Probleme mit Hunden?

5 Antworten

Ob du es glaubst oder nicht, das ist nicht der Fehler der Hunde, sondern dein Fehler. Wenn du mit den Hunden laut schimpfst wenn sie von der Couch herunter sollen, dann regst du die bereits aufgeregten Hunde noch weiter auf. Kein Wunder dass sie dann minutenlang laut bellen.

An deiner Stelle würde ich meine Stimme gar nicht einsetzen. Ich würde ihnen in der Wohnung die Leine anlegen und sie damit in der Wohnung laufen lassen. Sollen sie die Leine ruhig hinter sich her schleifen. So bald sie sich auf die Couch begeben, würde ich die Leine des ersten Hundes schnappen und ganz leicht daran ziehen. Ich würde ihn nicht von der Couch herunter zerren! Sondern nur so viel, dass der Hund von allein herunter springen muss. Wenn er herunter gezerrt wird, kann er nichts lernen. Wenn er selbst herunter springt, erkennt er wer von nun an die Couch für sich beansprucht.

Springt der Hund sofort wieder hinauf, muss die Leine sofort wieder ergriffen werden und das Spiel beginnt von vorn. Er muss erneut von allein herunter springen. Das muss so oft wiederholt werden, bis der Hund es wirklich begriffen hat und aufgibt. 

Während der ganzen Übung muss man kein einziges Wort sagen, nicht schimpfen und keine weitere Aufregung verbreiten. In der Ruhe liegt die Kraft.

Die Sofaproblematik und das Bellen hängen nicht zusammen. Das Bellen tritt in der Regel entweder bei ungewohnten Geräuschen oder bei Geräuschen aus dem Treppenhaus auf. Wir haben bereits versucht; das mit Anti-Bell-Halsbändern (bei Bellen ->Vibration und für Hunde unangenehmer Ton) in den Griff zu bekommen., hatten allerdings nur ein Paar Stunden erfolg, dann war wieder alles wie vorher. Da haben wir mehr oder weniger resigniert. Wenigstens hat die Kläfferei ein Ende wen einer von uns das Schimpfen anfängt. Das beseitigt das Problem aber leider nicht dauerhaft.

Das mit den Leinen wäre einen Versuch wert.

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@iweisnet

Wenn die Couch wieder dir gehört, lass die Leinen trotzdem auch in der Wohnung dran. So bald sie wieder zu Bellen anfangen, kannst du auch hier mit der Leine eingreifen und sie stoppen. Dafür suchst du dir den "Verursacher" heraus, der mit der Bellerei angefangen hat. Du hebst seine Leine auf und ruckst ganz leicht an der Leine zur Seite. Du ruckst nicht nach hinten und nicht nach vorn, sondern nur zur Seite. Ich will diesen leichten Ruck einmal beschreiben. Es soll sich für den Hund nicht so anfühlen, als ob du ihn von den Füßen reißen willst. Du willst ihn ja nicht verletzen. Die Stärke deines Zuges sollte aber so dosiert sein, dass der Hund dich bemerkt. Du willst mit dem kleinen Ruck ja nur seine Aufmerksamkeit erringen. Nicht mehr und nicht weniger! Ruckst du zu schwach, macht er einfach weiter und bekommt gar nicht mit, dass du etwas von ihm willst. Also dosiere es ganz genau und erringe seine Aufmerksamkeit. Er soll dich nur ansehen.

So bald er dich ansieht, gehst du auf den Hund zu und dringst in seinen persönlichen Freiraum ein. Du hältst ihn immer noch an der lockeren Leine und verhinderst damit dass er sich verkrümelt. Du gehst also auf ihn zu, beugst dich über ihn und hältst deine offene Hand über seine Nase, so als würdest du "Stop!" sagen. Deine Hand kommt seiner Nase immer näher, so lange bis dein Hund sich hinsetzt. Er kann ja nicht weg, du hältst ihn ja immer noch an der Leine. Er hat also keine andere Wahl und muss sich hinsetzen. Erst dann hältst du ein, kommst ihm nicht näher. Du lässt aber die Hand in dieser Position und wartest so lange, bis der Hund still ist. Dann wartest du so lange, bis der Hund sich entspannt. Das ist sehr wichtig! Dein Hund kann nichts lernen, wenn du zu früh aufhörst und dich entfernst. Du nimmst also erst dann deine Hand weg, wenn er still ist und sich entspannt. Denn erst dann hat er begriffen, dass er mit dem Bellen aufhören soll.

