Probleme, die die Medien nicht ansprechen?

... komplette Frage anzeigen

9 Antworten

Na ja, bis vor Sylvesternacht in Köln wurde es stets vermieden, von  Straftätern die Nationaltät anzugeben. Das hat sich inzwischen geändert, aber alles wird nicht berichtet - Übergriffe auf Frauen in den Unterkünften.Es ird auch nicht darauf eingegangen, das die Mehrzahl der Einwanderer keine Aussicht auf einen Arbeitsplatz haben, weil ungeiegnet und nicht ausgeildet , viele ohne Schulbildung. Das wird noch zum Problem.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Anschläge von Rechten auf Flüchtlingheime werden in meinen Augen viel zu selten als das bezeichnet was sie sind: Terror.
Erst durch diese vor kurzem festgenommene Truppe aus Freital, lese ich da öfters was von Terror.

Ich denke auch, dass insgesamt zu viel über Flüchtlinge berichtet wird. Das Problem ist deutlich kleiner, als es in den Medien dargestellt wird.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von energiefisch
04.05.2016, 01:33

Sarkasmus? 

0

Die Rentenkasse wird nicht voller, da die meisten Flüchtlinge Nichtfachkräfte sind und somit für den Mindestlohn arbeiten werden.

Auch werden bestimmt in absehbarer Zeit die Krankenkassebeiträge steigen, da die Flüchtlinge ärztlich versorgt werden müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von suziesext06
04.05.2016, 20:18

die meisten Einwanderer aus islamischen Regionen sind für den Arbeitsmarkt überhaupt nicht vermittelbar, die Zahl liegt bei 98% (Bundesarbeitsministerium, Presseerklärung  03/2016). Heisst: sie werden ebenso wie die Mehrzahl der bereits hier eingewanderten Araber/Afghanen/Pakistani lediglich die Arbeitslosenstatistik füllen.

3

Anschläge auf Aleppo wurden kaum bis gar nicht in den Medien behandelt, Einreise von mehreren Hunderttausenden afrikanischen Flüchtlingen ebenfalls.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Verdrängt oder nur am Rande erwähnt werden in den Mainstream-Medien:

- Kriminalität der Asylanten, v. a. Opferberichte von vergewaltigten Frauen, zusammengeschlagenen jungen Männern,

- Berichte über die Macht von Araberclans,

- konkrete Erfahrungen von Arbeitgebern mit Einreisenden,

- Frage der Rechtsbrüche durch die Merkel-Regierung

,- die fast durchgängige Ablehnung der Merkel-Politik im Ausland. Merkel wird da meist als balabala eingestuft,

- gründliche Recherche über islamische Parallelgesellschaften

- Berichte über islamische Untergrundrichter, welche die deutsche Justiz sabotieren,

- Berichte über den wachsenden Einfluss von Salafisten an Schulen,

- ehrliche Berichte über die immensen Kosten der merkelschen Asylpolitik

- Berichte über die extremen Kosten minderjähriger Unbegleiteter (bis 6000 € im Monat).


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meine Meinung zum Thema Flüchtlinge,

Unsere Medien und die Politik tun alles, um die Situation der zu uns gekommenen Flüchtlinge im positiven Licht als >>Bereicherung<< für uns alle erscheinen zu lassen. Probleme mit Asylanten wie gewalttätige Auseinandersetzungen, oft mit Körperverletzungen als Folge, unter ihnen oder gegen Polizisten und Helfer, Klagen über das Essen oder Straftaten wie das Anzünden einer Flüchtlingsunterkunft von einem Syrer werden fast immer mit deren schwerer Lebenssituation entschuldigt, auf irgendwelches deutsches
Versagen zurückgeführt und bleiben meistens gerichtlich fast ohne Konsequenzen.

Ich halte diese Haltung für äußerst bedenklich, entsteht doch immer mehr der Eindruck bei der deutschen Bevölkerung, dass bei Straftaten und Vergehen der Asylanten vor deutschen Gerichten ein Migrationsbonus besteht und mit zweierlei Maß >>Recht<< gesprochen wird.

Bei allem Verständnis für die Flüchtlinge kann ich deren Verhalten oft nicht nachvollziehen, bieten wir ihnen doch Schutz und Sicherheit vor Verfolgung (?) in ihren Heimatländern! Von den entstehenden Kosten (nach meinen Informationen an die 30 Milliarden jährlich – trotz genügend Problemen
bei uns wie die drohende Altersarmut für immer mehr Menschen) ganz zu
schweigen. Wir bieten den Flüchtlingen freie Unterkunft und Verpflegung,
Taschengeld und eine medizinische Rundumversorgung für die ganze Familie. Sie können ihren islamischen Glauben ungestört ausüben, erhalten
Religionsunterricht für ihre Kinder. Dies, obwohl das Christentum in fast allen
islamischen Ländern kaum toleriert und sogar unterdrückt wird. Medien und
Politik, letztere tief verbandelt mit einer riesigen Integrations- und Asylindustrie mit Milliardenumsätzen, vergessen darüber, dass Integration nicht nur Fördern, sondern meines Erachtens auch Fordern gegenüber den Flüchtlingen
bedeutet. Dies geht von dem Akzeptieren ihrer nicht immer optimalen
Lebensbedingungen – vielen Deutschen geht es aber auch nicht viel besser – über Dankbarkeit gegenüber unserer Hilfe und unserem Schutz vor Verfolgung bis hin zum Willen zur Integration und Respekt gegenüber unserer Lebensweise.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Übergriffe in den Heimen selbst, insbesondere auf Frauen und Kinder

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meiner Meinung nach zu selten angesprochen: 

-Tatsachen, die das immer weitere Auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich bedingen (Spitzensteuersatz, geringe Erbschaftssteuer usw.) 

-vom Staat nicht geschlossene Steuerschlupflöcher

-Börsenumsatzsteuer

-israelische Siedlungspolitik

-grundgesetzwidriges religiöses "Brauchtum" wie z.B. das Verstümmeln von kleinen Jungs und das Schächten

Gruß, earnest

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

lust auf ein date??????

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?