Probleme mit der Hausverwaltung

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Rede mit den 4 Miteigentümern, alle stellen ihre Nebenkostenzahlungen ein. Ihr richtet ein "Sperrkonto" ein. auf welches die Nebenkostenvorauszahlungen der Parteien eingehen.  Ihr informiert Stadtwerke und Energieversorger und bezahlt nur noch gegen Rechnung des Lieferanten von einer Adresse, z.B. "Eigentümergemeinschaft". das Prinzip nennt man aushungern von Zecken - die müssen klagen und sind beweispflichtig.

Geht das denn so einfach??? Stell mir das sehr schwer vor. Haben zwar die anderen Eigentümer ( zumindest noch 2 ) auf unserer Seite ( der 4te kümmert sich auch um garnichts, war auch noch nie auf einer versammlung) aber das ist ja schon ein heftiges Vorgehen. 

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@mama0577

heftig ist euer Hausverwalter. Mir geht es darum für einen möglichen Prozeß, der wohl nicht zu vermeiden ist, die Beweislast dem Hasuverwalter zu überlassen - hat rechtlich irre viele Vorteile. Und warum soll man sich als Engel verhalten, wenn der teufel klagen will?

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@thxhot

da hast du allerdings recht. Werd heute noch die anderen mal drauf ansprechen. Mal sehen was die dazu meinen... Hoffe das die mitziehen, denn allein kann ich nichts ausrichten. 

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Postweg ist in diesem Fall wirklich gut. Mach das Ganze über ein "echtes" Einschreiben ( also nicht Einwurfeinschreiben ) geltend. Verfasse den Brief unter Zeugen und geb ihn auch mit einem Zeugen auf ( Sonst kommt noch wer auf die Idee zu behaupten, da war nur ein leerer Zettel im Umschlag oder sonstwas ) - Frist setzen in einem vernünftigen Rahmen. Falls nichts passiert : Zur Polizei gehen und eine Betrugsanzeige aufgeben. ( Bei manchen gehts nicht anders.. )

der Traum des Bürgers vom Rechtsstaat. Recht hat wer Geld hat und Geld kriegt! Dennoch, es gibt mehr Ketten als geldgierige Hunde.

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Das mit der Anzeige habe ich mir auch schon überlegt. Fristen zur Erledigung haben wir glaub schon genug gesetzt. Allerdings ohne Zeugen. Muss das jetzt nachholen. 

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Ruft mit den anderen Eigentümern eine außerordentliche Eigetümerversammlung ein. TO-Punkt: Abetzung der Hausverwaltung und Beauftragung einer neuen. Dort könnt/müsst ihr beschließen, dass die Verwaltung aufgrund von mangelhaften Leistungen aus ihrem Vertrag entlassen wird. Sinnvoll ist jedoch dabei eine Rechtsberatung, denn sie werden sich wahrscheinlich wehren. Also muss euer Beschluss hieb- und stichfest sein und eure Rechte am besten durch einen entsprechend kundigen Rechtsanwalt für Gemeinschaftseigentum vertreten werden.

Ich denke das die HA selbst nicht weiter machen möchte. Hab in dem letzten Brief meinem Ärger Luft gemacht und der HA deutlich zu verstehen gegeben das ich es nicht mehr länger dulde wie die ihre Arbeit machen. 

Es kam eine Antwort: sie seien es leid sich von mir beschuldigen zu lassen...

Die waren in 4 1/2 Jahren nur 1x im Haus!!! Kenne die gegebenheiten nicht und meinen eine große Klappe haben zu müssen! 4 Jahre immer die gleichen Themen auf der Versammlung -  es macht keinen spass mehr. 

Wenn irgendetwas im Haus ist klingelt bei mir das Telefon und ich muss es klären... Und die Schieben das Geld ein!  Das ist doch nicht fair, oder?

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Abrechnungszeitraum der Nebenkostenabrechnung - Abflussprinzip

Ich bin am 01.07.2009 in meiner Wohnung eingezogen. Mein Vermieter hat die erste Nebenkostenabrechnung auf den 01.01.- 31.12.2010 datiert, hat mir darin aber die Hausgeldabrechnung der Hausverwaltung vom ** 01.07.09-30.06.2010** berechnet (nach dem Abflussprinzip).

Diese Abrechnungszeiträume hat er seither beibehalten, wodurch er den Vorteil hatte, dass er seine Zusendungsfrist dadurch um 6 Monate verlängern konnte.

Hätte er die Abrechnungszeiträume "richtig" (also übereinstimmend mit der Hausgeldabrechnung vom 01.07.- 30.06.) festgesetzt, wären sämtliche Abrechnungen bei der Zusendung bereits verfristet gewesen!

Meiner Meinung nach muss er mir für das Jahr 2009 auch noch eine Abrechnung zusenden, auch wenn dabei ja eigentlich ein Guthaben für die gesamten Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.07- 31.12.09 rauskommen müsste. Er hat schließlich den Abrechnungszeitraum vom 01.01. bis zum 31.12. eines Jahres selber so festgelegt, um den Vorteil einer Fristverlängerung zu haben.

Schließlich wurden in der allerersten Abrechnung von 2010 meine Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.01.- 31.12.10 verrechnet werden (die dann mit der Hausgeldabrechnung vom 01.07.09 - 30.06.10 verrechnet werden), oder sehe ich das falsch?

Wo sind denn meine Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.07.-31.12.09 geblieben bzw. in welcher Abrechnung wurden sie verrechnet??

Mein Vermieter weigert sich nun, mir eine Abrechung für 2009 zuzusenden (da er dann ja die kompletten Nebenkostenvorauszahlungen für 2009 zurückzahlen müsste).

Wie sieht die Rechtslage aus? Ist mein Vermieter im Recht oder muss er mir die Abrechnung für 2009 noch zusenden, obwohl er dann die kompletten NK-Vorauszahlungen für 2009 zurückzahlen müsste? Sollte ich diesem Fall dann die NK-Vorauszahlungen so lange zurückbehalten, bis er mir die Abrechnung für 2009 zuschickt?

Vielen Dank für eure Antworten!!! :)

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