Pro und Kontra von Cannabis

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gelegentlicher Cannabiskonsum ist nicht schädlicher als gelegentlicher Alkoholkonsum.

Problematisch wird es erst, wenn Cannabis regelmäßig mehrfach die Woche konsumiert wird - da schleicht sich recht schnell eine seelische/geistige Abhängigkeit ein, die zu Antriebslosigkeit und stark verschlechterten Reaktionsvermögen führt.

Während ein Alkoholabhängiger nüchtern sehr wohl in der Lage ist, am Strassenverkehr teilzunehmen, ist ein Cannabisabhängiger dazu defacto nicht mehr in der Lage, da er durch sein verzögertes Reaktionsvermögen ein vielfach höheres Risiko besitzt, einen Unfall zu verursachen!!

Außerdem ist eine sellisch/geistige Abhängigkeit sehr viel schlechter zu therapieren als eine körperliche Abhängigkeit wie bei Alkohol!

Aus medizinischer Sicht und bei nur gelegentlichen Konsum spricht eigentlich nichts gegen Cannabis. Problematisch sind allerdings die Abhängigen!

Während ein Alkoholabhängiger nüchtern sehr wohl in der Lage ist, am Strassenverkehr teilzunehmen, ist ein Cannabisabhängiger dazu defacto nicht mehr in der Lage, da er durch sein verzögertes Reaktionsvermögen ein vielfach höheres Risiko besitzt, einen Unfall zu verursachen!!

Das halte ich aber für ein Gerücht. Irgendwelche Belege?

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@ElseBrain

Außerdem ist eine sellisch/geistige Abhängigkeit sehr viel schlechter zu therapieren als eine körperliche Abhängigkeit wie bei Alkohol!

Erklär das bitte den Leuten die Leberzirrhose vom saufen haben, am besten dann wenn du als Verwandter auf der Intensiv Station Abschied nehmen musst weils für Alkoholiker kein Spenderorgan gibt.

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Ein Alkoholabhängiger ist erst gar nicht mehr in der Lage nüchtern zu bleiben. Geschweigedenn andere Dinge zu tun.

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das ist ein wichtiges thema . es geht um sehr viel geld und um die dekriminalisierung von konsumenten die keinen damit schaden in dem sie kiffen .

Wenn Du behauptest, Du kennst "genug Menschen, die abhängig wurden", würde ich Dich gerne bitten diesen Beitrag http://de.wikipedia.org/wiki/Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom zu lesen und zu überdenken, ob Wikipedia und Du unterschiedliche Auffassungen von "Abhängigkeit" haben.

Gelegentlicher Gebrauch von Cannabis stellt keine Abhängigkeit dar, ebenso wenig wie gelegentlich ein Glas Wein trinken nicht als "Sucht" definiert werden kann.

Das Thema Cannabis ist so präsent, weil jährlich Milliarden in die Kassen krimineller Organisationen fließen und damit die Wirtschaft destabilisiert wird. Es wäre also besser, gut reguliert zu legalisieren.

http://www.youtube.com/watch?v=quMRjV9q9wc

Nur mal zu der Abhängigkeit meiner Bekannten: Mehrmals TÄGLICH wurde Cannabis konsumiert. Bedeutet 7 Tage die Woche jeden Tag mindensten 3-4 Joints. Das stellt für MICH schon eine Abhängigkeit dar, schon alleine weil klare Zeichen von einem kalten Entzug sichtbar waren. Woher ich es weiß?! Ich war persönlich dabei. Das ist für mich ein Grund sagen zu können, dass eine Abhängigkeit von Cannabis vorlag ;)

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@SunnyTM

Wenn Du wissen willst, was "Abhängigkeit" bedeutet und wieviel medizinische Kriterien gleichzeitig erfüllt sein müssen, um als "abhängig" ("süchtig") diagnostiziert zu werden, verweise ich gerne auf diesen Beitrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom

Sorry, wer in punkto Cannabis das Schlagwort vom "Kalten Entzug" verwendet, kann nicht damit rechnen von mir ernst genommen zu werden.