Du sagst erneut kein Wort und verbreitest keine Aufregung. Du schimpfst nicht mit ihm und du bist auch nicht wütend auf ihn. Selbst dann nicht, wenn er kurz darauf wieder zu Bellen anfängt. Du bleibst vollkommen ruhig und dirigierst ihn stumm mit deiner Hand. Nach ein paar Tagen haben beide Hunde begriffen, dass sie still sein sollen. 

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Wow ihr habt die Hunde zuvor in den Garten gelassen, wie wäre es mal mit nem vernünftigen Gassigang und als nächstes wie wäre es mal sich dem Tier gegenüber fair zu verhalten!!!??? 

Die Tiere tun das nicht um irgendwem zu ärgern sondern weil sie einfach nur schlecht gehalten werden. Das sie in die Wohnung machen hat einen Grund einer davon könnte sein extremer Stress und bei Deiner Erziehungsmethodik wohl auch kein Wunder und das sie nicht auf die Couch dürfen wissen sie eben nicht, ein Hund der das weiß und das vernünftig beigebracht bekommen hat, geht auch nicht auf die Couch. 

Den Platz als Ruhezone aufbauen wäre schon einmal eine Möglichkeit, d.h. da gibt es Futter, dort gibt es Streicheleinheiten (und ja man streichelt Hunde sogar, denn das mögen sie lieber als angeschrien oder gar geschubst zu werden), dort gibt es auch Leckerchen. 

Auch das bellen wird seinen Grund haben den man ungesehen nicht beurteilen kann. 

Aber alles in allem hört es sich für mich mal wieder genau danach an, was ich immer wieder zum kot... finde. Schlechte Hundehaltung und ahnungslose Hundehalter. Hunde die nun hin und her geschubst werden, keine festen Regelungen kennen, gestresst sind ohne Ende woraufhin auch das bellen deutet und keine vernünftigen oder gar erfahrenen Halter die sich mal mit dem Wesen Hund beschäftigen. 

Wenn man so wie Du gegen Hunde ist, warum ist man dann mit einer Frau zusammen, die eben Hunde hat? 

Setz Dich entweder mit dem Wesen Hund auseinander und schüchtere sie weder ein noch bedroh sie oder aber trenn Dich von Deiner Freundin oder noch eine Möglichkeit bleibt mit Deinem Hintern am We zu Hause, insofern ihr nicht zusammenlebt. 

Klar sollten die Hunde lernen sich vernünftig zu verhalten aber wie bitte sollen sie das bei solch einer Behandlung denn vernünftig lernen? 

Du schiesst mal wieder völlig übers Ziel hinaus, wie auch bei deinem idotischen besserwisserischen Kommentar bei mir.

1) die Hunde sind nicht erzogen. Schlecht geht es ihnen deswegen nicht, höchstens den Menschen. Tiere sind recht flexibel.

2) er ist nur der Freund.

3) dein Kommentar beinhaltet fast ausschliesslich runtermachen und anschuldigungen aber fast kein Tipp . Hättest es dir und anderen besser erspart dich hier zu melden.

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@2AlexH2

Mein Lieber informieren hilft, ein Hund der nicht adäquat ausgeführt wird und zudem noch unter immensen Stress steht und genau das liest man hier bei dem FS heraus, der verhält sich so wie vom FS beschrieben. 

Die Hunde sind nicht erzogen aber das ist nicht die Schuld der Hunde sondern des Menschen. 

Ergo ein von Menschenhand gemachtes Problem wird auf den Hund abgewälzt, genauso auch wie aus Deinem Kommentar heraus zu lesen ist. 

