Problem beim Verkauf einer meiner Websites?

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2 Antworten

In diesem Fall liegt trotzdem ein Vetrag vor. da Vertrage nicht schriftlich abgeschlossen werden müssen, sondern auch mündlich gelten.

Das einzige Problem wird nun darin bestehen, zu beweisen, was genau Inhalt des mündlich geschlossenen Vertrages sein soll.


Natürlich gab es einen Vertrag. Mindestens Konkludent. Ohne Grund kann er nicht zurücktreten.

Das heißt, ich muss ihm das Geld nicht zurückgeben bzw. die Website nicht zurücknehmen und muss auch keine rechtlichen Konsequenzen befürchten?

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@Alex19991604

Welche Begründung hatte er für den Rücktritt? 

Kommt darauf an was du unter rechtlichen Konseqzenzen verstehst. Anklagen kann er dich immer, davor kann man sich nicht schützen. Ob er da gewinnt ist das andere. 

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@BSimon91

Seine Eltern meinten, dass er sie zurückgeben soll, da er noch nicht 18 (oder älter) ist, und somit auch nicht geschäftsfähig. 

Ist das richtig? Schließlich ist man ja auch unter 18 Jahren in gewisser Weise schon geschäftsfähig.

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@Alex19991604

Das ändert schon einiges. Grundsätzlich brauchen Minderjährige die Einwilligung bzw Genehmigung von deren Eltern. Die wurde anscheinend verweigert. Ausnahme davon ist § 110 BGB. 

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@BSimon91

Es wurde über das PayPal Konto seiner Mutter geregelt. Ich gehe davon aus, dass sie davon wusste. Man merkt schließlich nicht erst 3 Monate nach dem Kauf, dass 400€ fehlen.

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