Projekt für Moscheegemeinden: Muezzins dürfen in Köln zum Gebet rufen was haltet ihr davon?

 - (Recht, Politik, Menschen)

Das Ergebnis basiert auf 47 Abstimmungen

Das geht zu weit! 57%
Finde ich gut! 32%
Ist mir egal. 11%

17 Antworten

Ist mir egal.

Es ist mir egal, weil ich davon nicht betroffen bin. Lebe in einem erzkatholischen Land, in dem sich die Indios dieses furchtbare Gejammer nicht freiwillig anhoeren wuerden.

Ich kann durchaus verstehen, dass Nichtmuslims, die neben so einer Moschee wohnen und sich diesen Jammergesang reinziehen muessen, sich sehr belaestigt fuehlen.

Well. Zur Not umziehen ;-)

Bei uns wuerden die Muezzins nicht lange ihren Job ausueben koennen. Die Mafia hat "ruhestiftende" Mittel, um sich in Zukunft nicht mehr "einjaulen" zu lassen.

Finde ich gut!

... aber das ist nicht neu. Der Ruf war nie verboten, aber nur in einer bestimmten Lautstärke möglich. Darauf haben viele Moscheen dann verzichtet, weil es dann den Zweck nicht erfüllen kann. Und einige Moscheen haben es bereits seit Jahren gemacht.

Das in Köln hat sehr viel Auflagen und Beschränkungen. Es macht wenig Sinn, aber so können die Moscheen wenigstens zwei Jahre lang ihrer Pflicht zum Gebetsruf nachkommen. Immerhin.

Und es ist auch ungerecht, dass es nicht überall in DE möglich ist. Islamhasser sagen immer, die Muslime bekommen hier so viel, was sie wollen, aber Christen u.a. dürfen in islamischen Ländern nichts. Und genau das ist falsch. Es gibt Kirchen und Synagogen in islamischen Ländern. Ich selbst habe die dort gesehen. Und die Kirchen läuten dort auch die Glocken. Das ist nicht verboten. Also immer schön halblang machen.....

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Autodidakt Islam seit 2010 und Fernstudium

Also immer schön halblang machen.....

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Habe ich gemacht. Bleiben immer noch 20 cm ;-))

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Das geht zu weit!

in dem Ruf wird nur 2 mal erwähnt "eilt zum Gebet" und viel öfter sachen wie " Allah ist der größte " ," es gibt Allah und keinen anderen" , "Mohammed ist Allahs Prophet ", das wird viel öfter erwähnt als dss man zum Beten erinnert wird es ist eher ein Glaubensbekenntnis in Öffentlichkeit. Und das will ich z.b nicht hören da ich kein Muslim bin . Ich wäre vielleicht nur vielleicht einverstanden wenn sie nur zum Gebet rufen würden das wäre aber schon Grenze aber der Rest ist kein Gebetsruf mehr.

Kirchenglocken erinnern das jetzt Kirche ist mehr nicht keine Glaubensbekenntnis oder anderes im Gegenteil zu dem Islamischen Gebetsruf.

Deshalb bin ich gegen den Gebetsruf in Köln da ich auch noch aus der Nähe komme und es vielleicht hören würde darauf hab ich halt auch gar kein Bock.

Und auch das der Islam keine Deutsche Tradition hat wie hingegen das Christentum.

Das Christentum hat Deutschland viele Jahrhunderte geprägt.

Afgahnistan ist ein schlechtes Beispiel da die Talis meines Wissens nach exakt für 0 Anschläge in EU oder USA verantwortlich sein dürften.

Finde ich gut!

Es gibt so viele bei uns, die sich Christen nennen, aber allenfalls an Weihnachten und zur Konfirmation ihrer Kids eine Kirche von innen sehen - das wär doch ein guter Anlass auch für Christen, sich zu besinnen und öfter mal wieder ein Gebet zu sprechen.

Da ist was dran.

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Es gibt Viele, die nur auf dem Papier Christen sind, die wahrscheinlich nur zu ihrer eigenen Taufe, der eigenen Kommunion und Firmung oder Konfirmation in der Kirche waren. Entweder wird gar nicht mehr geheiratet, oder nur noch standesamtlich. Relativ Viele siehst Du nicht mal zu Ostern oder Weihnachten in einer Kirche. Höchstens, dass sie mal im Urlaub eine interessante Kirche besichtigen.

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