Probleme mit Job Center Sachbearbeiter, wo kriege ich weitere Informationen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gegen unsympathisch ist kein Kraut gewachsen; bei Unhöflichkeiten kann man sich an den Vorgesetzten /Dienststellenleiter wenden - wenn das nicht hilft, mal das Kundenreaktionsmanagement der Arbeitsagentur in Nürnberg anschreiben. - Für Informationen (und Tipps/ Unterstützung vor Ort) an Erwerbsloseninitiativen / Beratungsstellen vor Ort wenden (auch mal bei my-sozialberatung.de gucken) oder an Foren (z.B. hartz.info). Bei "größeren" Sachen einen Beratungshilfeschein vom Amtsgericht holen und damit zum Sozialrechtsanwalt (Eigenbeitrag max. 10 €).

Nehmen Sie Zeugen mit. Sie dürfen eine Begleitperson mitnehmen und machen Sie von jedem Gespräch sofort ein Gedächtnisprotokoll und oder eine Aufzeichnung per Diktiergerät und diese Abschrift geben Sie Ihrem Anwalt und Beleidigungen, also wenn es mehr als nur etwas unhöflich ist, brauchen Sie sich nicht bieten zu lassen. Man sollte man Fragebögen an alle Alosen verteilen und deren schlechte Erfahrungen alle mal vergleichen und auch veröffentlichen. Darüber denke ich auch selbst nach. Man darf es laut meinem RA aber nicht auf dem direkten Gelände des Jobcenters, aber auf anderem öffentlichen Grund wohl schon. Kann aber auch etwas Ärger geben, wenn man es mit dem eigenen Namen macht. Wehren Sie sich jedenfalls erst mal Zeugen und RA gegen Unhöflichkeiten, denn sonst machen die wirklich den Molli mit einem.

0

PS: Das mit dem Diktiergerät dürfen Sie eigentlich nicht, ohne es dem Sachbearbeiter zu sagen und wenn Sie es sagen, bekommen Sie nur noch verfälschte Antworten. Also besser nur den Zeugen mitnehmen.

Was möchtest Du wissen?