Problem mit meinem Vater was tun?

8 Antworten

Die Pubertät ist in aller Regel mit Problemen im sozialen Miteinander behaftet, sowohl von Elternseite aus, als auch von Kinderseite. Manchmal gibt es Dinge, die Eltern nerven, die die Kinder gar nicht nachvollziehen können, aber auch Erwachsene können natürlich schon mal ungerecht sein. Ich würde Dir den Vorschlag machen, dass Ihr Euch mal an einen Tisch setzt und Du Deinem Vater einmal schilderst, wie seine Art bei Dir ankommt, was es mit Dir macht und dass Du das Gefühl hast, dass Dein kleiner Bruder bevorzugt wird. Frage Deinen Vater einmal, warum er Dir gegenüber immer so aggressiv und launisch ist. Frage ihn, was Du tust oder nicht tust, dass er so mit Dir umgeht. Vielleicht ist Deinem Vater gar nicht so bewusst, was er mit seinem Verhalten bei Dir auslöst. Suche erst einmal alleine das Gespräch mit Deinem Vater und wenn sich nichts ändern sollte, dann wäre es gut, wenn Deine Mutter sich mal einschaltet.

Wer weiss, was deinem Vater in seinem Leben nicht gefällt.

Sei du einfach ein höflicher Mensch, helfe wo und wie du möchtest und kannst. Wenn dein Papa meckert, dann sage immer höflich: "Ja Papa, du kannst das schon perfekt. Ich bin ja noch jünger und lerne noch." Und lächle, lächle ihn wohlwollend an.

Irgendwann wird er wach und begreift. Falls nicht, kann er den Satz nicht mehr hören. Dann musst du dir evtl. nen neuen Satz ausdenken.

Sieh es locker. Ist doch logisch, dass dein Vater in dem kleinen Bruder sich sieht als Kind.

Hast du das mal ihm gegenüber angesprochen? Vielleicht hat er Gründe für sein Verhalten oder es ist ihm bis jetzt gar nicht so aufgefallen. Wäre auf jeden Fall wichtig mal seine Sicht der Dinge in Erfahrung zu bringen, vielleicht löst sich das Ganze dann.

Warum spüre ich so eine Leere in mir. Bin ich depressiv und was kann ich machen dagegen?

Seit meiner Kindheit mache ich mir oft mal Gedanken wie es wäre wenn ich schon Tod bin. Das alles leichter ist und als Kind war ich auch manchmal kurz davor mich umzubringen.

Die Probleme meiner Eltern und das mein Vater mich schlug und in eine Psychiatrie bringen wollte, haben mich nur noch mehr heruntergezogen. Ich wurde in der Schule gemobbt weil ich anders war.

Nun ist dieses Gefühl zwar etwas einfacher geworden, meine Eltern sind auch nicht mehr zusammen und zu meinem Vater habe ich nur bedingten Kontakt.

Seit zwei Jahren lebe ich in einer WG und ich habe immer noch diese Leere in mir. Ich mache kaum was mit Freunden und gehe auch kaum aus.

An manchen Tagen möchte ich mich zu Hause nur verkrichen und weinen.

Meine Mitbewohner finden mein Verhalten ebenfalls nicht normal und meinen ich soll was dagegen tun.

Hobbies suchen, mich mit Freunden treffen. Aber ich habe einfach keine Lust. Ich will nichts machen und mir fehlt such jegliche Motivation.

Jetzt meine Frage, ist das eine Depression? Ich habe diese Leere schon seit meiner Kindheit und auch wenn mein Selbstbewusstsein gewachsen ist, empfinde ich diese Leere immer noch.

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Angst davor, zu werden wie meine Mutter?

Ich habe Angst davor, das ich immer mehr werde wie meine Mutter, und das will ich nicht! Sie nervt mich so unglaublich, an allem hat sie etwas auszusetzen, und sie ist so mega Agressiv! Ich will nicht so werden wie sie, aber ich habe manchmal das Gefühl, das ich mich teilweise schon so verhalte wie sie! An manchen Stellen bin ich mir sogar sehr sicher, das das so ist! Ich will das nicht, wenn ich daran denke bekomme ich Angst und verzweifle fast, weil ich mit niemandem darüber reden kann. Nicht mit meinen Großeltern(den Eltern meiner Mutter!), nicht mit meinem Vater, nicht mit meinem Bruder(der interressiert sich nicht für mich) und auch nicht mit meinem Vater. Und ich gehe ganz sicher NICHT zum Psychater! Falls das wichtig ist, ich bin w/13

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Sind diese Streitigkeiten sinnlos?

Hey.

Bin 15 und ein Junge. Vor 5 Jahren haben sich meine Eltern getrennt und ich versuche immer, mit allen Leuten aus der Verwandtschaft (vater-und mütterlicherseits) gleich gut auszukommen. Meine Schwester stellt sich da immer quer und schimpft bei meinem Vater immer über die Verwandtschaft von der Seite unserer Mutter. Sie sagt über einen Onkel Aloch und mein Vater sagt nicht mal was. Es kommt so rüber, als fände er das ok. Auch er schimpft über meinen Onkel, beleidigt ihn vor mir. Obwohl ich immer versuche, mit allen gut auszukommen. Die anderen aus der Verwandtschaft haben ja auch nix gegen meinen Vater. Mich nervt es, ständig ist Ärger bei ihm deshalb. Mich nervt dieses Gelästere und wenn ich was sage motzt er mich gleich an. Was soll ich denn da machen? Ganz zu meiner Mutter ziehen? Ich habe das Gefühl, dass meinem Vater mehr an meiner Schwester liegt, weil die auch immer über die gleichen Leute schimpft. Ich finde das kindisch.

