Probleme beim Verkauf eines Einfamilienhaus auf Pachtland (nicht Erbpacht!)

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2 Antworten

Entscheidend ist es, ob vertraglich geregelt ist ob der Verpächter bei Auflösung oder Ablauf des Pachtvertrages eine wie auch immer zu berechnende Entschädigung an den Pächter zu zahlen hat (z.B. Zeitwert des Gebäudes um dass es geht). Es kann aber auch geregelt sein, dass der Pächter den selbst erstellten/erworbenen Gegenstand entfernen muss und die Pachtsache "sauber" zurückgeben muss. Es ist halt ein privatschriftlicher Vertrag, da kann alles mögliche drinstehen! Wurden Vertragsklauseln genutzt? Liegt evtl. eine einseitige unangemessene Benachteiligung vor? Ist der Pachtvertrag bzw. der Kaufvertrag notariell abgeschlossen worden oder von einem Rechtsanwalt überprüft worden? Es geht immerhin um ein ganzes Haus, ich glaube es würde sich lohnen einen Anwalt einzuschalten!

Hatte ähnliche Probleme beim Verkauf meines Hauses... Habe mich dann an einen Immobilienverkaufsservice (http://www.immoankauf24.com) gewandt, der alles für mich geregelt hat.

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