"Prüfkammer-Verfahren" im Rahmen einer gerichtlichen Auseinandersetzung - wer kennt sich damit aus?

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1 Antwort

Wenn Dir das Geld für die Prüfungkammer nicht wehtut, dann mach es. Allerdings könnte es durchaus sein, dass im Laufe der Zeit die "Ausdünstungen" des Sofas nachlassen und die dann festgestellten Werte unter denen liegen, die für eine gesundheitliche Beeinträchtigung relevant sind. Dann hast du die Kosten zu übernehmen, ein Sofa im Lager stehen, dass du nicht willst und Frust/Ärger über die verlorene Zeit, über das nutzlos ausgegebene Geld und über die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Ich würde, auch wenn es für Dich Geld, Frust, Ärger und sonst was bringt, mich auf einen Vergleich einlassen, der in Richtung Rücknahme des Möbelstücks und/oder Neubestellung, alles ggf. unter geringen finanziellen Einbußen, einlassen.Freunde von mir hatten einen ähnlichen Fall durchgezogen und sind letztendlich nur mit Unzufriedenheit und das tägliche umgehen mit einem Sofa, welches absolut nicht mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt, aus der Sache rausgegangen.

Hallo HotteLu, ich gebe dir in allen Punkten Recht und es ist gut das auch noch mal von unbeteiligter Seite zu hören.

Leider bin ich meiner eigentlichen Frage, nach dem Prüfkammerverfahren als solches, noch keinen Schritt näher gekommen. Trotzdem vielen Dank!


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@soniexy

Ist mit "Prüfkammer" nicht vielleicht die Kammer vor Gericht gemeint und nicht ein Raum in dem die Werte gemessen werden?

Erkundige dich doch mal bei Stiftung Warentest wie das Verfahren so ablaufen könnte.

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