Deshalb wird auch Dein Kommentar nichts an dem Elend der Hund ändern die sich eben nur hündisch verhalten aber in keiner Weise falsch oder problembehaftet wären. 

...und insofern man sich nicht mit Hundeverhalten, erzieherischen Auswirkungen aufs Verhalten des Hundes und lerntheoretischen Vorgängen beschäftigt hat, solle man nicht stupide und blindlinks sein Leben als Mitläufer fristen sondern sich mal weiterbilden. 

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@Elocin2910

Erziehung ist ein reines Menschending. Es bedeutet das man Wildtieren "zivilisiertes" Verhalten in der Menschenwelt Wohnungen usw. beibringt. Es  geht nicht um Schuld, sondern es wurde nicht gemacht, weshalb sich die Hunde "unzivilisiert" benehmen.

Wo du da Stress raus liest, ist mir schleierhaft. So benehmen sich unerzogene Hunde und haben ihren Spass dabei.

Es gibt auch kein echtes Problem, ausser das es für die beiden Menschen bzw. den einen unangenehm ist, was sich leicht mit korrekter Erziehung ändern lässt.

Das ist aber offensichtlich nicht so einfach zumal der FS keine grosse oder keine Erfahrung darin verfügt.

Keine Ahnung wieso du etwas total harmloses, was nur die Besitzer belastet, zu einem Riesendrama für die Hunde hochstilisierst.

Ich bin absolut für Tierschutz, aber ich mag diese fanatischen, übertriebenen Pseudotierschützer nicht, die kaum Ahnung von Tieren haben und den Tierschutz als ersatz für was auch immer verwenden. Aus dem Bericht des Fragestellers ist kein Problem für die Hunde sichtbar. 

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@elocin: Ob dus glaubst oder nicht, den Hunden gehts hier nicht schlecht. Wir gehen SOGAR Gassi. Mindestens 1, meistens 2 mal am Tag aber eben nicht um 6 Uhr in der früh. wenn der Hund um die Zeit mal muss, dann muss eben der Garten reichen.

Und Fressen und einen gemütlichen Platz haben sie hier auch. Aber eben nicht auf dem Sofa.

Und gänzlich unerfahren mit Hunden bin ich auch nicht. Ich hatte bereits früher eine Hündin. Diese hatte ich von Welpe an und sie war sehr gut erzogen. "Bestrafungen" waren ihr leben lang nicht nötig. Ermahnungen haben gereicht und sie wusste was erlaubt ist und was nicht. Nur eben weiß ich nicht, wie ich den beiden Hunden, die bereits seit Jahren garnicht oder falsch erzogen wurden, Herr werde.

Und als gewalttätig gegenüber den Hunden lass ich mich bestimmt nicht hinstellen. Hast du eigentlich Ahnung von Hunden? Dann müsstest du eigentlich wissen, dass Hunde im Rudel untereinander auch nicht gerade zimperlich sind. Da ist ein Runterschubsen vom Sofa noch harmlos.

Eingeschüchtert mir gegenüber sind die Hunde höchstens deshalb weil ich seit Jahren der erste bin, der versucht den Hunden wenigstens noch ein Minimum an Erziehung angedeihen zu lassen und von dem bei Nichtbefolgen von Regeln und Befehlen (und ja die kennen sie tatsächlich) auch tatsächlich Konsequenzen folgen, wie zum Beispiel eben mal laut werden oder vom Sofa schubsen.

Und ein Hund der zudem ständig Dominanzverhalten zeigt (tut mir Leid, hab vergessen das in der Frage zu erwähnen) ist wohl nicht übermäßig eingeschüchtert. Und Dominanzverhalten vom Hund gegenüber menschlichen Familienmitgliedern sollten wohl definitiv nicht toleriert werden.

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@iweisnet

Manchmal hab ich es so satt immer wieder Dinge runterzukauen, die in wissenschaftlichen Büchern stehen, die schon seit Jahrzehnten um genau zu sein seit 1990 wiederlegt worden sind und überhaupt über Dinge zu diskutieren die selbst schon Grundschüler wissen müssten, nämlich das eine vermeintliche Rangordnung bei Hunde nicht existiert und erst Recht nicht in einem artverschiedenen Verband, denn eine Rangordnung kann sich nur unter artgleichen ausbilden. 

