Probleme im Labor?

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4 Antworten

Es gibt spezielle Spühlmaschinen. Dort gibts keine rotierenden Arme, sondern viele kleine senkrechte Rohre, auf die die Kolben etc. kopfüber gesteckt werden. Ein konstanter Strahl reinigt die Glassachen.

Wenn ihr sowas nicht habt, bitte einfach um die Anschaffung von Flaschenbürsten, damit kommst du in die Gläser.

Argumentiere mit deiner teuren Arbeitsszeit, die damit gespart würde. Nach nur einer Glaswäsche dürfte sich der Preis für neue Bürsten schon rentiert haben.

Eine Laborspülmaschine hat sich auch schnell rentiert, wenn es viel zu Waschen gibt.

Neo Disher LM3 ist z.B. ein ziemlich starkes Reinigungsmittel für Laborglassachen, ausgelegt für die Handwäsche (Mit dicken Schutzhandschuhen). Da muss man i.d.R. nicht großartig schrubben.

Gibt noch weitere Reinigungsmittel, optimiert für verschiedene Verschmutzungen. Z.B. Fette, Proteine, etc.

Und was nervt?

Wenn was nicht funktioniert! Kennt jeder.

Mich nervt vielmehr das Reinigen von Gärröhrchen oder einer Bürette.

Für Reagenzgläser gibts ja immerhin noch diese Bürsten, extra für Reagenzgläser, aber in Büretten oder Gärröhrchen kommt man so gar nicht rein...

ich muss sagen so richtig nerven tut mich nix.

 
glasgeräte werden von mir von Hand mit Lösemittel (Heptan,xylol oder Aceton) vorgespült und nach den trocknen zur spüle gegeben. dort werden sie mit einer spülmaschiene gereinigt, anschließend mit VE wasser ausgeschwenkt und im trockenschrank getrocknet.

von Hand spüle ich nur ab, wenn ich die Utensilien sehr schnell wieder brauche.

In der Regel in einer Waschmaschine für Labor-Glaswaren. 

Mich nervt es, wenn ein Rührfisch aus dem Nichts plötzlich wie wild durch den Kolben hüpft...

Araam 02.08.2017, 21:59

Oh ja. Das kenne ich auch. 

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ladevorgang 02.08.2017, 23:01

Aber mit Rührfischen und Magnetrührern kann man auch soviel Spaß haben :D

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