Problemstellung bei Erfindungen?

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4 Antworten

Schau dir doch die großen Erfindungen des 19. Jahrhunderts. Erfindungen werden ja grundsätzlich gemacht, um eine Problem zu lösen. 

Als Beispiel:

Morphin wurde zum Beispiel im 19. Jahrhundert erfunden. Im Krieg wurden viel Soldaten verletzt und verwundet. Viele starben danach an den Folge. Selbst wenn Eingriffe oder Aputationen erfolgreich waren, verursachten sie große Schmerzen. Morphin konnte dazu genutzt werden um die Schmerzen zu liedern. 

Grundsätzlich macht es immer Sinn dern Lehrkörper zufragen, wenn es Unklarheiten gibt in der Aufgabenstellung. 

Puh, ich sehe ja zwei Möglichkeiten:

Entweder geht es um die Lösung eines bekannten und bis dahin unlösbaren Problems wie etwa der Ansteckung mit Infektionskrankheiten
(Robert Koch, Louis Pasteur),
oder die Problemstellung ergibt sich in der Nutzbarmachung einer neuen Erfindung, wie etwa der Telegraph erst benutzbar durch das Morse-Alphabet wurde.

Ohne Probleme gibt es keine Erfindungen, denn Erfindungen sollen Probleme beseitigen.
Eine Problemstellung wäre z.B. "Wie kann man kostengünstig Kleidung in Massen produzieren" - die Folge ist die mechanische Webstuhl aus 18XX und so weiter.

z.b.: ohne kanalisation stinkts in den städten und die cholera-epedemie in hamburg war der anlass........

ohne antrieb ist fliegen so gut wie unmöglich, daher tüftelten erfinder woran?

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