Probleme Eltern erzählen, aber wie?

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5 Antworten

Wenn du das direkte Gespräch vermeiden willst, kannst du ihnen einen Brief schreiben. Darin kannst du alles, was dich bewegt, loswerden.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass du dich einer anderen Vertrauensperson offenbarst (weitere Familie, BFF, Klassen-/Vertrauenslehrer, Schulsozialarbeiter,...). 

Ich finde es gut, dass du mit jemandem darüber sprechen willst. Es ist keine Schande in einer schwierigen Zeit um Unterstützung zu bitten.

sag es ihnen genau so, wie Du es hier geschrieben hast. Es ist nichts schlimmes daran, so zu empfinden. Schlimm ist, sich keine Hilfe zu holen, wenn man weiß, dass man welche braucht.

Ich denke nicht, dass Du Angst davor haben musst, das Deinen Eltern zu sagen. Im Gegenteil, es ist meistens viel einfacher, ein Problem gemeinsam zu lösen.

Ich denke erstmal nicht, dass sie Dir einfach so helfen können, dieses Problem zu lösen, aber wie gesagt, sie können Dir helfen, Hilfe zu suchen. Und sie werden das auch tun.

Es ist nämlich nichts Schlimmes daran, Hilfe zu brauchen und um Hilfe zu bitten.

Wenn du Ihnen nicht alles sagen willst sag doch, das du dich schon seit längerem depressiv fühlst und du deswegen oder auch vorsorglich einen Therapeuten oder Psychiater sprechen möchtest. Das hört sich dann noch ned so dramatisch an.

Oder du gehst gleich zu deinem hausarzt, der dich dann weiter überweist. Wenn du dann bei nem Therapeuten, bzw. Psychiater bist, kannst Du Deine Eltern ja vor vollendete Tatsachen stellen und sagen, das du jetzt in behandlung bist wegen dem und dem, was du auch immer an deine Eltern preisgeben willst.

Fürn Psychater brauchst Du glaube ich aber auch keine überweisung, weis ned so genau. Kannst glaub ich so zu einem gehn. Meistens sind auch Neurologen zu gleich auch Psychiater.

Mit deinem Psychotherapeuten/Psychater kannst du dann ungezwungen über alles reden. 

Bedenk aber, das du mit unter ein dreiviertel Jahr für einen Termin bei einem Psychiotherapeuth warten musst. Bei einem Psychiater dauerts einige Tage bis ca. 3 Wochen. Das eine ersetzt aber nicht das andere. Wenn, dann wirst du beides brauchen. Der Psychotherapeuth, der die Therapie mit dir durchführt (Am Anfang 25 Sitzungen a' 50 min. pro Sitzung), und der Psychiater, der dir Medikamente (Psychopharmaka) verschreiben darf (darf der Psychologe nicht).

Viel Erfolg!

Vielleicht solltest du es ihnen nicht sagen. Gewisse Dinge sollten Eltern (meiner Meinung nach) nicht erfahren. Zieh dich selbst darauf und du gewinnst enorme Stärke, die du für den Rest deines Lebens nutzen kannst. 

LG Jonas (PS: Der Tod hat noch Zeit, hab Geduld und führ' ihn nicht früher herbei).

warum willst du ihnen es denn überhaupt sagen? willst du hilfe? oder willst du mitleid? sofern ich keine hilfe wollen würde, würde ich meine eltern nicht damit belasten und lieber mit guten freunden sprechen..

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