Pro/Contra Punkte zum Vegetarischen Lebensstil?

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PRO

  • Man unterstützt nicht das Töten, die Qualen udn Folter an Tieren, die heutzutage leider alltäglich sattfinden.
  • Man hat eib reineres Gewissen, weil man meist nur das konsumiert, was man ethisch vertreten kann.
  • Man trägt deutlich weniger zur Klimaerwärmung bei
  • Man trägt deutlich weniger zum Welthunger bei
  • Man trägt deutlich weniger zur Umweltzerstörung bei
  • Man bekommt viele Nährstoffe auf deutlich gesünderem Wege /wie z.B. Eiweiß)
  • Man hat ein deutlich geringeres Risiko an krebs, Herz- kreislauferkrankungen, diabetes, gicht, Rheuma, Arthrose, Osteoporose, Allergien, Asthma ect zu erkranken.

CONTRA

  • Man kann nicht immer gedankenlos jeden Mist in sich reinstopfen, da die meisten veganer deutlcih bewusster konsumieren
  • Man wird von einigen Menschen als Sonderling gesehen, da sie mit so viel Empathie nicht gut umgehen können und dadurch gezwungenermaßen ihren eigenen konsum hinterfragen.
  • Man hat auf der Speisekarte nicht sonderlich viel zur Auswahl udn muss oft nachfragen. Am selber kochen sollte man schon Freude haben

Super!

Sowas habe ich gewollt. Vielen dank!

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@RingOfFire

Gerne :)

Beim nächsten mal bitte die Suchfunktion benutzen. Die frage wurde hier schon tausende male beantwortet ;)

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Danke für den Stern! Freut mich, wenn ich helfen konnte :)

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Konsens besteht darüber, dass Ovo-Laktovegetarier eher gesünder leben als Fleischesser. Über den gesundheitlichen Wert einer veganen Lebensweise gehen die Meinungen noch auseinander. Fest steht allerdings, dass in den Industrienationen der hohe Fleischkonsum enorme Gefahren für Gesundheit und Umwelt darstellt. Auch aus Aspekten des Tierschutzes sollte der Fleischverzehr drastisch eingeschränkt werden. Direkte Vorteile für Fleischesser kann ich kaum sehen, außer das Fleisch ein vielseitiges und schmackhaftes Lebensmittel ist. Für diesen Satz werde ich jetzt wahrscheinlich Prügel von Veganern beziehen, aber damit muss ich leben.

Die American Dietetic Association (ADA) ist die weltgröße Vereinigung von Ernährungsexperten und Ärzten und ist der Ansicht, dass eine gut geplante vegane und vegetarische Ernährung dem Nährstoffbedarf angemessen sei und gegen viele Zivilisationserkrankungen schütze. Vegane Ernährung sei geeignet für Schwangere, Jugendliche, Kinder, Ältere und Erwachsene. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ist einer etwas anderen Ansicht, hat aber in ihren Vorständen auch Leute sitzen, die direkt was mit der Milchlobby/Fleischlobby zu tun haben. Mittlerweile kann sie kaum noch was gegen vegane Erwachsene sagen, da so viele gesunde deutsche Veganer sich in Deutschland tummeln, daher rät sie von veganer Kinderernährung ab, was aber absurd ist, wenn man sich mit der Thematik auskennt.

Dagegen ist die allgemeine Gesundheit der Deutschen sehr besorgniserregnd: Übergewicht, Diabetes, Gicht, Rheuma, Osteoporose, Darmkrebs, Prostatakrebs usw., alles so genannte Zivilisationserkrankungen, die bekanntermaßen von zu vielen tierischen Proteinen und Produkten entstehen. Eine Mischkosternährung ist dann gesund, wenn sie so betrieben wird, die es zB die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) vorschreibt. Welcher Deutsche hält sich aber daran? Wer hält sich an die 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag oder an unter 300 g Flesch die Woche? Bevor man sich ein Urteil über eine vegane Ernährung erlauben kann (über Gefahren ect), sollte man schauen, wie es mit der eigenen auschaut. Ich kenne um mich herum keine kranken Veganer/innen, aber haufenweise übergewichtige, gichterkrankte, an Diabetes leidende Menschen. Und das sage ich nicht, weil ich mich drüber lustig mache, sonder, weil ich das sehr traurig finde, weil genau diese Menschen sich ein negatives Urteil über eine vegane Ernährung erlauben.

