Probezeit Verlängerung bei einem Auffahrunfall ( Polizei wurde eingeschaltet mit 35 Euro Strafe aber nicht mehr)?

5 Antworten

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Verkehrsvergehen, das ein Bußgeld von mindestens 60 Euro nach sich zieht

Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre

Nein bei so einem "Bagatellschaden" passiert dir nichts.
Lediglich deine Versicherung stuft dich wahrscheinlich höher ein und wird teurer, es sei denn, du bist so gut versichert, dass du vielleicht sogar einen Unfall frei hast ;)

Ja habe einen Unfall frei aber ich würde mir den gerne aufheben falls was ernsteres passiert. Zahle wahrscheinlich aus eigener Tasche das war ein lausiger Golf 2 der vllt einen Wert von 500 Euro hat. Mein CLK hat ein höheren schaden als der gesamt wert dieses Autos :D

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@Servush

Dann musst du das deiner Versicherung mitteilen, sonst machen die den freien Unfall sofort geltend^^

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Die 35 Euro sind keine Strafe, die hast du bezahlt, weil du bei einem Bagatellfall die Polizei gerufen hast. 

Und nein, dir droht jetzt keine Probezeit Verlängerung.

Die in solchen Fällen oft fälligen 35 Euro sind das Verwarngeld für "Durch Außerachtlassen der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt einen anderen geschädigt". Mit dem Rufen der Polizei hat das nur insofern etwas zu tun, als dass dann, wenn niemand die Polizei gerufen hätte, natürlich diese auch kein Verwanrgeld hätte kassieren können.

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Okay alles klar danke für die Info

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vorfahrt genommen und noch in der probezeit

Ihr lieben Welche konsequenzen hat es wenn man schon eine Nachschulung in Der probezeit Hatte weil man geblitzt worden ist und man nun in Der verlängerung der probezeit Einen unfall Hatte durch das Nehmen Der vorfahrt . Welche strafe kann man erwarten?danke

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Daraufhin klärte er mich über "fahrlässige Körperverletzung" etc. auf und dass im Falle von gut befreundeten Ärzten mit falschen Gutachten, die Möglichkeit besteht, dagegen vorzugehen. Der Polizist selbst meinte, dass er denkt, dass es möglich sein könnte, dass ich was von der Fahrerlaubnisbehörde höre, er selbst tut es eher nicht. Die 35€ Bußgeld sind mir bewusst und unumgänglich.

Nun bekam ich Post von der Polizei und darin steht:" Verkehrsunfall in Verbindung mit ...fahrlässiger Körperverletzung (§ 229 StGB)" und der übliche Bogen, um selbst Stellung zu nehmen.

Ich hab das Gefühl, dass die Polizisten auf meiner Seite standen, ich weiß nicht wieso.

Nun zu meinen Fragen

Sollte ich im Formular schreiben, dass ich damit nicht einverstanden bin und an der Tatsache stark zweifle?

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Was und wie genau soll ich dies am besten formulieren?

Kann mir bei einer fahrlässigen Körperverletzung eine Verlängerung der Probezeit und ein Aufbauseminar drohen?

Ich hab gelesen, dass es als A- oder auch B- Verstoß gelten kann, beim letzteren bräuchte ich jedoch zwei Verstöße.

Wird sowas in meiner Akte vermerkt?

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Ich hoffe, es ließt sich jemand mein Anliegen durch.

Mit freundlichen Grüßen Patrick

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