Probleme bei Bodenarbeit mit Pferd?

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5 Antworten

also a) sind Vertrauen und hinterherlaufen absolut nicht gleichzusetzen und b) ist ein halbes Jahr gar nichts was die Beziehung mit einem Pferd angeht. Nach cirka einem Jahr kann man ungefähr sagen, man kennt sich soweit gut. Vertrauen muss wachsen, über Jahre hinweg. Und es wächst in kleinen "Klickmomenten", die für uns Menschen oftmals völlig ungeplant und überraschend kommen. 

Hinterherlaufen kann man mit Leckerlis provozieren. Ausreichend reinstopfen und das Pferd trottelt hinterher. Bringt man an der Longe oder beim laufenlassen noch stimmkommandos zum angaloppieren usw bei, so kann man auch das frei abrufen. Das ist aber eine Dressur und nicht zu vergleichen mit Vertrauen. 

Von Join up lasst ihr mal besser die Finger, das ist nur für bestimmte Pferde gedacht und auch nur für Leute, die das draufhaben und sehr erfahren sind. Das sind feine Gradwanderungen, die man erkennen muss, das können die wenigsten. Zudem braucht man das bei gewöhnlichen "hauspferden" nicht. 

Und wie gesagt, vertrauen muss wachsen und es wächst sehr langsam. Und nicht jede Person ist vertrauenswürdig, das entscheidet allein das Pferd. alles was du tun kannst ist dich nach bestem Gewissen verhalten, auf ihn achten und dir auch Respekt verschaffen. Wenn er dich vertrauenswürdig findet, dann wird er das mit der Zeit auch zeigen. Aber unter einem Jahr wirst du da keine allzu großen Erfolge verzeichnen können. Zudem entstehen diese entscheidenden Momente nicht beim Training, sondern in den "nebensächlichen" Phasen. Dann, wenn wir es nicht erwarten. Und zwar in kleinen Schritten. 

Verhalte dich korrekt, dann wird das vertrauen evtl kommen. Das hinterherlaufenlassen kann man gezielt trainieren

Danke danke danke.... 😀

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@Boxerfrau

Hab mehr Geduld!!!

Was du in filmen siehst, ist das hundertfach geübte optimum, das nur wenige pferde je erreichen.

Und du kennst die Tricks nicht, die u sichtbar dahinter stehen

Freud dich, wenn er trabt. Variiere dabei das Tempo

Und habe

Geduld

In drei Jahren seid ihr etwas weiter, aber ob er je hinter dir galoppieren kann, wer Weiß...

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Join up ist Schwachsinn. Du musst erreichen das dir das Pferd gerne Folgt. Und nicht weil du es im Kreis herum jagst oder es mit der Gerte zwingst. Außerdem fängt man Nicht im Trab oder Galopp an, sondern im Schritt. Vielleicht solltest du dich noch mal genauer mit dem Thema Freiheitsdressur beschäftigen. Dazu gibt es etwa 10000 Internetseiten und genau so viele Videos, in denen sich auch ernsthafte Trainer dazu äußern und tipps geben.. ansonsten besuche am besten einen Kurs oder bestell dir einen Trainer. Der dir das ganze mal erklärt..

Und das Vertrauen eines Pferdes hat man noch lange nicht, nur weil es einem mal auf dem Platz nach läuft. Das hat mit Vertrauen nix zu tun... Das erreicht jeder Horst, wenn er dem Pferd nur oft genug ein Leckerli einflößt. Vertrauen muss sich entwickeln. Das erreicht man nur wenn man ständig mit dem Pferd arbeitet. Und das in allen Lebenslagen als verlässlich beweißt..

Wenn ich es richtig versteht, dann willst du eine Vertrauensbasis schaffen.

Das erfordert Zeit und deine Frust-Latte musst du ziemlich hoch legen.

Verbring einfach Zeit mit/bei/neben ihm, aber ignoriere ihn. Nimm ´nen Apfel mit oder 2, beiß rein, wenn er neugierig kommt, stups ihn weg. Nicht ruppig, sondern nur so wegschuppsen. Und puste in die Nüstern - wenn er dich lässt

Bei Teil 1 geh ich mit dir mit - aber was soll es denn bringen, wenn ich dem Pferd vor seiner Nase nen Apfel wegesse?

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@GreysCT

Meine Güte es kann auch eine Karotte, ein Kohlrabi oder sonst was sein. Sei spannend, mach ihn neugierig und sei sensibel.

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@teddy1202

Und wenn ich nu Spaghetti mit Vanillesoße esse und das Pferd kommt um zu schauen was ich da mache, 'bestrafe' ich es also mit Abweisung dafür?

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Ja genau puste in die Nüstern und Schuppse es weg. Und stopf es mit Leckerlis zu.. So erzieht man Pferde und bekommt man Vertrauen..😂😂😂😂 ich lache mit tot. Du hast doch keine Ahnung. Wo steht das in der Wendy, Lissy oder wie heißt das Heute

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Vertrauen erarbeitet man sich und bekommt es nicht wenn man dem Pferd den Apfel vor der Nase weg isst. Oder mit Futter lockt.. Außerdem hat das ganze Null mit einem Hauch von vertrauen zu tun.. Das ist Nonsense..

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Frust-Latte? Alleine in dem Glauben zu sein, dass die Arbeit mit Pferden faktisch eine Frust-Latte beinhält ist sind keine guten Voraussetzungen. 

Was bringt es denn vor dem Pferd einen Apfel zu essen und es dann wegzuschubsen oder in die Nüstern zu blasen? Dabei entsteht doch kein Vertrauen. Ganz im Gegenteil. Ich sehe hier Probleme die dadurch entstehen könnten, die nicht sein müssen. 

Tut mir leid, aber ich kann dir da auch nicht zustimmen. 

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Nimm 's mir nicht übel, du hast einen Vogel.

nein zu viel Ostwind gesehen

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