Psyche: Übelkeit?

5 Antworten

Das kann durchaus sein. Starke Ängste können psychosomatisch wirken und ironischerweise in genau die Richtung, vor der du so extreme Angst hast.

Das läuft nach dem Motto: Du bemerkst irgendwas an dir, wie einen geschwollenen Lymphknoten, bekommst Angst, dass es ein Lymphom sein könnte und hast plötzlich auch sämtliche anderen unspezifischen Symptome, die dazugehören.

Ähnlich scheint es bei dir: Durchfall, ANgst vor Erbrechen, führt zu Übelkeit, weil du eben an den Virus glaubst, den du vielleicht gar nicht hast. Gerade auf einen nüchternen, empfindlichen Magen können einige Lebensmittel ziemlich krass wirken, besonders wenn sie gekühlt sind, was auch zu Übelkeit führen kann.

Schone dich vielleicht den morgigen Tag über, wenn du dir extreme Sorgen machst würde ich dir empfehlen am Montag zum Arzt zu gehen udn das einfach abklären zu lassen. Der kann dich dann beruhigen oder dir helfen.

Alles Liebe

Bevi

Ich hab auch eine sehr ausgeprägte Emetophobie. Kennst du Iberogast Tropfen? Die sind rein Pflanzlich. Wenn ich das gefühl habe mir gehts nicht gut und es könnte schlimmer werden, dann nehm ich die tropfen. Hilft mir sehr gut. Sollte mir aber tatsächlich übel werden, dann nehm ich ein Antiemetika.

Werd ich mal ausprobieren, danke!

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Das kann auch eine Rolle spielen. Ich hatte früher auch sehr große Angst vor Erbrochenem, das erleichterte mir die Dinge im allgemeinen nicht gerade und machte vieles schlimmer, als es tatsächlich war.

Emetophobie - brauche dringend Hilfe!

Hallo ihr Lieben ♥

Ich brauche wirklich eure Hilfe. Ich fasse mich kurz.

Vor 3 Jahren hatte ich eine heftige MagenDarm Grippe. (Kannte davor kein Erbrechen) seitdem begleitet mich die Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen (spezifische Phobie ) ). Hinzu kamen mittelschwere Depression und SVV (ritzen, verbrennen usw,) Die zwei Gesprächstherapien halfen gar nichts. Ich konnte zu diesen Zeitpunkt jedoch noch relativ normal Leben, hab mich damals jedenfalls nicht beschwert. Im November letzten Jahres wurde ich in eine Psychiatrie eingewiesen, wo ich jedoch nur eine Woche blieb, da die Mitpatienten mich ignorierten, die Schwestern unfreundlich waren und die Ärzte mein Problem nicht Ernst nahmen. Danach war ich in einer Tagesklinik (3 Monate) In dieser Zeit machte ich noch einen Urlaub in Spanien (machen wir jedes Jahr Ende November) danach änderte sich mein Leben. Woanders schlafen ging nicht mehr, woanders essen ging nicht mehr, Bus/Bahn/Auto wurde zur Qual. Zu Hause essen und schlafen wurde zur Qual. Mir war täglich schlecht und bekam immer mehr Panikattacken.

Durch diese Aktionen hab ich natürlich sehr viel Schule verpasst (bin 15 Jahre und in der 9 Klasse) dieses Halbjahr wollte ich wie vor der Klinik wieder durchstarten. Doch das ging nach hinten los. Das Halbjahr ist 3 Wochen alt und ich hab schon mehr als die Hälfte gefehlt. Warum? Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit (ohne Erbrechen) die Ärzte meinen alle das das vom Kopf her kommt. (Kann normal Essen) Erst dachte ich das auch aber nach fast 2 Wochen durchgängig die Symptome, glaub ich das langsam nicht mehr. Davor konnte ich mich bei psychischer Übelkeit gut ablenken. Was nun nicht mehr funktioniert. Haben wieder viele Tests gemacht (Blut, Ultraschall all sowas) nichts kam raus. Da Mobbing in der Schule auch eine kleine Rolle spielt dachte ich an einen Schulwechsel (was Eltern und Ärzte als unnötig empfinden) Okay, so schlimm ist es auch nicht ich freu mich nämlich manchmal auf die Schule von daher. Nun dachte ich an eine Kur. Nur mein Problem ist es woanders zu schlafen. Aber was sind schon 3-6 Wochen Kur gegen ein einigermaßen beschwerdefreies Leben? Meine Eltern und ich wissen nicht mehr weiter. Ich bin am verzweifeln und am aufgeben. Da ich jetzt jeden Abend Panikattacken habe.

Jetzt meine Frage ♥ :

Habt ihr noch eine Idee was man machen kann? In Bezug auf Kur, Klinik, Therapien etc? Hat jemand ähnliche "Erfahrung" oder kennt sich damit aus und kann sich austauschen? Gibt es Heilungschancen? -> so das ich problemlos Leben kann? Lohnt sich das Kämpfen noch?

Ich danke euch wirklich allen, der sich darüber Gedanken macht und vielleicht Antwortet. Mitleidene: Ganz Viel Kraft und Mut. und alles Glück der Welt!

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Hallo

Ich hatte vorgestern Abend krampfartige Bauchschmerzen und leichte Übelkeit (Übelkeit wahrscheinlich psychisch). Gestern morgen hatte ich dann komischen breiartigen Stuhlgang (nicht flüssig, es war ein wenig geformt). Dann natte ich nur nach jedem Essen den komischen Stuhlgang. Mir war und ist jetzt immer noch übel. Heute war der Stuhlgang nicht mehr so komisch sondern fast normal.

Jetzt meine Frage: Kann man da jetzt immer noch erbrechen, auch wenn der "Durchfall" besser bzw. normal ist? War das überhaupt eine Magen-Darm-Grippe?

Ich habe panische Angst vor Erbrechen, deshalb frage ich. Ich habe soo Angst :(

Danke LG

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