Prostata vergrößert - gleich schlimme Folgen oder muss nicht sein?

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7 Antworten

Eine vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie=BPH) ist ein sehr häufiges Krankheitsbild beim älteren Mann und kann in der Regel medikamentös gut behandelt werden (symptomatisch).
Prostatakrebs ist ein anderes Krankheitsbild und hat zum Glück nicht mit der BPH zu tun. Also in anderen Worten: Eine BPH geht nicht in ein Karzinom über. :)

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Kommentar von anoonym1112
12.11.2016, 16:44

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Bei Männern wächst mit den Jahren, also je älter sie werden, die Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs zu erkranken. Leider!

Das ist aber kein Grund gleich in Angst zu verfallen, diese Krankheit ist oft recht gut behandelbar bzw. beherrschbar und auch die Operation ist nicht immer unbedingt notwendig oder richtig.

Aber, wie du selbst schon gemerkt hast, im Internet steht viel, viel davon sind Halb- oder Viertelwahrheiten, keine davon kannst du "einklagen", es ist also nicht wirklich hilfreich.

Sucht euch gute Ärzte, dein Vater soll auch versuchen "auf seinen Körper" zur hören und macht euch nicht verrückt!

Alles Gute!

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Kommentar von anoonym1112
12.11.2016, 16:44

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Hallo, anoonyn 1112
Auch bei einem 70-Jährigen kann ein schnell wachsender Krebs vorhanden sein, der sehr wohl auch rasch wachsen kann. Aber, in deinem geschilderten Fall scheint es eher eine gutartige Vergrößerung zu sein, die aber vom Urologen behandelt werden sollte. Kann der Vater nicht richtig Wasserlassen? Oder muss er öfters, aber wenig kommend, raus? Was war der Grund, warum er zum Arzt (Urologen) ging?

Eine vergrößerte Prostata kann gut behandelt werden und wenn nicht mehr mit Medikamenten, dann sind die operativen Möglichkeiten heutzutage schonend und meist gut verträglich.

Der Vater ist in Behandlung, was wird denn gemacht? Wird z.B. Gewebe abgetragen damit das mit dem Wasserlassen wieder in Ordnung kommt? Dann gäbe es da Möglichkeiten das abgetragene Gewebe pathologisch untersuchen zu lassen und somit wäre auch die Frage einer möglichen Krebserkrankung zumindest teilweise überprüft.

Wurde denn eine PSA-wert-Bestimmung vorgenommen? Liegt der Wert unter 4, kann man davon ausgehen, es liegt kein Krebs vor

Wenn du mehr Angaben machen kannst oder möchtest, dann melde dich wieder mit dem Hinweis auf den PSA-wert, mit der Benennung warum der Vater zum Arzt ging und was der ihm den angeraten hat. Wenn diese Angaben vorliegen kann man von weiteren
Erfahrungswerten berichten.
Jetzt steht fest: eine vergrößerte Prostata ist durchaus normal, dass daraus Krebs wird ist eher unwahrscheinlich. Die PSA-wert Bestimmung durch Blutentnahme vom Facharzt Urologe sollte aber unbedingt gemacht werden.

Gerne kannst du ich auch per E-Mail kontaktieren.
Alles Gute für den Vater (natürlich auch für dich)

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Haben sie keinen Hausarzt der ihrem Vater ihre Sorgen nimmt ?

Wenn da ein karzinom wäre , hätte ein doc das gesagt ! 

Bitte nicht fabulöse internet storys und  anderes als non plus ultra nehmen !!!

Jeder Mann ist ein Individuum !


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Kommentar von anoonym1112
12.11.2016, 16:44

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Was viele nicht wissen,ab ca. 30 ig kann sich die Prostata schon vergrößern. Bei manchem so minimal das es nicht zu spüren ist. Im Alter bedeutet dieses nicht unbedingt Krebs,evtl. nur gutartige Vergrößerung. Es gibt gute Medi dafür. Darum....regelmäßige Kontrolle beim Arzt ist lebenswichtig und schmerzlos. Auch der PSA Bluttest.

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Kommentar von anoonym1112
12.11.2016, 16:44

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Einen 70jährigen muß man nicht mehr damit belasten, Prostatakrebs verläuft sehr langsam, wenn es denn überhaupt Krebs ist.

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Die Prostata vegrößert sich bei fast allen Männern im Laufe des Lebens.
Eine Vergrößerung ist kein Krebs.
Das hätte der Arzt so benennen müssen.
Gerade als Sachbuch: "Fit im Schritt"
Lies dir mal das Kapitel über die Prostata durch, wenn du im Buchhandel bist.
Dann weißt du mehr, was es da alles geben kann in dem Zusammenhang.

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Kommentar von nixawissa
12.11.2016, 00:34

Daher sagt man auch das im Alter alles nur noch im Schritt-Tempo geht!

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