Probleme Zuhause mit 18 ohne Ausbildung ausziehen?!

6 Antworten

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Generell ja, der Einzelfall würde natürlich geprüft werden. In einer Ausbildung erhälst du ja Ausbildungsentgeld- mit sehr sparsamer Bewirtschaftung kannst du damit auch Miete zahlen. Das tun andere ja auch. Weiterhin kannst du Erstausstattungshilfe beantragen (Arbeitsamt- auch wenn du nicht im Bezug bist). Hättest du allerdings keine Ausbildung und möchtest Hartz4 beantragen, wird das Amt sich erstmal quer stellen, weil die unter 25Jährige mit ziemlicher Regelmäßigkeit zurück in die Wohnung ihrer Eltern schicken. Dagegen kann man aber Wiederspruch einlegen. In begründeten Fällen (Zerrüttung, weiterer Schulbesuch, ...)hast du grundsätzlich Anspuch auf eigenes Arbeitslosengeld.

Wie gesagt, am einfachsten wäre ne Ausbildung beginnen, dann sparst du dir den Stress.

Hallo,

Aus Erfahrung kann ich nur sagen, dass es sinnvoll ist sich in Deinem Fall an die Familienberatung der Stadt in der Du lebst oder leben wirst zu wenden und mit den Psychologischen Fachkräften vor Ort eine Lösungsstrategie zu entwickeln. Dazu braucht man erst mal Mut, aber den hast Du ja offensichtlich und dann bekommt man dort echt geholfen. Ich persönlich würde Dir davon abraten ohne finazielle Mittel einfach auszuziehen. Erst wenn Du definitiv einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hast kannst Du ans ausziehen denken und dies im Laufe des ersten Ausbildungsjahres durch Sparen vorbereiten. Hast Du evtl. auch die Möglichkeit Dir nebenher Geld mit Bedienen im Cafe o. Restaurant gutes Geld dazu zu verdienen oder mit Nachhilfe in einem bestimmeten Schulfach oder mit Musikunterricht, vorausgesetzt Du kannst ein Instrument? Es gibt viele Wege auch wenn es aussichtlos erscheint. Du musst an Dich glauben und jedem in Deiner Familie zeigen dass es Dir wichtig ist auf eigenen Beinen zu stehen, das ist ja auch Dein gutes Recht. Bleib bedacht und sei fair zu Deinen Mitmenschen dann schaffst Du das! Regards

Wenn ein Zusammenleben nicht mehr tragbar ist und triftige Gründe dafür vorliegen, dann gibt es sicherlich eine Möglichkeit. Ob es nun unbedingt eine eigene Wohnung sein muß oder ein betreutes Wohnen oder bei einer Ausbildung ggf. ein Zimmer ausreicht, das entscheiden die Ämter. Du solltest zu einer Beratungsstelle gehen oder ggf.auch zum Sozialamt. Dort wird man dich beraten welche Schritte nötig sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen um dir zu helfen. Grundsätzlich hast du nämlich mit 18 keinen Anspruch auf eine eigene Wohnung, es sei denn du kannst sie selbst bezahlen.

Okay, danke. Also werde ich einfach diese Woche mal beim Amt anrufen und einen Termin vereinbaren. Aber ich denke ohne Ausbildung wird es schwierig ?!

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@Naadine992

Ohne eigenes Einkommen ist es grundsätzlich IMMER schwierig unter 25 ausziehen zu wollen. Aber wenn es nicht mehr tragbar ist bei den Eltern zu leben,dann bist du ein Härtefall und es muß vom Amt entschieden werden welche Maßnahmen getroffen werden müssen.

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Gerde Vater geworden & hab schon kein Bock mehr!

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt bin am 29.03.13 Papa geworden. Natürlich bin ich mit der Kindesmutter zusammen. Wir wohnen auch schon seit über einem Jahr zusammen. Wir bekommen unser Leben soweit gut geregelt. So wie es halt sein muss. Leider ist die Familienseite meine Freundin sehr... naja nennen wir es unangenehm. Ihre Mutter war nie Mutter & ist Psychisch gestört (Ex-Prostituierte, Ex-Heroinabhängige, zurzeit Polamedonprogramm usw. Sie leidet an Verlustangst, Depressionen und und und. Ihr Mann ist Krebskrank und Ex-Heroin, Ex Alkoholiker und Ex-Knasti... UND trotzdem "mag" ich sie irgentwo. Klar, sind nunmal die Eltern meiner Freundin. Meine Freundin hat auch noch eine Uroma, die jetzt also Ur-Uroma geworden ist. Alle hatten aber all die letzten Jahre kein Interesse und Kontakt, aber nun, wo ein Baby da ist, kommen Sie alle an.

Auch meine Familie, außer meine Eltern. Mit denen kam ich aber immer klar und hatte immer ein super Verhältnis.

Soviel zu einen kleinen Überblick meiner Verhältnisse.

Ich weiß, dass ich mit meinen 20 Jahren & meine Freundin mit Ihren fast 20 Jahren nicht so viel Erfahrung haben, wie unsere nette Verwandschaft. Aber diese macht man erst im Laufe des Lebens. Ich bin sehr stolz auf das, was wir bisher geschafft haben. Auch auf meine suesse Tochter.

Lange rede, kurzer Sinn... Ein paar Beispiele, die zum kot+en sind. Mein Vater sollte heute morgen vorbei kommen, um mit mir wegzufahren, da etwas dringendes zu erledigen war. Es klingelte und es stand mein Vater, Mutter inklusive Hund vor der Tür. Es war nicht abgemacht, dass meine Mutter für die Zeit wo ich mit Vater weg bin zum Kaffee trinken mit meiner Freundin und Baby bei uns zuhause bleibt. Haette auch sein können, dass meine Freundin keine Zeit hat!? Der Hund fing direkt an, die Couch anzuspringen und meiner Tochter an den Beinen zu riechen. Da ich das nicht wollte, sagte ich "weg da" zum Hund. Meine Mutter meint, sei nicht so pingelich, das muss der Hund so machen dürfen, sonst könnte er beißen...... der Hund haette auch garnicht mitkommen muessen???

Mein Vater fragt, ob ich denn auch die Flaschensauger abgekocht habe... Als ob ich dumm wäre.

Meine Oma will mit reinrede, wie ich mein Kind zu wickeln habe. Meine Mutter wie ich es anziehen soll. Die Seite meiner Freundin ruft nun jeden 2 Tag an und organisiert hinterrücks Familientreffen bei uns in der Wohnung...

Meine "Schwiegermutter" will mir erz. wer mit meinem Kind Kontakt aus der Fmilie zu haben hat.. Meine Mutter will uns einreden, ob wir das Baby bei uns oder im eigenen Zimmer schlafen lassen usw

Bin ich denn nun wirklich zu kleinlich? Ich frage bisher nicht nach Rat, ich bekomme Ihn einfach in Drückener Bestimmung,. Mitlerweile nervt es und ich bin soweit zu allen einen vorläufigen Kontaktabbruch zu machen ( 2 Wochen oder so) um mal Ruhe zu haben. Klar haben wir keine Erfahrung, aber die müssen wir doch selbst mache. Denke ich nun normal oder bin ich hier der, der sich zu fügen hat? Danke an euch :)

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