Hunde sind zudem keine Wildtiere sie sind domestiziert, ein Tier welches domestiziert worden ist zeigt nur noch Grundzüge von dem Verhalten welches es in der Natur zeigt. Ein Wolf ist ein Wildtier und nicht domestiziert und selbst da gibt es keine Rangordnung woher also bitte ihr lieben soll ein Hund der eine genetisch abgespeckte Version eines Wolfes ist, die Mär der Hierarchie haben? 

Die Hunde benehmen sich in keiner Weise unzivilisiert, sondern derjenige der Hunde von der Couch schubst, sie bedroht oder der gar von einer Rangordnung spricht und sich den Hunden gegenüber dann mit seinem Verhalten dem Hund gegnüber asozial benimmt. 

Was die Sache mit dem Stress betrifft, so gibt es wirklich hervorragend gute Bücher bezüglich Stress bei Säugetieren wozu im übrigen auch der Hund gehört. Bedingt des Hormons Cortisol äussert sich Stress auch im Verhalten und die hier geschilderten Aussagen über das Verhalten der Hunde deuten stark darauf hin. 

Für die die jetzt sagen och ist ja alles nicht so schlimm oder stimmt ja alles nicht, einfach mal ne Urin- Speichel- oder Blutprobe beim TA einreichen, der kann Euch dann die Sache mit dem Cortisol erklären, das ist nicht meine Aufgabe hier Vorschularbeit bezüglich Hundeverhalten zu leisten. 

Nein natürlich ist für Dich kein Problem für die Hunde sichtbar und das hat einen einzigen Grund weil Du 1. weder Dich mit Hunden auskennst geschweige dennoch mit der physiologischen Stressachse,

Du 2. von einer von menschenhand erfundenen Rangordnung sprichst 

und 3. vermutlich bis jetzt nur schön CM TV geschaut hast und mich als Tierschützer deklarierst. 

Ich bin Tierschützerin ja, aber bevor ich das bin, bin ich Hundeverhaltenstherapeutin. 

Ich habe jahrelang täglich mit Hunden gearbeitet, habe selbst Hunde eigene sowie Pflegehunde und weder bei denen noch bei Kundenhunden hab ich jemals eine Rangordnung feststellen können insofern der Mensch sich sozial und nicht wie CM asozial verhält! 

Ja wahnsinn da geht jemand tatsächlich 1 x am Tag manchmal sogar 2 x mal am Tag mit den Hunden Gassi, findest Du das nicht schon zu viel? Sorry für den ironischen Unterton, aber echt bei solch fehlbehafteten und absolut inkompeteten Aussagen schwillt mir der Hals an. 

Aha und von der Couch schubsen ist nicht gewalttätig? Möchtest Du das nun so hinstellen wie Anhänger CM's seinen berühmten Tritt in die Genitalien mit Tellington Touch vergleichen? 

Hunde im Rudel verhalten sich so nicht. Denn Hunde leben in der Regel da domestiziert innerhalb eines zum x ten Mal sozialen Verbandes mit Menschen. Des weiteren habe ich wie auch schon erwähnt den Großteil der Jahre die ich mit Hunden verbringe mehrere gehalten, bei uns gibt es kein besteigen, kein rammeln oder sonstige Dinge die dem Hund eben auch immer wieder als Dominanzgebaren unterstellt werden. 

Meine Hunde schlafen mit im Bett, sie dürfen auf die Couch, sie laufen draussen vor mir, sind sie von der Leine und ich pfeiffe einmal sind alle bei mir. Sie können Fuß gehen was ich allerdings allenfalls beim überqueren einer Strasse signalisiere. Ich muß meine Hunde nicht anschreien, ich muß sie nicht schubsen, ich muß sie nicht bedrohen ich muß mich nur sozial verhalten, so wie ein menschliches Verbandsmitglied es tun sollte. 

