Probleme der Arbeitslosigkeit?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Sinnlose leere Tage, die man nicht gefüllt bekommt. Blöde Sprüche auf Stammtischniveau von allen Seiten. Schikanen durch die Jobcenter. Ständiges unfreiwilliges "Outing", weil man wirklich überall Nachweise besorgen muss und sich zum Erhalt derselben als Leistungempfänger outen muss. Überall, im Internet, den Zeitungen udn dem TV wird auf Leistungsempfängern herum gehackt. Sehr aufbauend, das dann zu lesen...

Bei uns im Ort: Tafel im Keller vom Pfarrheim, 2x wö. geöffnet. Regelmäßig (außer jetzt bei miesem kaltem Wetter) wird der benachbarte Pfarrgarten genutzt von diversen gruppen und so... und was da für spitze Bemerkungen über den zaun fliegen, ist allerunterste Schublade.

Es ist bei diversen Senioren sogar Mode geworden, an den bewussten Tagen zum "Pfarrcafe" zu kommen zum "Armut-Glotzen"...

Kannst du dir vorstellen, WIE man sich da fühlt?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Keinen Alltag, keinen Antreib, nix zutun, evtl. Depression..Schlaflosigkeit - sorgen - Soziale abgeschiedenheit (ausser man hat ganz viele arbeitslose freunde die auch nix zu tun haben ^^

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi,

man kann sein Leben nicht planen. Also nicht umziehen, keinen Urlaub mit Freunden antreten weil man im Voraus nicht weiß, ob man in der Woche ein Vorstellungsgespräch bekommt.

Arbeitslosigkeit ist einfach ein Stillstand im Leben.

ALG1 sind ca. 60% des letzten Gehalts, leider werden die Miete und die Lebenskosten nicht um 60% reduziert. Also fängt man an, seine Ersparnisse aufzubrauchen - ohne zu wissen, wie lange das Ersparte reichen muss.

Es fehlt der Kontakt zu den Kollegen.

October

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vllt das man unsozialer wird, weil man nicht mehr raus geht.. soziale Kontakte abbricht. Sieht man doch auch häufig

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?