Therapeut dafür zuständig?

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5 Antworten

Sind die Probleme, die Dich belasten, von der Art, dass Du fürchtest, sie könnten Dich „überwältigen“? Wenn Du Angst hast, dass Du die Kontrolle über Dein Alltagsleben verlierst und die seelische Erkrankung nicht mehr als Erkrankung wahrnehmen kannst, dann ist wohl die Hilfe eines Psychiaters notwendig.

Deine Angaben erwecken bei mir aber eher den Eindruck, dass Du eine psychotherapeutische Betreuung oder aber auch nur Gespräche mit  vertrauten Menschen in Anspruch nehmen solltest. Aber das ist nur eine vage Vermutung.

Wenn Du einen Psychiater oder einen Psychotherapeut aufsuchst, dann ist es immer möglich die Praxis zu wechseln, wenn die „Chemie“ nicht stimmt.

Vertrauensvolle Gesprächspartner wünsche ich Dir!

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Kommentar von Rancho123
28.10.2016, 16:38

Naja, ich rede mit 2 Freunden von mir darüber und die eine ist selbst in Behandlung und meinte zu mir, dass es echt Probleme sind, mit denen ich zum Arzt gehen sollte. 
Ich selbst denke viel über diese Probleme nach, sie schränken mich aber nicht in meinem Alltagsleben ein. Ich würde auch sagen, dass ich dennoch ein glücklicher Mensch bin und ich komme gut mit den Problemen zu recht. Doch meine Freundin meint, dass ich so scheine, als würde ich die Probleme unbewusst vor mir her schiebe und mich nicht richtig damit auseinandersetze und mich das irgendwann einfach 'überollt', weswegen ich es mit einer Therapie versuchen sollte.

Vielen Dank, für deine Liebe Antwort! :) 

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Hey Rancho,

ich empfehle Dir, einen Psychologen zu besuchen. Mach einen Termin bei Deinem Hausarzt und erzähle Ihm das Du Dir helfen lassen möchtest. In der Regel kennt Dein Hausarzt diverse Psychologen und kann Dich dort gut beraten. 

Du bekommst dann von der netten Dame oder dem netten Herren an der Anmeldung einen Zettel mit Adresse und Telefonnummer, womit Du ein Erstgespräch vereinbaren kannst.

Viele Grüße

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Die erste Anlaufstelle ist der Hausarzt. Der entscheidet dann, ob eine Überweisung zu einem Psychater sinnvoll ist oder nicht. Der Psychater ist nur eine kurze Anlaufstelle. Der nimmt sich höchstens 5 Minuten Deiner Zeit, dann wartet schon der nächste Patient. Der Psychater entscheidet ob es sinnvoll ist einen Psychtherapeuten noch hinzuzuziehen. Dann hättest Du bis zu 20 Sitzungen je 45 Minuten. Aber das glaube ich kaum, daß er diese sofort in Erwägung zielt, denn die Wartezeit für einen Therapeuten ist bis zu 6 Monate, daher wird es wahrscheinlich beim Psychologen oder Psychater bleiben der Dich berät. Zu dem kannst Du problemlos auch mehrere male gehen. Notfalls verschreibt dieser dir Medikamente, damit es dich besser geht. 

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Du kannst gern Psychiater sprechen, Termin dauert lange. Schau lieber nach Beratungsstelle von DRK awo oder profamilie.

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Kommentar von Rancho123
28.10.2016, 16:01

Entschuldige, aber ich habe einen Fehler gemacht, ich meinte nicht Psychiater, sondern Therapeuten, entschuldige. 

Dennoch danke für die Antwort! :) 

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dann such dir eine neutrale person mit der du reden kannst wenn du das möchtest. das wäre im vergleich zu einem psychologen wohl kostenlos. ein psychologe wäre aber geschult und kann dir wohl besser helfen.

man kann auch nur 2-3 mal hingehen ja

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Kommentar von Rancho123
28.10.2016, 16:00

Entschuldige, aber ich habe einen Fehler gemacht, ich meinte nicht Psychiater, sondern Therapeuten, entschuldige. 

Dennoch danke für die Antwort! :) 

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