Des weiteren ist der Kommentar das Hunde sich in einem Rudel so verhalten würden mal was für die Tonne oder betreibst Du (wenn Du Dich ja wie ein Hund verhalten möchtest) auch die Ano-Genital-Kontrolle bei der Begrüßung? Das tun Hunde in einem Rudel untereinander und ich hoffe das tust Du dann auch, denn anscheinend möchtest Du Dein gewalttätiges Verhalten den Hunden gegenüber damit erklären, das Du Dich ja nur wie ein Hund verhalten brauchst und schon ist alles im Lot. 

Na wenn Du doch so viel Ahnung hast, dann müsstest Du doch wissen wie Du der Lage Herr wirst. Zieh ihnen Würgehalsbänder um...nein besser noch kauf direkt ne Stromhalsung und schon beim leiststen atmen ohne Erlaubnis bekommen sie nen Stromschlag ganz ala Tierquäler Cesar Millan. 

...und nun zum 10.000 x eine Rangordnung kann sich nur innerhalb artgleicher ausbilden. Wenn Du mir nun sagst, das Du eine Ano-Genital-Kontrolle durchführst und mit den Hunden auf dem Boden auf allen vieren kommunizierst, nicht im Bett sondern im Körbchen schläfst, den Hintern Deiner Freundin bei der Begrüßung abschnüffelst, an Bäume pinkelst und Kothäufchen von anderen "Artgenossen" beschnüffelst und zudem noch ne Menge Fell besitzt, dann glaube ich Dir vielleicht im entferntesten, das die Hunde "Dominanzverhalten" zeigen würden. 

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@Elocin2910

Nur um das nochmal klarzustellen, das sind nicht meine Hunde, sondern die Hunde vom Ex meiner Freundin. wir müssen allerdings jedes Wochenende auf die Hunde aufpassen und an dieser Situation ist leider nichts zu ändern. Ich möchte aber nicht, dass deswegen jedes Wochenende bei uns Chaos in der Wohnung herrscht. Deshalb müssen nun eimal Regeln gelten. Und die sind eben, es wird nicht ständig gekläfft, wenn jemand durchs Treppenhaus läuft oder irgendwo ein ungewohntes Geräusch ertönt und die Hunde haben auf dem Sofa nichts zu suchen.

Kannst du eigentlich nur beleidigend werden? Oder hast du wirklich Ahnung von Hunden wie du behauptest? Wenn ja, dann kannst du diese ja gerne mal unter Beweis stellen und hier mal einen Tip da lassen wie du den Hunden dieses Fehlverhalten abgewöhnen würdest, weil danach habe ich eigentlich gefragt.

Und wie oft sollten wir denn deiner Meinung nach dann am Tag Gassi gehen? Ein oder MEISTENS (nicht MANCHMAL, nicht die Tatsachen verdrehen!!) zwei Mal am Tag und zusätzlich ein großer Garten zum Toben sollten für zwei so kleine Hunde wohl ausreichen.

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@iweisnet

Ich habe Dir oben schon geschrieben was ich tun würde, Ruhezone aufbauen und das Kläffen unter Signal stellen. 

Bevor aber überhaupt was gemacht werden kann, solltet ihr am Stress der Hunde arbeiten und einen vernünftigen den Tieren angepasste Lernumgebung schaffen! Denn vor Training kommt vernünftiger Umgang und den haben die Hunde bis hier hin nicht. 

Noch besser wäre aber das die Tiere gar nicht erst mit gewaltverherrlichenden Menschen in Kontakt kommen, denn die brauchen niemanden der sie von der Couch schubst mit Kläffhalsungen arbeitet und ansonsten lernresistent ist!!! 

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Es ist hauptsächlich die Sache deiner Freundin.

Sie muss konsequent sein, als Leaderin. Ohne sie läuft nichts.

Im übrigen hol dir ein Erziehungsbuch für Jugendliche oder auch Hunde. Wichtig ist nett, aber konsequent zu sein. Was auch heisst das man mindestens 1 Monat jede Minute die Hunde erzieht, bis sie verstanden haben, dass es diesmal ernst gemeint ist.

