Projekt zwei gute Taten am Tag vollbringen. -Na, ist doch selbstverständlich -.-

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4 Antworten

Auf der einen Seite hat dein Freund recht, das sollte so selbstverständlich sein, dass man nicht mal auf die Idee kommt, daraus ein Projekt zu machen. Leider ist dieser "man" aus dem letzten Satz ein ganz komischer. Er sagt viel und tut wenig und ich finde es persönlich gut, sich darüber Gedanken zu machen. Meine Unterstützung hast du (gilt das jetzt für mich als gute Tat? :P)

Zusammengefasst:

Du: "Projekt." Er: "In einer perfekten Welt wäre das Projekt doof." Du: "Die Welt ist nicht perfekt, deswegen ist das Projekt gut:"

Go for it!

Danke für den Stern.

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Sicher macht es Sinn... Allein dass es dich inspiriert, zeigt doch, dass da irgendetwas sinnvolles dran ist... Es gibt ja schon immer die Pfadfindertradition "Eine gute Tat am Tag" .. Das sind natürlich alles nur Richtlinien. Warum dein Freund dich deswegen so anmacht, kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke mal, dass es daran liegt, dass jeder "gute Taten" anders definiert... Damit sind ja nicht immer unbedingt nur Kleinigkeiten gemeint, die für jeden selbstverständlich sein sollten, sondern gerade Sachen, die andere Menschen vielleicht nicht tun würden..

Ich halte dieses "Projekt" in der Hinsicht für sinnvoll, dass an den individuellen Verstand appelliert wird, sodass sich jeder in dieser Hinsicht mal deine Gedanken machen kann!

interessiert mich überhaupt nicht

dein freund hat recht und das ist der totale milchmädchenmumpitz

man ist ein ganz normaler mensch und hilft welchen, die sie benötigen aber man versucht nicht krampfhaft die welt zu ändern und sucht sich möglichkeiten gute taten zu vollbringen

ist totaler krampf, total naiv

Er hat dich doch nicht so hingestellt?

Er sagte seine Meinung zu dem von dir angesprochenem Projekt nur öffentlich, wo ist das Problem?

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