Probleme mit dem Arbeitgeber, wie bekomme ich mein Geld?

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3 Antworten

Wenn im Arbeitsvertrag 38 Stunden stehen, muss man dir auch 38 Stunden bezahlen.

Abmahnung versenden, 7 Tage Frist und anschließend Klage zum Arbeitsgericht einreichen.

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Kommentar von SebastianA15
19.10.2016, 23:36

Habe ich gemacht. Frist auch angesetzt bis zum 22.10 weil im Vertrag steht das das Geld zum 15. des folgemonats überwiesen wird. Ich gehe morgen aber zum Arbeitsgericht. 

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Moin

Du Flüchtlingshelfer, erstmal großes Lob dafür, dass du dich für Flüchtlinge engagieren willst. Das ist eine tolle Sache.

Aber ich rate dir erstmal dein Leben im Bezug Frau in den Griff zu bekommen. Willst du heiraten oder nicht. Dann solltest du auch darüber nachdenken, ob du bei deiner Mutter weiterhin leben willst mit 35. Das sind erstmal die wichtigeren Fragen. Ich finde auch, dass solltest du erwähnen, damit die Leute wissen, worüber es sich hier handelt und was für eine Person du bist. Die Leute denken, Haram das ist ein Mensch der soviel leistet und wenig dafür bekommt.

hast du den Leuten hier auch gesagt, dass du jeden Tag bis Abend schläfst. Hast du den Leuten auch gesagt, dass dir dein Bruder einen anderen Job empfohlen hat du das aber ignorierst. Was hälst du davon, wenn du den Leuten hier auch sagen würdest, dass dein Bruder über die Arbeit bei Sido gelacht hat.

Übrigens und das solltest du hier fragen, weil es ziemlich wichtig ist. Wieso fährst du mit einem Schrottauto rum, was du vor 2 Monaten gekauft hast und nimmst nciht deine Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Verkäufer an. Denn der hat die Beweislast. Du O., wie sollst du all diese Sachen erledigen können, wenn du bis 18 Uhr Abend schläfst!

Und M. ist ein Flüchtling!

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Das ist gar nicht so einfach.

Bindend ist, was im Arbeitsvertrag steht. Ich glaube nicht, dass ein Arbeitgeber, der jemand nach Bedarf beschäftigt, vollen Lohn auch für nicht geleistete Arbeit zahlt.

Zudem erfüllen Sie die im Vertrag vereinbarten Kriterien nicht. Den in Wort und Schrift heißt man muss lesen und schreiben können.

Mündliche Nebenabreden zählen nicht.

Sollte es sich aber um einen unseriösen Arbeitgeber handeln, wird nichts zu holen sein.

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Kommentar von SebastianA15
20.10.2016, 11:56

1. es ist keine bedarfsarbeit, es bezieht sich auf 38 Stunden die Woche! 

2. Die Arbeitsstelle ist mit anderen Tätigkeiten gebunden, auch mündliche Vereinbarungen zählen wohl! Außerdem wenn man schon einstellt müsste man auch einen sogenannten "einstellungsverfaren" machen. Jedoch wurde der Arbeitgeber in Kenntnis gesetzt das man nicht schreiben und lesen kann! Dann frage ich mich weshalb ist bis heute keine Kündigung eingereicht wurden? 

3. unseriös ist er sicherlich, welcher Arbeitgeber hat den Mut sowas zu machen?! Ich frage mich weshalb solche Menschen "Arbeitgeber" werden.

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