Problem mit einem "Kartenhändler" - war das richtig?

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8 Antworten

klingt ja recht lustig aber die kartenverteiler  sind lediglich  unterwegs  mit kärtchen  Fahrzeuge aufzustöbern..

Zahlen oder verhandeln  können die garnicht denn sie sind auch nur arme Menschen die für wenige Euros den Ganzen Tag unterwegs sind  um hren job zu machen.  das sind die kleinsten in der Nahungskette . 

Da nerven mich die Anrufe von irgendwelchen Automaten oder Computern   und irgendwann wenn man dann weichgekocht ist kommen die Call Center..

Da sollte man sehr höflich sein und denen erklären man sei Harz 4 Empfänger und stehe in priivater Insolvenz..Die notieren das dann und nehmen dich aus  dem Verteiiler.. . OK ist mühselig aber so  habe ich die Anrufe schon über Monate sehr reduziert oder gar abgestellt..

Leider kann man denen nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln kommen da die Anruferadressen meist auf Malle den Kanaren . oder noch weiter weg sind.

Joachim

Wenn Dir die Karten wirklich auf den Zeiger gehen, und Du das Bedürfnis verspürst, unbedingt da anrufen zu müssen, dann ruf an und biete Deinen Wagen 50% über dem Marktwert an.

Und mache gleichzeitig klar, dass es kein müder Euro weniger sein darf. Dann hört das mit den Karten schnell wieder auf.

 ...kehrte er in seine Steuerhinterziehungsbude zurück...

Hast Du seine Steuerunterlagen  geprüft oder wie kommst Du zu dieser Behauptung?

Es regnete in Strömen, daher sagte ich er müsste vor dem Innenhof parken, das Auto is im Innenhof, damit er schön nass wird.:)

Und an ist Dir einer abgegangen, oder was? Oder wozu soll das miese Theater sonst gut sein?

 

In Nordrhein-Westfalen dürfen Werbeflyer und Visitenkarten, ausdrücklich
genannt sind hier solche von Gebrauchtwagenhändlern, nur noch mit der
Zustimmung der zuständigen Behörde an parkenden Autos angebracht werden.
So entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf am 01. Juli 2010 (AZ:
IV-4 RBs25/10). Das Amtsgericht Moers hatte einen Gebrauchtwagenhändler
zu einer Geldbuße in Höhe von 200 Euro verurteilt, da er Visitenkarten
mit Werbeaufdruck an parkenden Autos angebracht hatte.

Der juristische Kernsatz: Die Verteilung der Visitenkarten zum
gewerblichen Zweck sei eine „genehmigungspflichtige Sondernutzung“, da
sie über den Gemeingebrauch hinaus gehe.

Ich hatte mit Schweizer Exportkennzeichen hier in Hannover über 20 Wochen nich eine einzige dran, also scheint son Kennzeichen abzuschrecken an nem älteren Auto was sie sonst immer sogern jagen?

Wenn ich mal einen erwische wie er mir ne Karte verpassen will würd ich mal versuchsweise ne Anzeige machen. Dürfte ja dann schon irgendwo drunter fallen wenn man ein fremdes Auto anfasst oder?

Wenn ich mal einen erwische wie er mir ne Karte verpassen will würd ich mal versuchsweise ne Anzeige machen

Ernsthaft jetzt? Habe ich es hier mit "Wutbürgern" zu tun? Eine ANZEIGE wegen einer Karte am Auto? Ich fass es nicht.

Und wenn Dich  jemand von der Seite anquatscht? Wird er dann gleich erschossen?

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@nurromanus

Ich lasse es doch dann nur auf nen Versuch ankommen, ich geh schließlich auch nich an fremde Autos und nehm den Wischer hoch oder frimel ne Karte am Fenstergummi rein.

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Sehr amüsant, aber ich glaube nicht. :)

lol----das hätte auch von mir kommen können. ;-)

Wahrlich, welch toller Hecht!

Vielleicht kriegst Du noch seine Adresse heraus, dann kannst Du ihm mit einem Klingelstreich den Rest geben...

Bestimmt ! Ich klebe alle Karten ins hintere Seitenfenster !! Ca. 20 und bekomme seitdehm keine Mehr ! Mfg.

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