Beginnen sollte man allerdings mit der normalen Hundeerziehung. Nämlich die Bedeutung des Gehorchens auf Befehl und die Bedeutung des Wortes nein.

Ein nein im richtigen Ton und entschlossener Körperhaltung ist eigentlich selbsterklärend und muss man im Notfall nur noch mit einer Konsequenz untermalen.

Da es keinen Leader (Du meinst wohl auch eher Pack Leader) in einem sozialem Verband von verschiedenartigen Wesen gibt, wird das wohl einmal gar nichts helfen. 

Das Erziehungsbuch für Jugendliche hilft allenfalls dabei ein wenig der nötigen Lerntheorien über Säugetiere zu erlernen. 

...und ein Nein als Verhaltensabbruch sollte auch aufgebaut werden, da hilft weder Energie noch konsequente Körperhaltung, denn so wie das eine ist auch das andere bedrohlich und genau diese Bedrohung gehört nicht in eine adäquate Hundeerziehung hinein! 

...und wie sollte denn die Konsequenz aussehen? Ne Würgeschlaufe um den Hals und bis zum Genickbruch würgen? 

Ich denke auch bei Dir wäre es an der Zeit mal ins Jahr 2017 zu wechseln, denn das wovon Du sprichst wird in nicht all zu langer Zeit komplett Vergangenheit sein, nämlich der Centimetermann der Hunde reihenweise versaut und den ich als Tierquäler ansehe! 

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@Elocin2910

Elocin du besserwisserischer Klugscheisser. Ich kenne dich nicht, aber dein Kommentar ist schon recht unterste Schublade.

Du hast offensichtlich keine grosse Ahnung und interpretierst allerlei rein, was ich nicht geschrieben habe. Bleib mal auf dem Teppich der Demut.

Aber an dich war die Bemerkung auch nicht gerichtet.

Nur so viel weil es etwas ungewöhnlich ist.

Jugenderziehungsbücher haben mir mit sehr intelligenten Säugetieren schon sehr geholfen. Und ich habe nicht nur mit Hunden Erfahrung.

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@2AlexH2

Anscheinend hast Du auf Grund Deiner Aussagen über einen Leader keinen blassen über Hundeerziehung deshalb auch mein Verweis darauf das es verschiedenartige Wesen sind. Hund und Mensch nämlich. 

Schon wenn man sich nur in Grundkenntnissen mit Hunden auskennt sollte man wissen, das sich ein Leader weder in einer Wolfsfamilie noch in einem sozialem Verband von Hund und Mensch wiederfindet. 

Ich interpretiere auf Grund der Aussagen die vom FS hier getätigt worden sind und das sind Angaben die meine Aussagen untermauern. 

Ein Hund der nicht vernünftig ausgelastet wird und zudem noch stark unter Stress steht weil er ständig von A nach B gereicht wird, hier das eine wohl erlaubt sein wird, dort das andere nicht, der zum Gassi gehen in den Garten geschickt wird, von einem Menschen bedroht, gegängelt und sogar geschubst wird und somit Angstverhalten entwickelt ist GESTRESST... und genau das sind diese Hunde und das kann ich nach bestem Wissen und Gewissen auf Grund langjähriger Erfahrungswerte sowie zusätzlich einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung sogar ungesehen beurteilen. 

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@Elocin2910

Elocin bitte weniger aggressiv und komm von deinem hohen Ross runter, wenn du schon keine Ahnung vom gegenüber hast. Erstens bin ich Biologin und zweitens mit Hunderudeln, Katzen und Pferden aufgewachsen. 

Ev lernst du mit EINER DISKUSSION  noch etwas dazu.

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@2AlexH2

Der Millan ist auch mit Hunden aufgewachsen, aber macht ihn das zu einem guten Hundetrainer oder gar zu einem Menschen, der Ahnung von Hunden hat? Eine rhetorische Frage.

Und das du dich auch mit anderen Tierarten umgibst, ist vollkommen unerheblich, da sich sowohl Pferde als auch Katzen enorm von Hunden unterscheiden.

