Probleme bei der Krankenhaus-Verpflegung - Gluten- und laktosefreie Diät wurde mir nicht gewährt. Welche Stelle ist für Entschädigung zuständig?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

@Bandi88,

deinen Text kann ich nicht nach vollziehen.

Handelt es sich hier überhaupt um ein Krankenhaus, oder um eine Privatklinik ?

Wenn man eine Spezialdiät benötigt, warum wartet man dann mit der Beschwerde erst bis kurz vor der Entlassung, und beschwert sich nicht gleich zu Beginn bei dem zuständigen Chefarzt, oder der Stationsleitung ?

 Das Krankenhaus befindet sich auf einer Bergspitze, und ist mit dem ÖPNV sehr schlecht zu erreichen, daher waren meine Möglichkeiten zur Beschaffung von alternative Lebensmitteln extrem beschränkt.

Nicht der Patient ist dafür da die Verpflegung zu beschaffen, sondern das Krankenhaus und jedes Krankenhaus hat einen Fahrtdienst für solche Fälle.

Jedes Krankenhaus muss die Möglichkeit haben die notwendigen Medikamente, Ärzte wie auch entsprechendes Essen jederzeit zur Verfügung zu haben.

Ansonsten wäre ja die erforderliche Behandlung und Versorgung aller Patienten gefährdet. 

Teile mir doch bitte mal mit um welches Krankenhaus bzw. Klinik es sich hier überhaupt handelt.

Also wer wird da da gleich Schadenersatz verlangen wollen, nur weil das einem so kurz vor der Entlassung einfällt sich zu beschweren, das man ja keine Gluten- und Laktosefreie Kost die ganze Zeit bekommen hat...

Da ich selber an Zöliake und Laktoseintoleranz leide und auch oft im Krankenhaus bin, weiss ich sehr wohl das es oft gerade die ersten 1 -2 Tage immer Probleme geben kann, das man die falsche Kost bekommt, auch wenn man es vorher angemeldet hat.

Du musst einfach ganz klar ein oder besser zwei Tage bevor Du ins Krankenhaus gehst dort anrufen, oder vorbei gehen, wie auf immer und mit dem Küchenverantwortlichen, bzw. mit der Ernährungstante die dort im Haus herumläuft reden und ganz klipp und klar sagen das Du stationär kommst, morgen oder übermorgen, je nachdem und das Du Zöliakie/Laktoseintoleranz hast und die das doch schon mal im System aufnehmen.

Wenn Du das 3 Wochen vorher sagst, bevor Du da bist, geht das unter und dann kommt es auch darauf an wem Du das gesagt hast. Hast Du das direkt dem Küchenverantwortlichen gesagt?

Wenn Du dann Stationär aufgenommen worden bist musst Du das nochmal sagen und auch bei der Essensverteilung selber darauf achten, das Du das richtige bekommst. Weil gerade als Neuaufnahme bekommt man oft ein reserve Essen was gerade noch so auf dem Wagen ist. Du hättest gleich von Anfang an sagen sollen, hey Stop liebe Leute das ist verkehrt, das kann ich nicht essen. Du hättest es stehen lassen sollen, bis Du Deine Kost bekommst und nicht einfach essen was Du sicherlich gemacht hast, denke ich mal.

Da heisst es einfach gleich von Anfang an auf die Hinterbeine stehen und sich eventuell beim PDL beschweren, falls Du dann weiterhin nicht Deine Kost bekommen hättest und nicht erst wenn Du schon fast entlassen wirst. Da ist es zu spät.

Bei mir, wenn ich im Krankenhaus bisher immer war, lief es auch nicht immer gleich super, obwohl ich da ja schon bekannt bin und die Ernährungstante macht auch immer gleich einen grossen Bogen um mich, wenn sie mich sieht und sagt immer: Ach Nee, Zöli/Laktose, alles klar. Und schwupps ist sie weg, weil mittlerweile kennt man sich ja.

Aber es passiert dann doch immer wieder mal das was falsches von der Küche mitgeschickt wird, desshalb muss man da auch selber darauf achten was man bekommt und im Zweifel einfach nachfragen.

Das eine Klinik Dir die Kost einfach so nicht gewährt die Du brauchst das gibt es so gut wie nicht.

Es tut mir leid das ich jetzt vielleicht ein bisschen grob rüber gekommen bin, aber so wie Du oben das alles geschildert hattest, kam es für mich so herüber, als wie wenn Du halt einmal 3 Wochen vorher bescheidt gesagt hast und dann nie wieder und einfach das gegessen hast was Du bekommen hattest, ohne was zu sagen, Deine eigenverantwortung praktisch ausgeblendest hattest und einfach mal so kurz vor der Entlassung gedacht hattest das Du mal einem Mucks sagen solltest. Ich kann mich ja auch irren, ich war ja nicht dabei, aber so kommt es einfach gerade herüber.

Ich bezweifle ernsthaft, daß Du da irgendwelche Schadensansprüche stellen kannst. Dir ist kein Schaden entstanden. Wenn Du das Essen nicht vertragen hättest, wäre ein sofortiges Gespräch mit dem Patientenbeauftragten notwendig gewesen. So wirst Du bei keinem Gericht der Welt damit durchkommen. Oder hast Du 3 Wochen gehungert?

Du kannst Doch zwar beschweren, aber erfahrungsgemäß kommt dabei nichts, aber auch gar nichts herum.

Was tun bei mangelhafter Behandlung im Krankenhaus?

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Sein Zustand wird drastisch schlechter.
Vor Einlieferung war er geistig klar und artikuliert, wenn auch schwach. Jetzt spricht er nicht mehr und kann die Augen nicht mehr öffnen. Im Urinbeutel ist Blut. Er ist stark abgemagert, er war vorher schon sehr dünn. Er bekommt weniger Nahrung als zuhause und lag drei Stunden lang ohne Wasser, bis jemand kam, um es wieder anzuschließen. Meine Schwiegermutter hatte extra gewartet.

Meine Schwiegermutter hat versucht, mit der Chefärztin zu reden. Diese drängt auf eine Entlassung in eine temporäre Pflegestelle, ohne auf die Fragen meiner Schwiegermutter in Bezug auf die körperliche Verschlechterung einzugehen oder überhaupt eine Aussage zu tätigen was Blut/Urinwerte etc. betrifft.

Jetzt meine Frage: Was kann man tun, um die Versorgung zu verbessern, ggf. eine Info zu bekommen, wie die Behandlung vorgesehen ist?

Soll sie sich an die Klinikleitung wenden?

Eine Verlegung in eine andere Klinik veranlassen?

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Danke für hilfreiche Tips im Voraus.

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