Prostituierte nimmt taschentücher mit?

4 Antworten

Sexworkerinnen sind meist reichlich mit Taschentüchern bzw. Feuchttüchern  (bekannt aus der Säuglingspflege) ausgestattet. Vor allem auf dem Straßenstrich müssen die Tücher nämlich Dusche und Waschbecken ersetzen, da sich dort weder Gast noch Dienstleisterin waschen können.

In Wohnungen, Laufhäusern und Bordellen, wo es Duschen bzw. zumindest ein Waschbecken gibt, setzt man dagegen in erster Linie auf "Endlos-Servietten" (auch als "Küchenrolle" bekannt), die teils als hygienisches Einmal-Handtuch eingesetzt werden, aber ab für die (Vor-)Reinigung nach dem Akt dienen, um Schweiss, Sperma, Muschisäfte, Gleitmittelrückstände usw. abzuwischen.

Darüber hinaus kann man sich mit Taschentüchern auch prima die Nase putzen!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Mit Taschentüchern kann man sich die Nase putzen oder diverse (Körper-)Flüssigkeiten aufputzen. Damit hat man in dem Gewerbe oft Kontakt. Und da in dem Gewerbe die Kundschaft auch nicht immer vertrauenserweckend ist, weiß man nicht, was auf einem Taschentuch schon drauf ist (Bakterien, Dreck, Betäubungsmittel, wer weiß was noch...).

damit kann sie den Freierschwanz vorher und nachher notdürftig reinigen!

du machst doch selber so. also dann sage nicht "sie" sondern sage:damit reinige ich den schwanz meines alten , sofern er mal da ist.

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