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@Revic

milan ist vielleicht nicht perfekt aber er ist sehr gut, vor allem mit schwierigen Hunden. Was gewisse Leute nicht akzeptieren wollen ist, dass es Hierarchien, Führerstrukturen, Dominanz und Unterwerfung gibt und man je nachdem heftig eingreifen muss. 

Klar er könnte in seltenen (!) Fällen etwas milder vorgehen, aber ich denke er spart sich das aufgrund seiner Erfahrung mit der Zeit. Zumal die Hun de das vertragen, die sind unter einander auch nicht zimperlich. Es geht immer um das wann und wie und vor allem in welchem Gemütszustand das Tier ist. Ein Milan erkennt das meist. Ängstlich oder auf Kampf aus? 

Sich einmal richtig durchzusetzen und den Tarif durchzugeben, ist oft besser als einen langen Kleinkrieg zu führen. machen Tiere auch so. 

Und wenn man mit Hunderudeln und Pferdeherden zu tun hat, hat man Ahnung. Weil beide Tiere tödlich sind auf Dauer, wenn du keine Ahnung hast.

Säugetiere funktionieren sehr ähnlich, ähnliche Prinzipien, eine etwas andere Kommunikation. Klar Katzen sind etwas anders.

Aber es geht um Erziehung und Dinge beibringen. Um das erkennen wo das Problem ist und um das verstehen der Körpersprache. Das muss man lernen. Der rest ist dann nicht mehr so unterschiedlich.

Beste Lehrmeister sind Pferde, denn da sie viel stärker sind, musst du dir sehr viel vorher überlegen, und du kannst dich NICHT mit Gewalt durchsetzen. Das Pferd gewinnt immer.  Bei meinem intelligentesten und gefährlichsten Pferd hat mir ein Jugenderziehungsbuch geholfen. Das war der Durchbruch für mich.

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@2AlexH2

Revic ich habe deinen Kommentar nochmals gelesen. Du denkst ernsthaft Milan hat keine Ahnung von Hunden? Und du bildest dir auch noch das alle deine Meinung teilen?

Lächerlich, der Typ beherrscht ein Riesenrudel auch schwieriger Hunde und beschäftigt sich beruflich tagtäglich damit, vor allem schwierigen verdorbenen Hunden bzw Mensch Hund Beziehungen.

Hast du einen cv um dich hinzustellen und sowas zu behaupten? Bist du wissenschaftler(in) in Sachen Hundeerziehung oder Verhalten?

Ich hab mir  schon viel von nicht wissenden Tierschützern anhören müssen, oft so stupides, dass die Kommentare unter Witze laufen und es nervt langsam. 

Mein liebster Kommentar hier drin: Katzen muss man ihr ganzes Leben in die Wohnung sperren, alles andere ist Tierquälerei, weil sie sterben könnten.......Man sollte mal ein Interview mit Katzen machen...ahhh das gibts schon, alle machen immer alles um abzuhauen oder drehen durch.

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@2AlexH2

Ich schmeiß mich weg, ne vermeintliche Biologin die keinen einzigen wissenschaftlichen Satz auf die Reihe kriegt nicht weiß, das sich eine Rangordnung wenn überhaupt nur unter artgleichen ausbilden kann und davon soll ich noch was lernen? 

Hast Du Dein Studium in Trollhausen an der Uni für "Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt" gemacht? Denn genau danach schreien Deine Aussagen förmlich. 

Ne Biologin lol...aber mach Dir nichts draus, Du darfst Dich hier gerne den ganzen anderen Tierärzten, Doktoren, Biologen, Ethologen usw. anschließen. ;-) 

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@2AlexH2

...und bezüglich der Aussage ob Revic Wissenschaftlerin wäre, so ist sie das sicherlich nicht, allerdings braucht man das auch nicht zu sein um solche grundlegenden Dinge zu wissen. 

Somit möchte ich gerne auf wissenschaftliche Bücher hinweisen wie z.B. Miklosi Verhalten, Evolution und Kognition. Aber vorsicht, dieses Buch ist für Studenden der "Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt"-Uni schwer zu verstehen. 

Aber das auch nur als Grundkurslektüre für die Frau Biologin lol... 

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