Privatpersonen bei Geldwäschen

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3 Antworten

... Privatpersonen werden von professionellen Geldwäschern gerne benutzt um die Spuren zu verwischen. Dabei werden diese mit dem Versprechen auf leicht verdientes Geld geködert. Es gibt verschiedene Varianten, angefangen bei der Entgegennahme von Zahlungen Dritter und Weiterleitung an einen vorgegebenen Kontakt (abzüglich der "Provision") bis hin zur Weitergabe der vollständigen Onlinebanking-Unterlagen (inkl. PIN und TAN). Um einen seriösen Anschein zu erwecken, werden nicht selten sogar regelrechte Verträge abgeschlossen. In aller Regel fallen diese Privatpersonen sehr schnell auf Grund der ungewöhnlichen Kontobewegungen auf und haben dann die Justiz am Hals. Üblicherweise gibt es meist keine verwertbaren Spuren zu den Hintermännern.

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Privatpersonen = keine geschäftsleute oder kaufmänner ---> bei privatpersonen ist es grundsätzlich "verdächtiger" wenn hohe Summen auf die Konten eingehen als bei Firmen, die ja tagtäglich mit hohen Beträgen arbeiten

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Laut BKA-Chef Jörg Ziercke beteiligen sich auch nach wie vor zahlreiche Privatpersonen an den illegalen Machenschaften. Knapp ein Drittel der Verdachtsanziegen entfallen auf Privatleute, die ihr Konto für Zwischenüberweisungen zur Verfügung stellen und dort eingehende Beträge gegen Provision an Hinterleute im Ausland oder andere Geldwäscher weiterleiten.

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