Prozesskostenhilfe nachträglich von Steuer absetzen?

3 Antworten

Solltest Dich beim FA erkundigen, Du kannst etwas nachreichen, weiß allerdings nicht in welchem Zeitraum??

prinzipiell gilt ennos aussage... soviel vorweg.. dennoch gilt darüber hinaus das "zufluß-/abflußprinzip" gem. § 11 EStG. das bedeutet, dass der aufwand (oder auch der ertrag) erst dann entsteht, wenn er tatsächlich auch geflossen ist. auch wenn der aufwand (in deinem fall) wirtschaftlich dem jahr 2009 zuzurechnen ist, könntest du den aufwand erst im jahr des abflusses -soweit abzugsfähig- auch geltend machen!

Nunja, waren denn die Aufwendungen für die Klage abzugsfähig? Dann ist es auch die Rückzahlung der PKH.

Prozesskostenhilfe bewilligt, trotzdem noch Anzahlung an Anwalt zahlen?

Hallo!

Ich habe mal eine Frage zur Prozesskostenhilfe. Meine Mutter musste einen Anwalt engagieren, da sie aber arbeitslos ist, demnach den Anwalt nicht selbst bezahlen könnte, hat sie Prozesskostenhilfe beantragt. Vor einer Zeit wurde diese nun auch bewilligt. Der Anwalt wollte vorher, als die Proszesskostenhilfe noch nicht bewilligt war, eine Anzahlung von meiner Mutter haben, die sie in Raten pro Monat gezahlt hat, da sie die natürlich nicht komplett bezahlen konnte. Jetzt, wo die Prozesskostenhilfe bewilligt wurde, will der Anwalt die Anzahlung aber immer noch in Raten jeden Monat bekommen, er meinte dazu, dass er die Prozesskostenhilfe erst am Ende des Verfahrens ausgezahlt bekommt und dann den von meiner Mutter gezahlten Betrag zurück erstattet. Ist das richtig so? Wird der Anwalt wirklich erst am Ende des Verfahrens bezahlt? Und darf er weiterhin den monatlichen Betrag von meiner Mutter verlangen, obwohl die Prozesskostenhilfe schon längst bewilligt wurde, es also keine Gefahr besteht, dass er nicht bezahlt wird? Aus diesem Grund wollte er nämlich die Anzahlung haben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand bei dieser Frage helfen könnte!

Liebe Grüße!

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