Probleme mit dem Krankengeld. Bitte um ernste Ratschläge.

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7 Antworten

Du hast doch hoffentlich Deine Krankmeldungen auch an die Krankenkasse geschickt? Bei mir war es so, dass ich bereits einen Tag nachdem die 6 Wochen um waren, einen Auszahlungsschein der Krankenkasse erhalten habe. Diesen musst Du vom Arzt ausfüllen lassen und Deine Kontodaten eintragen. Beim ersten Mal kann es etwas dauern, da Deine Chefin der Krankenkasse erst Deine Daten übermitteln muss.

mit der Krankenkasse zwecks Zahlung des "Krankengeldes" in Verbindung setzen

Ganz ehrlich....wechsele zunächst einmal deinen Hausarzt. "Ich lasse mich krankschreiben" das hört sich für mich sehr danach an, dass du nicht gesund sein willst, bzw. nicht einmal krank genug bist wirklich nicht arbeiten zu können.

Wenn das so ist, dann

  • ist dein Arzt verantwortungslos, denn der soll dich heilen und nicht krankschreiben. Wenn du zu lange krank bist, dann wirst du langsam aus dem Arbeitsleben ausgesteuert, erst geht die Lohnfortzahlung zu Ende, dann wird auch die Kasse nicht mehr mitspielen und zuletzt bist du deinen Job los und kein anderer will dich mehr mit der Vorgeschichte.

  • musst du dich nicht wundern, wenn dein Arbeitgeber die Lust an dir verliert. Würdest du gerne Handwerker bezahlen die einfach nicht kommen und doch Rechnungen stellen?

Mein Tipp: Reiss dich zusammen, suche das Gespräch mit dem Arbeitgeber und schau, dass du baldmöglichst wieder arbeitsfähig wirst....ausser du bist über 60

Weist du ich würde liebend gerne arbeiten, aber weil ich durch meine Epilepsie jederzeit einen Anfall bekommen könnte will das die Chefin nicht.

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@Mick90

Das ist mit Verlaub gesagt dumm von deiner Chefin, aber wie soll sie auch wissen was die Krankheit bedeutet.

Epilepsie muss kein Grund für dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein und letztlich sollte ein guter Arzt genau wissen wie arbeitsfähig du bist und wie er dich wieder fit machen kann. Dein Arbeitgeber ist verpflichtet an deiner Wiedereingliederung mitzuwirken. Grundlage dazu kann z.B. eine Entbindung des Arztes von seiner Schweigepflicht sein und dann ein Gespräch zwischen Arzt und Arbeitgeber.

Dauerhafte Krankschreibung ist der falsche Weg und es macht mir etwas Sorgen wenn dein Hausarzt da mitspielt....wenn er jetzt noch das Gespräch mit dem Arbeitgeber ablehnen sollte, dann wechsele den Arzt und suche das Gespräch!

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Nach 6 Wochen Lohnfortzahlung bekommst Du Krankengeld von Deiner Krankenkasse. Frage dort nach, Dir wird alles dafür genau erklärt.

. . . nach 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit (Krankschreibung) auf ein und die selbe Diagnose bekommst du von deiner Gesetzlichen Krankenversicherung dein Krankengeld . . .

Geht das automatisch wenn ich die klankmeldungen alle an denn Arbeitgeber gesendet habe ?

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@Mick90

Nee, da musst du dich schon bei deiner K-Kasse selber melden, sie benötigen doch deine Bankdaten für die Überweisungen. Ruf da mal Montag gleich an . . .

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Sicher bekommst du nur 6 Wochen Lohn/Gehalt. Dann mußt du dich an die Krankenkasse wenden, damit du Krankengeld bekommst.

Wartest du einfach bis irgendwas passiert? Du willst doch Geld haben also informier dich darüber bei deiner Krankenkasse.

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