Produktivität - Wirtschaftlichkeit

2 Antworten

Das geht durchaus. Ich unterstelle mal die Arbeitsproduktivität. Jemand stellt 10 Stück her bei 5 Stunden Arbeitszeit. Die Produktivitätskennziffer ist 2. Der Ertrag (Erlös) sei 100 € (10 € pro Stück), der Aufwand (Personal, Material usw. usw.) sei 20 €. dann ist die Kennziffer für die Wirtschaftlichkeit 5.

Wenn dann bei einem Einsatz von 5 Stunden nur noch 8 Stück hergestellt werden, ist die Produktivität 1,6. Das ergäbe, gleicher Preis vorausgesetzt, einen Ertrag von 80 €, durch erhebliche Senkung des Aufwands (günstigeres Material usw. usw.) auf 10 hätte er eine Wirtschaftlichkeit von 8. Du kannst als Begründung nun Preisveränderungen, Aufwandsveränderungen nehmen.

Danke für deine HIlfe :)

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Ist die Frage genau so formuliert ?

Also, in meinem Bearbeitungsheft steht...ein Azubi möchte wissen, ob es denkbar ist, dass die Produktivität im Laufe der Zeit sinkt, aber gleichzeitig die Wirtscchaftlichkeit steigt. :)

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@lydia1984

Ok ;) die Sache mit den Teilzeitmitarbeiter verwirrt eben und eine exakte Lösung ist so nicht möglich.

Produktivität: Ausbringungsmenge geteilt durch Mannsstunden

D.h. damit das sinkt, muss entweder die Ausbrinungsmenge sinken oder aber die Mannsstunden steigen.

Wirtschaftlichkeit: Erträge geldmässig geteilt durch Aufwände geldmässig

Damit das steigt, müssen entweder die Erträge steigen, oder aber die Aufwände sinken.

Jetzt stellen wir das gegenüber und überprüfen, ob es eine solche Möglichkeit geben könnte:

Theoretisch könnte z.B. die Ausbringungsmenge sinken, somit sinkt die Produktivität, aber gleichzeitig sinken z.B. auch die Aufwände überproportional, oder aber die Preise steigen überproportional. Dann könnte man sagen, ja das geht.

Wenn aber, alles sonst gleich bleibt, d.h. wir verändern z.B. die Ausbringungsmenge, und alle anderen Faktoren verändern sich dementsprechend proportional (also auch %weniger Ertrag und % weniger Aufwand), dann ist das so nicht möglich...

Was sagt denn die Lösung ? Ich finde die Frage schlecht formuliert, es müsste zumindest was stehen wie ceteris paribus, oder so...

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@PAO1908

Danke für deine Erklärung :) Lösung kann ich leider vom Heft her nicht liefern, da es eine Einsendeaufgabe ist und die Lösung von mir kommen muss ;) Ja stimmt, mit ceteris paribus ist nichts gegeben. Aber ich werde ceteris paribus dazuschreiben, weil ich ja keine Vorgaben diesbezüglich habe. :)

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Wende mich also jetzt mal mit großer Hoffnung an euch 🙏

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Nun habe ich mich schlau gemacht und das Gegenteil erlesen!

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Haben wir da ernsthaft etwas zu befürchten? Kennt sich jemand hier damit aus und kann mir helfen? Bin wirklich verzweifelt.

Ich danke euch fürs Durchlesen!

Lotte

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