer schwerer fiel, mich zu konzentrieren. Für meine Exmensprüfungen konnte ich mir dann über Bekannte Ritalin besorgen , welches ich ca 5 Monate einnahm .

Ich War immernoch der selbe Mensch, nur etwas ruhiger und sehr konzentriert auf die Tätigkeit, die ich in dem Moment ausübte .

Nun sind die Exmensprüfungen vorbei , und ich nehme kein Ritalin mehr ein. Jedoch es fällt mir schwer mich im Alltag auf die kleinsten Dinge zu konzentrieren oder sie gar zu erledigen . Ich hab einige online Tests auf ADHS gemacht , welche alle positiv waren .

Meine Frage ist nun , ob ein Psychiater / Neurologe auch ADHS beim Erwachsenen diagnostiziert und wenn ja , wie ? Viele möchten ja so einem Arzt etwas vorspielen um den Wirkstoff zu Missbrauchen, kann der Arzt aber differenzieren ob der Klient etwas vorspielt oder nicht ?

Mit Methylphenidat fühlte ich mich damals auf dem gleichen Niveau wie mein Umfeld . Sonst bin ich immer sehr nervös , zappelig , und leicht ablenkbar.

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Unterschied zwischen Psychologen und Psychiater sehr groß?

Ich werde derzeit gemobbt in der Schule und habe mich damals geritzt. Ich hab es meiner Ärztin erzählt (ich Ritze mich nicht mehr) sie hat mich krank geschrieben bis zu den Sommerferien und hat mir eine Überweisung zum Psychiater gegeben als Diagnose: Borderline und Depressionen. Ich möchte aber nicht in eine Klinik oder sowas. Meine Frage: warum kann ein Arzt so eine Diagnose stellen? Ich verletze mich nicht mehr selber und was ist der Unterschied zwischen einem Psychologen und einem Psychiater?

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Mit Depressionen zum Hausarzt, was dann?

Erstmal guten Abend.

Ich wollte wissen was mit mir passiert wenn ich mit meinen Hausarzt über meine aktuelle Situation rede. Depressionen, Selbsetverletzung, Selbstmordgedanken,... Werde ich dann zum Psychiater geschickt? Eingewiesen? Ich meine wie läuft das dann ab?

Ich habe bis jetzt noch nie mit jemanden über meine Probleme gesprochen, war auch noch nie in Therapie, hab mich jetzt aber entschlossen mir Hilfe zu suchen bevor ich wirklich noch das Zeitliche segne.

Danke schon mal für eure Antworten.

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Wo kann ich mich auf das Asperger Syndrom testen lassen?

Ich habe nun schon einige Selbsttests im Internet gemacht (ja, nicht aussagekräftig, Schwachsinn, blabla könnt ihr euch sparen^^) und sehr viele der Symptome waren bei mir mal stark ausgeprägt. Da ich aber schon seit vielen Jahren in therapeutischer Behandlung bin und stets an mir arbeite und auch versuche mir viele Dinge nicht ansehen zu lassen, hat meine Psychiaterin sofort gesagt, dass ich keinen Autismus habe. Ich stoße aber durch meine Symptome immer wieder auf die Krankheit und halte es nicht für ausgeschlossen, dass ich das Asperger Syndrom habe, aber mich inzwischen schon so gut an die Umgebung angepasst habe (durch Therapien und Selbsttraining), dass man es mir kaum noch ansieht. Ich bin leider ein bisschen hypochondrisch, aber Asperger scheint mir aufgrund meiner Erfahrungen und Recherchen durchaus realistisch. Ich fühle mich von meiner Ärztin nicht ernst genommen.

Anmerkung: Bin/war aufgrund von Depressionen, Persönlichkeitsstörung, Ängsten und Essstörung in Therapie.

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