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@aXXLJ

Wenn ich 24/7 nur ans kiffen denke, mir alles andere egal ist. Wenn ich nicht an den Stoff komme sei es weil kein Geld vorhanden ist ect und ich dreh durch und tu alles dafür um an den Stoff dran zu kommen und diverse andere Dinge ist es eine ABHÄNIGKEIT da ich in dem Glauben bin ohne Hasch nicht leben zu können. Du brauchst mir nichts von Abhänigkeit sagen meine Frau war es und sie hat es geschafft von los zu kommen meine Beste Freundin war es auch mein Bruder ist es noch sowie mein Bester Freund und diverse andere mit denen ich nichts mehr am Hut habe. Genau so kann meine Frau Dir sagen was der THC Stoff bei ihr bewirkt hat oder soll das nun auch nicht der Realität entsprechen?! ;)

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@SunnyTM

Was hat die Wirkung vom THC auf Deine Frau mit Deinem falschen Verständnis von Abhängigkeit zu tun? Und wieso sollte Cannabis eine Abhängigkeit bei Genusskonsumenten verursachen, aber bei medizinischer Verwendung - sogar bei Kindern - hingegen nicht? Bist Du auch so ein Laie, der glaubt, Cannabis erklären zu können, weil in seiner persönlichen Umgebung mehrere Personen charakterlich so instabil sind/waren, dass sie nicht damit umgehen konnten/können? http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/videoblogschneider314.html

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@aXXLJ

Wenn ich schon einen Link über Abhänigkeit poste, die dort beschrieben Symptome mit denen übereinstimmen und man als Poster des Linkes immer alles immer noch abstreitet würde ich mir Gedanken machen. Aber der Klügere gibt nach. Das nächste mal wenn Du klugscheißern willst würde ich meine Vorgehensweise überprüfen und mich nicht selber rein reiten ;)

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@SunnyTM

Wenn Du schon alles weißt über Cannabis oder Dich zumindest so altklug gibst, wozu dann noch Deine naiven Fragen? Die Legalisierung vob Cannabis in Uruguay und in den US-Bundesstaaten Washington und Colorado strafen alle Deine Vorurteile Lügen.

Oder sind die, die dort über die legalisiserung entschieden haben, alle dümmer als Du? Na, siehste...

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@aXXLJ

1.Wie oben beschrieben lese Dir die Anzeichen einer Abhängigkeit durch. 2. Leben wir in Uruguay oder den von Dir genannten US-Staaten oder leben wir hier vielleicht in Deutschland?! ;) 3. Werde ich mich des weiteren nicht mehr dazu äußern, da Engstirnigkeit deine größte Stärke ist Ich könnte noch genügend dazu sagen, aber Schweigen ist bekanntlich Gold, nicht wahr?! Du brauchst Dich nun auch nicht mit einem falschen Triumph krönen. C'est la vie

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@SunnyTM

Ja, es ist vermutlich besser, wenn Du Dich nicht mehr zum Thema äußerst, weil Dir ganz einfach die Sachkompetenz dafür fehlt. Das zeigt bereits Deine Frage, ob wir in Uruguay oder in den genannten US-Bundesstaaten leben...Einem logisch denkenden menschen müsste auffallen, dass die von Dir so gerne beschrieene "Abhängigkeit" von Cannabis sich medizinisch nicht von der in Deutschland unterscheiden würde, sofern es sie (so) gäbe.

Was Du an mir als "Engstirnigkeit" bezeichnest, ist Fachwissen. Das also, was Dir fehlt und was Du gerne mit einer französischen Floskel zu überdecken versuchst. Wie überaus jämmerlich, wenn man gerne contra argumentieren möchte, aber im Grunde kein einziges überzeugendes Argument hat sondern nur Vorurteile.

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