Probleme Umgang Vater mit meinem Kind.?

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4 Antworten

Ja, das alte Problem: mein Kind - dein Kind - unser Kind....

Hier muß man feststellen, das es für Aussenstehende fast immer unmöglich ist, einen objektiven und richtigen Rat zu geben.

Wichtig ist erst einmal, das es dem Wohl des Kindes dient, und nicht irgend einem Elternteil oder beiden gleichermaßen !

Leider hat es sich im Verlauf der Jahrzehnte so entwickelt, das aus dem übertriebenem Recht des Vater und Ehemann der früheren Jahrzehnte heute ein fast rechtloser Vater und Ehemann geworden ist, der noch als Dukaten-Esel taugt und der der Willkür der heutigen Mutter fast machtlos ausgeliefert ist. Wenn nun auch noch Außenstehende "Verhältnisse/Situationen" beurteilen sollen, stehen sie wie auch immer ihr Eindruck ist,  FALSCH !

Daher ist eine gehörige Portion Verantwortung und Disziplin bei beiden Elternteile oberstes und unabdingbares Gebot. 

Was mir personlich auffällt und zu denken gibt ist folgendes: 

1.) Du hast Dir das Pseudonym " SternschnuppeAM" gewählt - Warum?  Ist die Mama so was Besonderes wie eine Sternschnuppe ? Fehlt da irgendwo die Anerkennung - handelt es sich gar um eine leicht übertriebene unbewußte  Selbstbeweihräucherung ?

2.) Du schreibtst hier nicht gerade so, als sei der Kindesvater der Mensch, den Du mal geliebt hast, den Du Dir ausgesucht hast als Vater EURES Kindes, sondern vielmehr so ein dahergelauferen verkommenen Halodrie.

Nun mußt Du Dir somit auch die Frage gefallen lassen, warum Du gerade ihn als Vater ausgesucht hast, und warum Du ihn heute incl. seiner Familie so verbal nieder machst.

Versuche doch einmal den verletzten Stolz und Gefühle außen vor zu lassen, und frage Dich, was für euer Kind das beste ist - was das Kind OHNE DEINE VORGEFERTIGTE  MEINUNG  SELBER  MÖCHTE ! 

Bist Du Dir sicher, das Dein Kind offen mit Dir reden darf - zumindest gefühlt - ohne Angst zu haben, das die Mama das Engelchen nicht mehr lieb hat, wenn es sich gegen Mamas Meinung entscheidet ?

Als letzten Punkt:

Wehe Dir, wenn Deine Befürchtungen zum Kindesvater und dessen Umgebung realer sind, wie es anfänglich hier rüber kommt - dann möchte ich mit allen den heutigen Müttern größtenteils zu unrecht zugebilligter Narrenfreiheit   NICHT  mit Dir  TAUSCHEN. 

Somit könntest Du hier einen Punkt im Leben erreicht haben, wo absolute Ehrlichkeit gefordert ist, weil Entscheidungen eine Auswirkung auf mehr als "Lebenslänglich" haben können. Es kann sogar die Enkelkinder noch treffen!

Man sollte nie vergessen, Kinder sind kein Eigentum - kein Besitz, sondern bestenfalls (hoffentlich verantwortungsvollem ) Erwachsenen von der Natur anvertraute eigenständige kleine Wesen, die exakt so fühlen und empfinden wie wir Erwachsene - sie können dies nur leider oft noch nicht in die passende Worte fassen, damit man sie exakter versteht. 

Unsere Aufgabe als Eltern besteht hauptsächlich wohl darin, sie auf diesem schweren Weg ehrlich und UNEIGENNÜTZIG zu begleiten. Dafür werden wir dann bestenfalls von der Natur mit Erkenntnissen und Gefühlen entlohnt, die uns so sonst sicherlich immer verborgen geblieben wären. 

Sei Dir dieser Tatsache bewußt, und vieles wird sicherlich einfacher sein!

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der vater hat umgangsrecht. mit wem er das gemeinsam ausübt ist seine sache und das bestimmt er in seiner umgangszeit völlig allein.

ob der vater irgendwelche psychischen störungen oder probleme hat, entzieht sich deiner kenntnis. darüber solltest du nicht sprechen, da dir dies als negativ ausgelegt wird.

wenn er nun also seinen umgang aufnehmen will und erweitern, dann spricht nichts dagegen und er wird bei klage diesen auch erhalten. weder hat er das kind misshandelt noch missbraucht. somit steht gemeinsamen übernachtungen mit dem kind nichts entgegen.

für deine probleme gibt es therapeuten. lass dir helfen und halte die probleme deiner vergangenheit aus den umgangsersinnen von kv raus.

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Kommentar von SternschnuppeAM
12.02.2016, 12:38

Dass diese Probleme bestehen in Sozialen Kontakten,hier auch dem Kind gegenüber,entzieht sich eben nicht meiner Kenntnis,da ich es ja erlebe und mitbekomme. Und mein Kind hat dort noch nie übernachtet,schon allein dass ist ausschlaggebend,das es nicht dem Kindeswohl entspricht. Desweiteren geht es mir nicht um Mich,es geht mir tatsächlich nur um das Wohl des Kindes.Dafür bin ich alt und erfahren genug,um zu wissen,dass das zu trennen ist.

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DAs kann schon sein. Der Vater -  und sein Kind - hat Umgangsrecht. Du hast ihm da auch nicht reinzureden. Und auf Laien"diagnosen" reagiert das Jugendamt, bzw. das Familiengericht, sehr allergisch. (Ich auch).

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Da haben Kind und Vater ein Recht drauf.

Der Richter wird ja auch das Kind befragen, was möchte denn das Kind?

Auf Beleidigungen würde ich mit einer Anzeige reagieren.

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