Probearbeiten Dauer - was kann man machen?

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7 Antworten

Eine Woche Probearbeiten ist vollkommen ausreichend um zu bewerten ob du als Auszubildender in Frage kommst. Scheinbar habt ihr ja wirklich genug zu tun, wobei ich deine Branche ja nicht kenne.

Es ist nichts dagegen einzuwenden wenn du auch vor Ausbildungsbegin bereits dort arbeitest. In meinem Betrieb würden du als Stundenaushilfe angestellt und würdest üblichen lohn bekommen.

Ich würde an deiner Stelle sagen "Da und da habe ich urlaub geplant, in der übrigen zeit kann ich gerne als Stundenaushilfe bei Ihnen arbeiten wenn Sie es wünschen und wir uns über den Stundenlohn einigen können."

Ein seriöser Arbeitgeber wird nicht erwarten das du vorher umsonst arbeitest, bei einem unseriösen willst du garnicht arbeiten.

Alles Gute und Viel Erfolg.

Wird diese vorab geleistete Arbeitszeit bezahlt?

Erstmal, klar hast du Angst, dass bei einem "Nein" deinerseits kein Vertrag mehr zustande kommt. Das ist verständlich.

Aber, wenn du unter diesem Druck Arbeitsstunden, die möglicherweise noch unbezahlt sind ableistest, weiß dein Arbeitgeber ziemlich gut, wie man Arbeitnehmer ausbeutet.

Wende dich mit der Angelegenheit an die IHK oder die entsprechende Handwerkskammer. Da klingt nach Ausbeutung.

Ich würde in so einer Firma keinen Ausbildungsvertrag machen.

Im Übrigen kannst du einfach sagen, daß du dann und dann in Urlaub fährst.

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