Danke

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Depression selbst "heilen"?

Ich weiß momentan wieder mal absolut nicht weiter und hoffe nun hier vielleicht einen Rat zu erhalten.

Ich leide schon seit mehreren Jahren an Depressionen. Seitdem ich denken kann wünsche ich mir einfach zu sterben, da mich meine Eltern nicht gut behandelt haben. Ich liege nun die letzten Wochen nur noch im Bett und würde am liebsten jede Sekunde alles beenden. Ich fühle mich so einsam und leer.

Das einzigste was mich noch vom Suizid abhält sind meine Tiere, da ich nicht weiß, was mit ihnen nach meinen Tod passieren wird ... deshalb habe ich schon überlegt sie abzugeben.

Ich habe mit meiner Chefin über mein empfinden gesprochen welche Psychologin ist, sie meinte dass ich mich an eine Psychologin für Kinder und Jugendliche wenden sollte oder ich mich vielleicht sogar für ein paar Wochen oder Monate einweisen lassen soll. Sie sagte aber auch, dass sie der Meinung ist, dass ich stark genug bin um es vielleicht selbst durch zu schaffen.

Das Problem ist, wenn ich mich einweisen lasse, müsste ich wahrscheinlich meine Ausbildung abbrechen (wofür mein Vater überhaupt nicht wäre), was für mich auf Fall keine Option ist, da ich eine große Sozialphobie habe und mich schlecht in neue Teams einfinde, was mich nach der Therapie wieder in ein schwarzes Loch treiben würde.

Ein weiterer Grund, dass ich eine Therapie nicht in Erwägung ziehe ist, dass meine Chefin noch meinte, dass das was ich erlebt habe immer wieder kommen wird, nur eben nicht so viel wie jetzt, aber es wird immer da sein und mich begleiten.

Mit meinem Vater habe ich übrigends auch schon über meine Probleme gesprochen und es geht einfach spurlos an ihm vorbei, ebenfalls weiß er von meinem selbstverletzenden Verhalten, welches ihm auch nicht interessiert.

Ich merke einfach wie ich jeden Tag mehr zu Grunde gehe und fühle mich total hilflos, suche mir im Internet Menschen, mit denen ich schreiben kann um nicht mehr so viel nachdenken zu müssen. Bei der Person, die mir versprochen hatte, dass ich mich immer bei ihr melden kann, möchte ich mich nicht mehr melden und keinesfalls aufdrängen. Ich möchte jetzt nicht mehr um den heißen Brei reden. Mich würde nur sehr interessieren was ihr an meiner Stelle tun würdet und ob ich mich noch selbst durchkämpfen kann ohne Hilfe?

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Auswirkungen durch schlechte Vater-Tochter-Beziehung

Schönen Abend, ihr Lieben.

Welche Auswirkungen kann eine schlechte Vater-Tochter-Beziehung haben?

[Das Verhältnis zwischen mir und meinem Vater hat erst wirklich mit der Pubertät angefangen, da mein Vater innerlich sehr narzistisch (stimmt diese Ausdrucksweise?) ist, und ich, mein Bruder schon früher, ab da angefangen habe, über vieles nachzudenken, und vieles zurecht in Frage zu stellen. Mittlerweile steht er mit jedem in der Familie schlecht]

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Was soll ich tun wenn es kaum weiter geht?

Guten Tag. Also ich bin 17 Jahre alt und besuche derzeit die 12. Klasse.

Ich weiß nicht wirklich was ich tun soll. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken rum mir das Leben zu nehmen. Nein ich will keine Aufmerksamkeit sondern das mir vielleicht jemand ein wenig helfen kann. Ich bin seit 4 Jahren Depressiv. Ich verletze mich auch selber seit 2 Jahren und das witzigste: Meine eigenen Eltern wissen davon nichts. Ich lebe in einer dysfunktionalen Familie, ich hasse meine Eltern. Mein Vater schwerer Alkoholiker. Meine Mutter bleibt bei ihm obwohl er nichts als Probleme mit sich bringt. Wegen denen ist auch meine Große Schwester ausgezogen die es mit denen nicht mehr aushalten konnte. Meine "Freunde" wissen das ich mich selbstverletzte aber die haben nie was versucht um mir zu helfen. Ich glaub es ist auch einfacher sowas zu ignorieren. Solange ich "lache" kann es mir doch nicht so schlecht gehen wa? Ich hab echt die schnauze voll vom leben. Aber umbringen will ich mich nicht. Ich hab diesen falschen stolz und will nicht das die leute die ich hasse denken das ich so sehr am leben versagt habe. Aber es funktioniert einfach kaum noch was. Ich hab das Gefühl das ich einfach zu abgefuckt bin. Ich habe kaum Motivation, egal wie lange ich schlafe die Erschöpfung geht nicht weg. Ich suche jeden Tag nach einem Grund um mich bei mir selbst rechtfertigen zu können das ich mir das Leben nehmen darf. Ich weiß das ich das bereuen werde. Aber was bleibt noch übrig wenn man nur vor sich hin existiert? Ich hab keine ahnung. Es geht anderen viel schlimmer. Ich fühl mich auch deswegen so undankbar gegenüber meinem Leben. Keine ahnung es tut nur noch weh.

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