Aber da sind wir eh einer Meinung :-)

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@Murrmurr

Ich kann und will mir kein abschließendes Urteil über Veganismus erlauben, dazu habe ich zuwenig Fachwissen. Ich weiß nur, dass es z.Z. noch eine kontroverse Diskussion darüber gibt und dass es einer ganzen Menge Wissens bedarf um sich vernünftig vegan zu ernähren. Ich selbst esse Fleisch, wahrscheinlich sogar zu viel. Aber ich achte, wenigstens zum Teil, auf die Herkunft und produziere mit meinen Kaninchen, die ein gutes Leben und einen schnellen schmerzlosen Tod haben, einen Großteil selbst. Vegetarier und Veganer genießen mein Achtung, auch wenn ich mir deren Lebensweise nicht unbedingt selbst zu Eigen machen will.

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@Murrmurr

Dagegen ist die allgemeine Gesundheit der Deutschen sehr besorgniserregnd: Übergewicht, Diabetes, Gicht, Rheuma, Osteoporose, Darmkrebs, Prostatakrebs usw., alles so genannte Zivilisationserkrankungen, die bekanntermaßen von zu vielen tierischen Proteinen und Produkten entstehen

ursache ist einseitige ernährung und wenig bewegung.

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@gansh

Richtig. Und unter anderem die hohe Zufuhr an gesättigten Fettsäuren, der geringere Verzehr von Obst und Gemüse und die darin enthaltenen Nährstoffe usw...

Da Vegetarier im Schnitt ein günstigeres Verzehrmuster haben, ergibt sich das geringere Risoko an den oben genannten Krankheiten zu erkranken. Selbst wer mehr als 8 mal im Monat Fleisch isst, steigert das Risoko für Herz-Kreislauferkrankungen um das 4,9 fache im Vergleich zu Konsumenten, die maximal 4 mal im Monat Fleisch essen.

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Für diesen Satz werde ich jetzt wahrscheinlich Prügel von Veganern beziehen, aber damit muss ich leben.

Wieso? Die meisten werden schließlich nicht Veganer, weil ihnen Fleisch oder andere tierische Produkte nicht schmecken. Sonst gäbe es schließlich nicht abertausende Fleischersatzprodukte oder Rezepte für veganen Käse & Co. ;)

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ich finde, es soll jeder machen, was und wie er es will, aber ich habe etwas dagegen, wenn vegetarier glauben, sie haben die weisheit mit löffeln gefressen und ständig über "fleischfresser" herziehen!! beide formen sind nicht ungesund, wenn man es nicht übertreibt!

Sehe ich genauso, und ich bin Vegetarier!! Das letzte was ich will, ist irgendwie missionarisch oder so rüberzukommen, das ist der falsche Weg! Ich finde lediglich, dass sich jeder mal Gedanken darüber machen sollte, was auf seinem Teller liegt und wo es herkommt. Mehr will ich gar nicht! Nur machen das eben einige nicht.

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Ich habe auch was dagegen, wenn Mischköstler glauben sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und müssten über "Grasfresser" herziehen und ihnen Fleisch unter die Nase halten.

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Sehe ich auch so: Jedem das seine!

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Ich respektiere Vegetarier und veganer. Wenn ihnen die geschlachteten Tiere leid tun, ist es völlig ok. Ich esse auch nicht viel Fleisch, aber manchmal ne Scheibe Wurst oder mal n Stück Fleisch. Jeder kann ja seine eigene Ansicht dazu haben und wenn man z.B. ein Schwein besitzt, würde ich auch nicht unbedingt Schweine Fleisch essen.

Ich mag deine Ansicht :)

So denk ich auch.

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Schade, dass es nicht genau andersherum ist. Wenn man das Tier selbst hält, kann man wenigstens dafür sorgen, dass es ein artgerechtes Leben hatte. Du verdrängst nur das Problem, indem du andere die Drecksarbeit für deinen Fleischkonsum machen lässt.

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@Annemaus85

DH! Grade weil die "Nutztiere so entfernt vom Verbraucher sind und sie kaum jemand zu Gesicht bekommt wird so grausam mit ihnen verfahren!!!

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eine tomate,die reif ist,verdorrt,wenn man sie nicht isst. ein tier,das nicht getötet wird,lebt gerne weiter.

das reicht mir absolut als argument

nebenbei gesagt:: wissenschaftlich ist erwiesen, dass vegetarier länger leben.

alles,was fleisch liefert,kann ganz einfach vegetarisch ersetzt werden.

nebenbei gesagt:: wissenschaftlich ist erwiesen, dass vegetarier länger leben.

nix ist wissenschaftlich erwiesen,sondern jeder, der entsprechende gene hat und sich ausgewogen ernährt,KANN länger leben.

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