Probleme mit Krankenhaus. Wo kann man sich beschweren?

8 Antworten

Hast Du die Namen notiert? Zeugen? Schriftliche Beschwerde an die Krankenhausleitung und den medizinischen Direktor......Das sollte reichen. Und nähen ohne Betäubung? Ich hätte dem Doc eine geknallt, wenn das mein Kind wäre.

beschwerde an klinikleitung,krankenkasse und Ärztekammer.is ja eine frechheit von diesem arzt. viel glück und gute besserung wenn kein name da ist dann die uhrzeit und tag und welche abteilung

hallo, erst mal zu der Platzwunde. Ist mir auch mal passiert, das ich mit dem Kopf an einen Mauervorsprung gestürzt bin. Der Doktor sagte mir damals, dass man hier nicht betäuben kann, nur vereisen. Hat höllisch gebrannt. Durch die straffe Haut und den Schädel kann man nicht betäuben wie in Weichteilen. Das ganze Verhalten des Arztes und dessen vorhanden zu scheinende Unkenntnis in der Medizin sind echt eine Sauerei. Versuch's mal bei der Krankenhausverwaltung, die müssten dort ja auch eine Beschwerdestelle haben. Hast Du den Namen des Arztes gemerkt (evtl. auch von der Krankenschwester, denn die hatte ja augenscheinlich mehr Ahnung).

ich denke bei der Krankenhausleitung bringt eine Beschwerde nicht so viel, da die sicherlich zusammen halten. Ich werde einen anderen Weg suchen

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@stef1601

Doch, die Beschwerde bei der Krankenhausleitung bringt sehr viel. Sie sind verpflichtet, ein Beschwerdemanagement zu führen. Jeder Beschwerde wird nachgegangen und du erhältst eine Rückmeldung. Und es geht schneller als über alle anderen Wege.

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@stef1601

Beschwer dich auch im Krankenhaus direkt. Die Leitung sollte schon von dir erfahren, dass du unzufrieden mit der Behandlung warst. Wenn man am Kopf nicht betäuben kann (was ich mir schon vorstellen kann) dann hätte der Arzt euch darüber wenigstens aufklären können. Als Elternteil ist man ja auch nicht die Ruhe selbst, wenn man mit seinem Kind in der Notaufnahme hocken muss.

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@ichhalt85

Mein Brief an die Leitung ist schon raus, die haben extra eine Emailadresse dafür. Bin gespannt was die dazu sagen. Es geht ja auch nicht nur darum das er nicht betäubt wurde, es sind ja ne menge Sachen falsch gelaufen...

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Fragen bezüglich Psychosomatischer Klinik?

Hallo! Wie man's schon unschwer am Titel erkennen kann, habe ich einige Fragen bezüglich dem stationärem Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik. Ich muss dort hin, wann wird noch besprochen, da ich grade in meinem Abschlussjahr bin, wegen meiner Depressionen und Angststörung. Und natürlich habe ich mich auch schon im Internet ein bisschen umgesehen, doch mir hat nichts zu 100% geholfen. Deswegen versuche ich es mal selber. Die Kliniken die mir empfohlen wurden sind:

  • Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
  • Klinikum Kassel

So, bevor ich meine Fragen stelle und um Erfahrungsberichte bitte noch eine ganz kurze Bemerkung: Ich habe noch keinen Vorstellungstermin bei beiden Kliniken gehabt, einfach aus dem Grund, dass ich erst vor kurzem erfahren habe das ich dort hin muss. Ich wollte jetzt in den kommenden Wochen zu beide Kliniken hinfahren und mir diese angucken und wollte jetzt einfach mal aus reiner Neugier (,Angst und Nervosität) schon mal im Voraus nachfragen. (Kurz zu meiner Person: ich bin weiblich und werde in 16 Tagen 16 Jahre alt.)

Also, zuerst würde mich interessieren ob jemand vielleicht schon mal wegen Depressionen und/oder Angststörungen in eine dieser Kliniken -oder generell in eine Psychosomatische Klinik- musste. Würde mich über Erfahrungen freuen - ja, auch wenn sie 217 Seiten lang sind. So, nun eine meiner Fragen ist:

Wie sieht dort ungefähr der Tagesablauf aus? Werde ich genügend Freizeit haben? Und damit meine ich jetzt schon so ein paar Stunden Mittags, oder vielleicht eine Morgens oder den ganzen Abend oder sowas halt. Kurze Bemerkung: Ich weiß, dass das kein Urlaub sein wird (nicht im negativen Sinne gemeint) und das ich auch Morgens Unterricht haben werde. Nur halt nicht wirklich wie in 'ner normalen Schule. Das ich (leider) Gruppentherapien haben werde ist mir auch bewusst.

Leider wird nicht alles hier rein passen, daher der Link. Dort geht es mit meinem Text bzw. meinen Fragen weiter. https://docs.google.com/document/d/1XVfzUqBkyEdcrxmPUUPR_GaxsvKo9QQl6nlDCSIYpws/edit?usp=sharing

Vielen Dank im Voraus für eure Aufmerksamkeit, und natürlich eure Antworten und die Zeit, die ihr aufgeopfert habt das alles durchzulesen!

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Hallo ich bin 17 Jahre und seit einen Jahr depressiv krank leider hat mittlerweile mein Psychiater und Psychologin Urlaub und ich müsste schon längst in der Reha sein aber es geht nicht voran... Ich brauche einfach jemanden zum Reden deswegen wollte ich euch fragen wenn ich ganz normal zur Notaufnahme mit 17 Jahren gehe und sage das es mir nicht gut geht und ich redebedarf habe das sie n8cjt meine Eltern kontaktieren sollen... Ich will nur reden und kein Arzt hat so richtig auf außer der Kinderarzt aber wenn ich früh morgens aufstehe wollen die alles wissen wo ich hingehe... meine Eltern sind in der Situation mit meiner Krankheit sehr streng und 8ch habe vor meinen Eltern Angst das ich mir helfen lasse... :( meine Gesundheitskarte habe ich selber und ja nur so als Info.... LG ich hoffe auf eine ehrliche Antwort...

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Ich habe bald einen Termin beim HNO-Arzt. Ich weiß aber, dass dieses Problem auf langfristige Zeit gesehen, nur durch eine OP behoben werden kann.
Nun meine eigentliche Frage: Wer von euch hatte so eine Op? Wie war es für euch? Wie lange wird der stationäre Aufenthalt im Krankenhaus sein? Wie sind die Schmerzen danach? Wie ist‘s mit dem atmen und riechen? Und wie lange falle ich voraussichtlich im Beruf aus? (Ich bin in der Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten und arbeite beim Urologen.)

Vielen lieben Dank schon im Voraus für eure Antworten! :-)
Schönes Restwochenende!

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