Probleme bei Motivationsschreiben?

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4 Antworten

Sehr geehrte(r) Herr/Frau/Damen und Herren ...

Hier müsste idealerweise eine personalisierte Einleitung hin, vielleicht hattest du schon Kontakt mit jemandem von der FH oder hast dich dort informiert; damit machst du die Überleitung.

Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen meine Fähigkeiten und Kenntnisse zur Eignung für einen Platz an ihrer Fachhochschule darlegen.

Durch meine Erfahrungen während der Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte konnte ich bereits einige Einblicke in sozialberufliche Tätigkeiten sammeln. Meine hauptsächliche Aufgabengebiete in der Ausbildung waren Stuhlassistenz, Patientenbestellung und Patientenempfang. Mir hat der direkte Kontakt mit Menschen viel Freude bereitet und mir gefiel insbesondere die Rolle als Ansprechpartnerin für die Probleme und Anliegen von Kunden. 

Meine sozialen Interessen konnte ich dabei schon früh unter Beweis stellen, beispielsweise als Schülersprecherin in der Realschule. Mir hat es insbesondere sehr gefallen, Verantwortung in der Klasse zu übernehmen und Konflikte auf konstruktive Weise zu bewältigen.

Durch den Kontakt mit Sozialpädagogen an unserer Schule bekam ich zudem einen ersten Einblick in soziale Tätigkeitsfelder. Mich hat es sehr überzeugt, Menschen von Jung bis Alt auf ihrem individuellen Lebensweg zu unterstützen.

Weiterhin konnte ich meine Kompetenzen durch Praktika als Erzieherin weiter ausbauen. (hier noch Tätigkeiten Praktika Erzieherin kurz nennen und beschreiben, wie diese Tätigkeiten deinen Fit für die FH verstärken)

Grußformel etc.


1000 mal danke. was würdest du als Roten Faden setzen damit es ein Wow Effekt hat. Ich will unbedingt überzeugen damit

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@Pepe12344

Roter Faden ist schon drin, für den Wow-Effekt muss insbesondere die Formatierung stimmen. Wenn du mir das Word-Doc schickst, kann ich auch da noch was machen. Das war jetzt erstmal eine grobe Korrektur. Schreib mir mal eine PM.

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Hallo Pepe12344,

ich möchte versuchen,  dir zu helfen.

Der personalisierten Einleitung wie bei "treetop"  schließe ich mich an.  Wenn ich das richtig verstehe,    bewirbst du um einen Studienplatz an der Fachhochschule.   Besteht ein Unterschied zwischen Bewerbung und Motivationsschreiben?   Ich gehe jetzt einfach von einer Bewerbung im üblichen Sinn aus:

Da du Fähigkeiten und Kenntnisse genau genommen nur tatkräftig "unter Beweis"  stellen kannst,   würde ich zu Beginn das Anliegen formulieren,  das du tatsächlich hast,   nämlich dich um einen Studienplatz zu bewerben. Z.B :   Nach meinem Abschluss als zahmedizinische Fachangestellte bewerbe ich mich nun um einen Studienplatz an Ihrer Fachhochschule. Im Verlauf dieser Ausbildung gewann ich schrittweise  sehr gute und detaillierte Einblicke in diesen Beruf.   Vorranging erwarb ich Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Gebieten der Stuhlassistenz,  Patientenbestellung und -empfang.  Besonders am Herzen lag mir von Beginn an der direkte Kontakt zu den Menschen,   die zahnärztliche Behandlung benötigen,   mich ihren Fragen,  Problemen und Anliegen zuzuwenden  und helfend zur Seite zu stehen.

Das Interesse und die Neugier auf einen medizinisch helfenden Beruf zeigte sich schon in sehr frühen Jahren,   als ich an der Realschule die Aufgaben der Schülersprecherin übernahm.   Mir hat es gefallen,  Verantwortung innerhalb des Klassenverbands zu tragen und aktiv an positiver Konfliktlösung beizutragen.  Vorbild hierfür waren Sozialpädagogen,  an unserer Schule,   an deren Arbeit ich teilhaben durfte.   Dabei lernte ich,   zwischenmenschliche Probleme unter Klassenkameraden kommunikativ zu lösen.  Ebenso erfuhr ich, dass zu den Aufgaben des Sozialpädagogen u.A.  auch die Hilfestellung bei der Beantragung sozialer Leistungen wie z.B.  finanzieller Beihilfen gehört.

Die Erfahrungen,   beginnend in der Realschule und spätere Praktika als Erzieherin,   die ich bis heute gemacht habe,   führten mich dahin,   dass ich mich  berufen fühle, mit Herz und Verstand anderen Menschen zu unterstützen und ihr Leben schöner und lebenswerter zu gestalten.  Davon bin ich überzeugt.

Der Mensch,  ob jung oder alt,  krank oder gesund,   steht im Zentrum jeden sozialen Denkens und Handelns!

Liebe/r  Pepe 12344,   ich bin Sozialbetreuerin/ - Pflegerin und hoffe,   dass ich dir helfend zur Seite stehen konnte.  Dein Text enthält  einige grammatische und  besonders Satzbau-Fehler.   Gut,   dass du dich hier her gewendet hast.  So konnten sie beseitigt werden.   Aber natürlich kannst du verändern,  was du verändern willst. Ich würde mich sehr über ein kurzes Feedback freuen.

Liebe Grüße und ganz ganz viel Glück,    UUschii

Korrektur:  ...,  mit Herz und Verstand  andere Menschen zu unterstützen....

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Korrektur:   Im Verlauf  der Ausbildung.....

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Korrektur:   ... und aktiv zu positiver Konfliktlösung beizutragen.

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Mir fällt da auch nicht  viel zu ein zum verbessern. Evtl mal bei einem Jobcenter vorlegen, die kennen sich auch recht gut aus.

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