Provisionen für Lebensversicherung an den Makler zurückzahlen

14 Antworten

Das darf der überhaupt nicht. Informiert die Versicherungsgesellschaft (mit Durchschrift an den Makler). Dann kann er seinen Vertrag bei dieser Gesellschaft vergessen. Vielleich sogar seine Zulassung.

@DerHans - auch wenn der Makler hier völlig falsch liegt - wäre das Denunziation. Das scheint in dieser Gesellschaft schon üblich zu sein. Schon mal drüber nachgedacht? Sie werden dann von jemand anderem für eine andere Sache denunziert...muß noch nicht mal stimmen. Kann man nicht selbst - z.B. aufgrund der hier gegebenen Empfehlung dem Makler entgegentreten? der hat doch gar keine Chance!

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@JVGBlog

Das hat doch nichts mit Denunziation zu tun ! Es geht darum, sich und andere Verbraucher gegen Betrüger zu wehren bzw. vor ihnen zu schützen.

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@JVGBlog

Das hat doch nichts mit Denunziation zu tun ! Es geht darum, sich und andere Verbraucher gegen Betrüger zu wehren bzw. vor ihnen zu schützen.

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Egal wielange der Makler Stornohaftung hat oder nicht. Auch ob er was zurück zahlen muß oder nicht. Das alles ist hier bedeutungslos.

Die Kunden haben einen Maklervertrag unterschrieben der ein Honorar beinhaltet. Das Honorar hat der Makler nicht vom Kunden sondern von der Versicherungsgesellschaft erhalten. Und für die Sicherheit, dass er wirklich das Honorar bekommt hat er die Klausel mit 3 Jahren eingefügt.

Der Versicherungsgesellschaft kann und wird sich nicht einmischen. Für sie sind Maklerverträge mit seinen Kunden normal und zu einer rechtlichen Beurteilung wird sie sich nicht aufraffen - es fehlt jegliche Motivation.

Also ist die einzige Frage: Ist der Maklervertrag rechtens und wasserdicht. Und ich kann daran kein grundsätzliches Problem finden. Eine Honorarvereinbarung zwischen einem Makler und seinem Klienten ist vollkommen normal. Und ist meist auch dann fällig wenn kein Vertrag zustande kommt oder wenn, wie in diesem Fall, der Vertrag vorzeitig beendet wird.

Aus meiner Sicht ist das einfach ein Fall für die Rechtsschutzversicherung. Und wenn keine Rechtsschutzversicherung besteht ist es halt eine offene Sache.

Und entgegen der allgemeinen Entrüstung hier finde ich ein Maklerhonorar ok. Ein Makler hat nun mal ein anderes Geschäftsmodell und eine andere Verantwortung.

Das hört sich ja an wie Mietnomaden! Erst Verträge eingehen und unterzeichnen und dazu auch noch die Dienstleistung eines Selbstständigen (hier Maklers) in Anspruch nehmen und diesen dann nicht bezahlen wollen.

Er wird Recht bekommen und das wünsche ich ihm auch. Es gibt, gerade im Versicherungssektor, erheblich günstigere Anbieter. Diese arbeiten üblicherweise genau wegen den heftigen Provisionen eben nicht mit Maklern zusammen. Alles Gute.

Riester Rente Verwaltungskosten / Abschlusskosten bei Beitragsfreistellung (Generali)?

Moin.

ich hatte zu Beginn meines Berufslebens, blauäugig eine Riester-Rente abgeschlossen. Der Abschluss erfolgte am 12.10.2007.

Da ich mit dem Resultat jedoch in Summe nicht mehr zufrieden bin, möchte ich eine Beitragsfreistellung beantragen.

Meine Fragen hierzu:

Bei der jährlichen Bescheinigung über alle geleisteten Beiträge und den Stand des Altervorsorgevermögens, sind mitunter auch die Kostenpunkte (5) Anteilige Abschlusskosten sowie (6)Verwaltungskosten für die Vertragsführung aufgeführt.

Bei den Erläuterungen zu den einzelnen Punkten steht folgendes: "(5) Die Abschlusskosten für die Grundversicherung sowie für eventuell bestehende Erhöhungsversicherungen entfallen jeweils nach spätestens 5 Jahren ihrer Laufzeit."

Warum muss ich immer noch ~ 104€ für Punkt (5) pro Jahr zahlen, wenn mein Vertragsabschluss in 2007 lag?

Viel wichtiger wäre mir aber noch folgende Frage. Wenn ich mich beitragsfrei stellen lasse, wie geht es dann mit den Punkten (5) und (6) weiter? In summe stellen diese aktuell einen Betrag von 171,99€ pro Jahr dar. Wenn ich nun keine Beiträge mehr zahle, wie werden diese Kosten dann gedeckt? Ich möchte die Beitragsfreistellung dauerhaft einrichten, da eine Kündigung ja wahrscheinlich dazu führt dass ich am Ende noch drauf zahlen muss.

Bedeutet dies dann, dass die Verwaltungskosten nach und nach mein erspartes Kapital auffressen? Und wenn ja, was geschieht dann wenn kein Kapital mehr vorhanden ist? Muss ich dann kündigen und dann doch noch die ganzen Zulagen zurückzahlen?

Bei der Generali Kundenbetreuung lautete die Antwort auf diese Frage: "Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, tut mir leid." :-(

Vielleicht weis hier ja jemand Rat und kann mir beratend zu Seite stehen. Ich würde gerne wenigstens halbwegs gut aus der Sache raus kommen. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn mir jemand helfen kann.

Vielen Dank und viele Grüße

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